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Der Campus im Frühling. Bildinformationen anzeigen

Der Campus im Frühling.

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica.

Corona-Hilfsfonds für Studierende der Universität Paderborn geht weiter

Signal der Solidarität: Universitätsgesellschaft, Universitätsleitung und AStA initiieren erfolgreichen Fördertopf

Die Corona-Pandemie hat das Studium und Leben auf dem Campus in den letzten Monaten verändert. Die Studierenden stehen dabei vor zahlreichen Herausforderungen: Das Studium muss digital organisiert werden und nicht absehbare finanzielle Engpässe entstehen durch den Wegfall vieler studentischer Nebenjobs. Dazu kommt, dass Familien von plötzlicher finanzieller Unsicherheit durch den Verlust des Arbeitsplatzes betroffen sind und somit die Unterstützung durch die Eltern wegfällt.

Gemeinsam mit der Universitätsleitung und dem AStA hat die Universitätsgesellschaft Paderborn in den letzten Monaten zu Spenden für die Studierenden der Uni Paderborn aufgerufen. Diese wurden und werden weiterhin an bedürftige Studierende weitergeben, deren notwendigen Ausgaben wie Miete und Krankenversicherung keine entsprechenden Einnahmen mehr gegenüberstehen. 

♥ Herzlichen Dank an alle Spender*innen ♥ 

Mehr als 180 Einzelspender, darunter sind Mitarbeiter*innen der UPB, Privatpersonen und Unternehmen aus der Region, örtliche Vereine und Organisationen, haben zum aktuellen Gesamtbetrag in Höhe von 85.659,18 € (Stand: 10. August 2020) beigetragen. Bisher konnten damit 154 Student*innen der UPB (Stand: 8. September 2020) gefördert werden.

Wir führen die Aktion weiter, da zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, wie sich die Situation für die Studierenden in den kommenden Monaten entwickeln wird. Insbesondere das Angebot an studentischen Aushilfsjobs ist nicht in ausreichendem Maß vorhanden, so dass uns weiterhin Anfragen von Studierenden erreichen, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Engpässe geraten.

Die Universität der Informationsgesellschaft