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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik

Gelungener Auftakt zum Paderborner Weierstraß-Jahr 2015

Die Auftaktveranstaltung zum Paderborner Weierstraß-Jahr 2015 in der Universität Paderborn am 3. Februar war ein vielversprechender Start in ein interessantes und abwechslungsreiches Jahr. Stolz zeigten sich die Vertreter der Universität Paderborn, Präsident Prof. Dr. Nikolaus Risch und Prof. Dr. Jürgen Klüners, Dekan der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Gastgeber zahlreicher Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen anlässlich des Weierstraß-Jahres zu sein. Für Risch sei es zudem ein besonderes Anliegen, dass das Ehrenjahr die Freude und den Spaß an Mathematik, vor allem bei Schülerveranstaltungen, wecke.

Stellvertretend für die Stadt Paderborn, als ehemalige Heimat einer der bedeutendsten Mathematiker des 19. Jahrhunderts, und für das Gymnasium Theodorianum, dessen Schüler Karl Weierstraß war, begrüßten Karsten Grabenstroer, stellvertretender Bürgermeister, und Dorothea Frintrop-Bechthold, Leiterin des Gymnasiums, herzlich die zahlreich erschienenen Gäste. Letztere sprach sich hoffnungsvoll hinsichtlich der weiteren guten Zusammenarbeit des Gymnasiums Theodorianum und der Universität aus.

Zentral war der Festvortrag von Prof. Dr. Jürgen Elstrodt von der Universität Münster. Unter dem Titel „Karl Weierstraß (1815-1897) – Vom Werden eines außergewöhnlichen Mathematikers“ begab sich Festredner Elstrodt mit den interessierten Zuhörern auf die spannende Reise durch das Leben des Wissenschaftlers. Er verstand es, ebenso wie seine Vorredner, den gesamten Hörsaal O1 in reges Staunen und Raunen zu versetzen.

Als letzten Veranstaltungspunkt gewährte Prof. Dr. Michael Winkler einen Einblick in die Veranstaltungen im laufenden Jahr, zu denen alle Interessierten herzlichen eingeladen sind.

Beim anschließenden „Get-together“ konnten sich die Teilnehmer über die Veranstaltung und vor allem über das Werk von Karl Weierstraß austauschen.

Ausführliche Informationen zum Programm des Weierstraß-Jahres unter: www.weierstrass-jahr.upb.de

Die Universität der Informationsgesellschaft