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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Universität Paderborn verleiht Forschungspreis 2014 – Insgesamt 150.000 Euro für drei Forschungsprojekte

Am Mittwoch, 24. September, verlieh die Universität Paderborn den vierzehnten Forschungspreis. Drei innovative und interdisziplinäre Forschungsprojekte junger Wissenschaftler der Universität Paderborn werden mit dem Preis, der mit insgesamt 150.000 dotiert ist, unterstützt.

„Den Forschungspreis zu erhalten ist keine Selbstverständlichkeit“, lobte Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn, die Gewinner des Forschungspreises 2014 bei der Preisverleihung. Nach der mündlichen Präsentation der Projekte, die im Juli stattfand, konnten sich drei Projekte aus unterschiedlichsten Bereichen als Gewinner für den Forschungspreis 2014 durchsetzen. „Wir hoffen, dass der Preis als Grundlage für weitere wissenschaftliche Erfolge genutzt werden kann“, sagte Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, und überreichte den Preisträgern gemeinsam mit Prof. Dr. Nikolaus Risch Urkunden.

Dr. Adrian Keller vom Department Chemie der Fakultät für Naturwissenschaften erhielt den Forschungspreis für sein Projekt „Selbstassemblierte DNA-Nanodrähte für zukünftige Informationstechnologie“. Gemeinsam mit seiner Kooperationspartnerin Dr. Eva Rauls vom Department Physik untersucht Dr. Adrian Keller die Möglichkeit des Einsatzes von DNA-Strukturen in zukünftigen Informationstechnologien. Die Kombination aus experimenteller Physik und theoretischer Chemie macht das Forschungsprojekt interdisziplinär. Mit einer Summe von insgesamt 65.872 Euro, die unter anderem in Personal und Laborausstattung fließen sollen, unterstützt die Universität Paderborn das Forschungsprojekt im Rahmen des Forschungspreises 2014.

Für ihr Forschungsprojekt „Kulturelle Zyklographie der Dinge. Objektzirkulation und (Selbst)Biographien von Artefakten“ erhält Dr. Mirna Zeman vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften der Fakultät für Kulturwissenschaften ebenfalls den Forschungspreis. Mit einem Förderungsbetrag in Höhe von 44.866 Euro, die in Personal und Workshops fließen sollen, unterstützt die Universität Paderborn das Forschungsprojekt. Dieses führt Dr. Mirna Zeman zusammen mit Dr. Ralf Adelmann, Dr. Christoph Neubert (beide Institut für Medienwissenschaften) und Prof. Dr. Kerstin Kraft (Institut für Kunst/Musik/Textil) durch. Es soll erforscht werden, welche Methoden den Lebenslauf von Waren am besten visualisieren, um so letztlich deren sozioökologischen Zyklus aufzuzeigen.

Gemeinschaftlich erhielten gleich drei Juniorprofessoren den Forschungspreis. An dem Forschungsprojekt „Beschleunigung gemischt-ganzzahliger Optimierung durch Ausnutzung von Variabilität“ arbeiten Jun.-Prof Dr. Kevin Tierney (Juniorprofessur „Entscheidungsunterstützungssysteme und Operations Research“, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Jun.-Prof. Dr. Artus Krohn-Grimberghe (Juniorprofessur „Analytic Information Systems and Business Intelligence“, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften) und Jun.-Prof. Dr. Alexander Skopalik (Fachgruppe Algorithmen und Komplexität des Heinz Nixdorf Instituts). Zusammen sollen Algorithmen entwickelt werden, die spezielle logistische Probleme im Arbeitsalltag von bspw. Redereien und Luftfrachtfirmen lösen. Das Forschungsprojekt, das die Bereiche Mathematik, Informatik und Wirtschaftsinformatik interdisziplinär verbindet, wird im Rahmen des diesjährigen Forschungspreises mit 39.792 Euro bedacht.

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