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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

„ISHOWYOU_THINGS“ – Objekte zwischen Präsentierendem und Präsentiertem

Vom 4. bis 16. September präsentiert Miriam Schröder in Büroräumen des Silos (S0.105-9) ihre künstlerische Examensarbeit zum Thema „Bau von Welt: Fragment, Fläche und Verschiebung“.

Im Rahmen dieser Examensarbeit hat sie eine Vielzahl von Objekten gesammelt, konstruiert und kombiniert. Materialien des Alltags fügen sich so zu skulpturalen Elementen zusammen oder werden auf ihre funktionale sowie ästhetische Qualität hin befragt und neu arrangiert. All diesen Objekten ist eine Disposition des „Nicht-Hingehörens“ zu eigen. So sind sie weder Präsentations- noch Wohnmobiliar, weder Funktions- noch Dekorationsgegenstände.

Wie vermittelt sich mir als Betrachter die Welt? Und wie beeinflussen meine eigenen Gesten meine Weltsicht? Diese Fragen beschäftigten Miriam Schröder in der Erarbeitung der neuen Werkgruppe. Sie möchte mit ihren Arbeiten die kuratorische, wissenschaftliche oder politische Zeigegeste in ihrer Methodik und Genre- wie Modeabhängigkeit befragen.

Besucher sind herzlich eingeladen, die Ausstellung im Nebengebäude des Silos der Fächer Kunst und Textil zu besuchen.  

Öffnungszeiten: Mo- Fr, 8.00 – 19.00 Uhr

Ort: Universität Paderborn, Silo (S0.105-9), Nebeneingang Silo, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn

Weitere Informationen und Kontakt: www.miriamschröder.de

Die Universität der Informationsgesellschaft