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Foto: Universität Paderborn

Foto: Johannes Pauly

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Verbesserung der Wartezeit

Durch besondere Umstände (z.B. längere krankheitsbedingte Abwesenheit vom Unterricht, Schwangerschaft während der Schulzeit, Verlust eines Elternteils während der Schulzeit) kann der Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) verzögert werden. Diese Umstände sind nachzuweisen, z.B. durch fachärztliches Gutachten, Sterbeurkunde etc.

Zusätzlich müssen Sie  nachweisen, dass sich durch den belastenden Umstand der Erwerb der Studienberechtigung verzögert hat. Diesen Nachweis können Sie durch eine Bescheinigung Ihrer Schule über Grund und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Studienberechtigung sowie sonstige zum Nachweis des Verzögerungsgrundes geeignete Belege erbringen.

Beispiel: Herr Mustermann bewirbt sich zum WiSe 2019/20. Er hat sein Abitur im Juni 2018 erworben und hat bisher noch nicht studiert. Somit werden ihm zwei Wartesemester angerechnet. Er musste jedoch das 11. Schuljahr aufgrund einer Krankheit wiederholen. Ohne Wiederholung hätte er das Abitur im Juni 2017 erworben und somit vier Wartesemester erhalten.

Einzureichende Unterlagen:

  • Ausgefülltes Antragsformular zum Sonderantrag (im Bewerbungsportal innerhalb der Bewerbung)
  • Erforderliche Nachweise (z.B. fachärztliches Gutachten, Sterbeurkunde etc.)

Weitere Informationen über den Sonderantrag finden Sie in dem Dokument "Hilfe zur Bewerbung" von Hochschulstart. Die Kriterien der ZV-Studiengänge (zentrales Verfahren) gelten ebenfalls für die örtlichen Zulassungsbeschränkungen an den einzelnen Hochschulen.

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