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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Förderung vom Land: Universität Paderborn überzeugt mit Forschungsvorhaben zu umweltfreundlichen Flammschutzmitteln

Die Universität Paderborn wird als eine von insgesamt sechs Hochschulen mit rund 30.000 Euro vom Wissenschaftsministerium NRW unterstützt. Die Finanzierung erhalten die Universitäten für die Projektkoordination und Antragsstellung von Verbundforschungsvorhaben mit chemischen Schwerpunkten. Der Hintergrund: Anträge für große Verbundvorhaben sind aufwendig – mit der Förderung soll die Einwerbung von Drittmitteln unterstützt werden. Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner, Dekan der Fakultät für Maschinenbau, konnte mit seinem Projekt zur Entwicklung neuartiger, umweltfreundlicher halogenfreier Flammschutzmittel für thermoplastische Kunststoffe überzeugen. Das Vorhaben ist eine Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sabine Fuchs von der Hochschule Hamm-Lippstadt, CONSTAB Polyolefin Additives GmbH, BASF SE und Phoenix Contact GmbH & Co. KG. Die Förderung beläuft sich auf eine Dauer von sechs Monaten.

Unterstützt werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit interdisziplinären Forschungsvorhaben an Förderprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Bundes, der Europäischen Union oder ähnlichen Fördermittelgebern beteiligen.
 

Text: Nina Reckendorf
 

Presseinformation des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Starke Forschung Chemie.NRW: Land unterstützt Hochschulen bei der Einwerbung von Drittmitteln

Bis zu 180.000 Euro für Projektkoordination und Antragsstellung von Verbundforschungsvorhaben mit chemischem Schwerpunkt

Anträge für große Verbundvorhaben sind zeitaufwändig und müssen zwischen den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlern koordiniert werden. Um Anträge für große Verbundvorhaben entsprechend vorzubereiten und damit die Förderchancen zu erhöhen, fördert das Land Projekte mit bis zu 30.000 Euro für sechs Monate.

Der innovativen Forschung in der Chemie und den angrenzenden Fachgebieten kommt eine zentrale Bedeutung für Beiträge zu Ressourcenschonung, Entwicklung alternativer Rohstoffe und Prozesse sowie Klimawandel zu: „Wir müssen Wissen, Kompetenzen und Infrastruktur stärker bündeln. Die zukünftigen Herausforderungen in diesem Bereich sind so komplex, dass nur hochschul- und disziplinübergreifende Verbundforschung geeignet ist, sie zu lösen‟, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Durch das Programm "Starke Forschung Chemie.NRW" werden an Lehrstühlen der Hochschulen des Landes NRW jeweils eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter für bis zu sechs Monate finanziert, um einen Förderantrag für ein aussichtsreiches, komplexes Verbundforschungsvorhaben mit chemischem Schwerpunkt zu erarbeiten und bei einem Drittmittelgeber einzureichen. Neben der Erstellung des Antrags soll so auch maßgeblich die Kommunikation mit den Verbundpartnern sowie die Koordination unterstützt werden.

Das Land unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Natur- und Ingenieurwissenschaften in Nordrhein-Westfalen, sich mit ihren innovativen, interdisziplinären Forschungsprojekten an Förderprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Bundes (z. B. BMBF), der EU oder von anderen Fördermittelgebern wie z. B. Stiftungen zu beteiligen.

Es wurden sechs Vorhaben von einer unabhängigen Jury zur Förderung empfohlen:

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Leuchtstoffe, molekulare Magnete und Recycling: Experimente und Berechnungen zur elektronischen Struktur und dem chemischen Verhalten von Verbindungen der Lanthaniden

Universität Duisburg-Essen
Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase

Universität Paderborn
Entwicklung neuartiger, umweltfreundlicher halogenfreier Flammschutzmittel für thermoplastische Kunststoffe

Fachhochschule Bielefeld
Biopolymer-Textilien mit integrierten bzw. adhärenten Mikroalgen zur Produktion von Biomasse und Naturstoffen im Vertical Farming

Universität Siegen
Entwicklung flexibler chemischer Methoden für die selektive und effiziente Detektion von Pilzen und Bakterien

Hochschule Hamm-Lippstadt
Polylactid als optisches Material

Die Universität der Informationsgesellschaft