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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Innovation durch Kombination – Kreativitätsförderung durch die Inverted-Classroom-Methode und Tablets in kunstdidaktischen Seminaren

Weiterentwicklung und Evaluation eines Inverted-Classroom-Konzeptes durch die Verwendung von Tablets sowohl im Kunstunterricht als auch während der Präsenzzeit für kunstdidaktische Seminare. 

Tags: Flipped Classroom, Inverted Classroom, Tablets, digitale Medien, Didaktik, Kunst, Lernformen, Lehrvideo, Wiki, selbstgesteuertes Lernen

Beschreibung

Ausgangspunkt des Projektes „Innovation durch Kombination“ ist die mangelnde Erfahrung von Lehramtsstudierenden mit digitalen Medien im Kunstunterricht. Studierende sollen so einerseits neue Lernformen und Unterrichtsszenarien als Lernende erproben sowie für die eigene zukünftige Lehrpraxis reflektieren und erarbeiten.

Ziel des Konzeptes ist die Schaffung eines offenen und partizipativen Lernarrangements durch die Kombination des Inverted-Classroom-Konzeptes für die Kunstdidaktik mit dem Einsatz von Tablets im Seminar. Dadurch sollen die Studierenden sich einerseits aktiv, reflektiv und kreativ mit digitalen Technologien als Gestaltungs- und Unterrichtsmedien auseinandersetzen sowie diese andererseits erproben. 

Das Projekt stellt eine Weiterführung eines Pilotversuchs im Lehrstuhl für Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion dar. Im Projekt soll

  • die fachspezifische Nutzung der Tablets zur Förderung von Kreativität stärker fokussieren,
  • das ICM u. a. durch Lehrvideos ergänzt sowie
  • ein öffentlich zugängliches Wiki anhand der durch die Studierenden erarbeiteten Seminarergebnisse aufgebaut werden. Dies ermöglicht eine Dissemination der Ergebnisse und trägt zur Vernetzung von Schule und Universität bei.

Zunächst wird die Lerninnovation in den Wahlpflichtbereich der Studiengänge Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen, Lehramt für Sonderpädagogische Förderung auf der Masterebene implementiert. Außerdem werden die Seminare mit Schwerpunt digitale Medien (mind. eine Veranstaltung pro Semester) Inhalte im Profilstudiengang Medien und Bildung. Langfristig ist Adaption für die Lehre im Bachelorbereich sowie die Entwicklung von ähnlichen Angeboten für den Studiengang Kunst und Kunstvermittlung geplant. Publikationen und Vorträge sollen, bei positiver Evaluierung, den Transfer des Konzeptes in andere Disziplinen anregen.

Begleitend sind mehrere Erhebungen geplant. Mit Hilfe eines Pretest-Posttest-Designs mit Kontrollgruppe wird die Entwicklung des kreativen Denkens überprüft. Dies wird durch mehrere formative Evaluation zur Akzeptanz des Lehrformates und die Bedürfnisse der Studierenden ergänzt. Die Qualität der Lehrinnovation, die Intensität der Gespräche und Diskussionen sowie die Bereitschaft zum Einsatz von Tablets sollen sowohl seminarbegleitend durch geschulte Beobachter eingeschätzt als auch durch eine abschließende summative Evaluation erhoben werden.

Weitere Daten

Förderung: Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre 2016, Stifterverband

Kategorie: Lehr-Lernszenario

Art des Lernszenarios: Integration, Interaktion und Kollaboration, Selbststudium

Ansprechpartner

Prof. Dr. Rebekka Schmidt

Institut für Kunst / Musik / Textil > Kunst > Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung der Inklusion ...

Rebekka Schmidt
Telefon:
+49 5251 60-3459
Büro:
S2.113
Web:

Sprechzeiten:

Donnerstag 13.00 -14.00 Uhr

In der vorlesungsfreien Zeit: nur nach Absprache per E-Mail.

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