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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Julia Pieper

Wenn sich Fußball und Universität begegnen - Zweites Netzwerktreffen der Universitätsgesellschaft in der Benteler-Arena

Weil Fußball seit dem Aufstieg des SC Paderborn in die erste Bundesliga zu einem großen Thema in der Paderstadt geworden ist, hat sich die Universitätsgesellschaft für die Paderborner Fußballarena als Lokalität ihres zweiten Netzwerktreffens entschieden – und das kam bei den Teilnehmern gut an.

Durch den VIP-Bereich des Stadions ging es für die rund 80 Gäste des zweiten Netzwerktreffens direkt auf die West-Tribüne der Benteler-Arena. Mit dem Spielfeld und den leeren Rängen im Hintergrund begrüßte die Vorsitzende der Universitätsgesellschaft Heike Käferle die Teilnehmer und bemerkte das scheinbar große Interesse am Thema Fußball in Paderborn – aber auch an der Universitätsgesellschaft. Wilhelm Schäfer, der in seinem Amt noch neue Präsident der Uni Paderborn, freute sich über die Einladung in sein „zweites Wohnzimmer“, schließlich sei er nicht erst seit vergangenem Frühjahr regelmäßig im Stadion, und betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung der Paderborner Hochschule im regionalen Vergleich als auch die Arbeit der Universitätsgesellschaft.

Anschließend übernahm der langjährige Stadionsprecher Jürgen Lutter, der schon im Hermann-Löns-Stadion die Spiele des damaligen Vorgängervereins TuS Paderborn Neuhaus kommentiert hat, das Mikrofon und begleitete die Teilnehmer durch die Spielstätte des Vereins: Die Benteler-Arena. Neben Einblicken in die Pressebereiche, die Umkleidekabinen der Spieler und die Tribünen, lieferte Lutter interessante Fakten rund um das 2005 erbaute Stadion, seinen Aufbau und den Verein. Zurück im VIP-Bereich der Arena, ging der Abend sportlich weiter: In seinem Vortrag „Mit Hirn im Sport – Möglichkeiten und Chancen einer neurowissenschaftlichen Sportmedizin“ stellte der Paderborner Neurologe Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger seinen Forschungs- und Fachbereich vor. Er erzählte auch von aktuellen Studien, die die Auswirkungen von Sport auf neurologische Erkrankungen untersuchen und fragen, wie Sport auf zum Beispiel Alzheimer, Demenz oder Schlaganfälle positiv einwirken kann. 

Seit vergangenem Jahr versucht der Verein der Freunde und Förderer der Universität Paderborn mit seinen Netzwerktreffen, die Verbindungen zwischen Stadt, Region und Universität zu stärken. Die regelmäßigen Treffen möchten Einblicke in Wissenschaft, Wirtschaft und regionale Forschung geben – und dieses Mal eben auch in den „Lokalsport“. 

Die Universität der Informationsgesellschaft