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Gebäude aus Sicht des Innenhofs Bildinformationen anzeigen

Gebäude aus Sicht des Innenhofs

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Fragebogen- und Umfragearten

Papierumfragen

Das sogenannte Deckblattverfahren eignet sich, wenn nicht für jede Befragung eine neue Druckvorlage des Fragebogens erstellt werden soll. Somit kann der Fragebogen auch in seiner "Blanko-Version" verwendet werden, ohne Informationen über die jeweilige Veranstaltung. In diesem Fall bleiben die personalisierbaren Bereiche des Fragebogens leer und der Barcode-Bereich enthält nur noch die Information darüber, um welchen Fragebogen und welche Fragebogenseite es sich handelt. Doch muss in diesem Fall die Zuordnung zur Umfrage mit Hilfe eines Deckblattes erfolgen (das beim Anlegen jeder Deckblattumfrage automatisch erzeugt wird). Dieses Deckblatt enthält alle weiteren Informationen zur konkreten Umfrage (Lehrveranstaltung, Dozent etc.) und muss zusammen mit dem jeweiligen Fragebogenstapel gescannt werden. Denn hier dient das Deckblatt bei der Erfassung als Referenz zum Umfragevorgang.

Vorteil: Es kann ein großer Stapel Fragebögen zu Semesteranfang gedruckt werden und diese werden je nach Bedarf verwendet (es sind immer genug da) und die nicht ausgefüllten (von denen immer welche anfallen) kommen zurück auf diesen Stapel. Also können die Vorlesungs-Bögen für alle Vorlesungen in einer Fakultät verwendet werden usw. Der Teilbereich Mathe/Info, aber auch die Fakultät MB, handhaben es beispielsweise so, dass zu Semesteranfang die Bögen in großen Mengen in der Druckerei gedruckt werden. Bei Mathe/Info gibt es schließlich nur einen Bogen (Vorderseite: Vorlesungen, Rückseite: Übungen). Diese werden in allen Veranstaltungen verwendet, außer in den sehr selten angebotenen Seminaren. Die nicht ausgefüllten Bögen können damit im Gegensatz zu den personalisierten Bögen auch für andere Evaluationen oder sogar im folgenden Semester weiterverwendet werden, allerdings nur in der jeweiligen Fakultät bzw. dem jeweiligen Bereich, für den der Bogen auch angelegt wurde (Inhalte & Design unterscheiden sich voneinander) und solange nichts am Bogendesign geändert wird. Spätestens vor dem Scannen müssen die ausgefüllten Bögen dann aber mit dem richtigen Deckblatt versorgt werden.

Beim Deckblattverfahren verwenden alle Veranstaltungen den gleichen Fragebogen, d.h. eine lehrveranstaltungsspezifische Anpassung des Fragebogens ist nicht möglich.

Das Selbstdruckverfahren sieht vor, dass der Fragebogen selbst für eine Veranstaltung gekennzeichnet wird. Hier wird die Vorgangsnummer im unteren Bereich aufgetragen. Zusätzlich können einige Informationsfelder im Kopfbereich aller Fragebögen sowie optionale Zusatzfragen, deren Inhalt die Lehrenden frei definieren können, aufgebracht werden. Diese Variante ist sinnvoll, wenn bereits alle Informationen zur Veranstaltungen feststehen und auch eher keine Änderungen von z.B. dem Dozent mehr stattfinden. In der Fakultät für Kulturwissenschaft ist sie sinnvoll, da die Bögen zum Teil individualisiert sind und die Bögen auch direkt alle auseinandergehalten werden können. Besonders wenn ein Dozent mehrere Veranstaltungen evaluieren lässt, können die Studenten die ausgefüllten Bögen nicht so leicht durcheinander bringen. Dafür muss zuvor darauf geachtet werden, dass tatsächlich die richtigen Bögen ausgegeben und verwendet werden.

Onlineumfragen

Die Onlineumfragen arbeiten mit dem sogenannten TAN-Verfahren (Transaktionsnummern). Mit der Erstellung einer Onlineumfrage generiert EvaSys auch eine Anzahl dieser TAN-Codes. Nach Eingabe eines der TAN-Codes ist die einmalige Teilnahme an einer Abstimmung möglich. Würde man auf TANs verzichten, so könnte nicht verhindert werden, dass Einzelpersonen den Fragebogen beliebig oft ausfüllen. Für das Ausfüllen eines HTML-Fragebogens ist keinerlei Software abgesehen von einem Browser erforderlich.

Onlineumfragen werden in der Umfragenübersicht in EvaSys mit einer Weltkugel symbolisiert.

Die Umfrage muss von Hand erneut geöffnet werden, falls sie nicht direkt nach der Generierung offen gelassen wird und die TANs werden in der Regel in ausgedruckter Form oder per Mail an Studierende ausgegeben. Auf den Tan-Zetteln/in den E-Mails findet sich neben der individuellem Zugangscode auch ein Internetlink zur jeweiligen Umfrage.

Der Vorteil der Onlineumfragen besteht darin, dass keine Papierfragebögen gedruckt werden müssen und auch keine Papierfrageböägen gescannt werden müssen (Datenerfassung). Eine onlinebefragung spart somit Zeit und Material.

Der Nachteil von Onlineumfragen kann darin liegen, dass das Ausfüllen des Fragebogens irgendwann in Pausen oder der Freizeit stattfindet. Dieses kann vergessen werden, so dass sich dann de facto weniger Studierende an der Befragung und damit der Lehrveranstaltungsbeurteilung beteiligen.

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