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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Jonglieren mit der Zeit - Studiokonzert an der Uni Paderborn - Mittwoch, den 26. Januar 2005, 20.00 Uhr im Audimax

Dass die Musik studierende Jugend der Uni Paderborn immer häufiger über ein „verfliegendes“ Semester berichtet, das kaum angefangen, schon zu Ende geht, mag verschiedene Gründe haben. Die zunehmende Internationalisierung des Studiums wie die immer knapper werdenden Finanzen der Universitäten und die dadurch zwangsläufig geraffte Studienzeit mögen zwar objektive Zwänge sein, erhöhen aber nicht gerade die Chance für ein vielseitig motiviertes, „lustvolles“ Studium.

Ein musikalischer Ablauf, der höchst abhängig von der Zeit ist, ist in seinem Tempo schwer zu manipulieren. Das Prinzip „schneller, höher, weiter“ lässt sich hier ohne deutlichen Qualitätsverlust oder Verzerrungen der auszudrückenden Inhalte nicht realisieren. Die Studierenden des Faches Musik, mit welcher Zielsetzung auch immer, müssen sowohl die eigenen instrumentalen Fertigkeiten trainieren als auch künftigen Schülergenerationen den vielseitigen, spontanen Umgang mit der Musik und die Motivation für die Musik vermitteln, – und das alles unter Zeitdruck.

Die Studierenden des Lehramts Musik lassen sich durch diese erschwerten Bedingungen allerdings nicht entmutigen. Sie präsentieren, wie schon lange bekannt, am Ende jeden Semesters der Öffentlichkeit ihre bestgelungenen Arbeiten auf diesem schier unausschöpfbaren Gebiet. Darbietungen verschiedener Stilrichtungen und Epochen der Musik werden diesmal am Mittwoch, dem 26. Januar 2005, 20.00 Uhr im Audimax der Uni Paderborn vorgetragen, bereichert durch eine Performance der Gruppe „Musik und Bewegung“ (Margit Keikutt). Bekanntlich ist eine rege Resonanz, d. h. ein voller Saal, die beste Inspiration für die teilnehmenden Künstler, die alle Musikinteressierten herzlich dazu einladen. Der Eintritt ist frei.

 

Die Universität der Informationsgesellschaft