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Stabsstelle Presse, Kommunikation und Marketing (Foto: Universität Paderborn) Bildinformationen anzeigen

Stabsstelle Presse, Kommunikation und Marketing (Foto: Universität Paderborn)

Coronavirus: Aktuelle Informationen

[aktualisiert am 6. Dezember 2021, 16:11 Uhr]

[Änderungen unter „Bibliothek“]

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Bei Fragen zu dieser Webseite kontaktieren Sie bitte die Stabsstelle Presse, Kommunikation und Marketing.

Hinweise der Hochschulleitung

Die Universität Paderborn passt die Maßnahmen und Regelungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 regelmäßig an die aktuellen Entwicklungen an. Der Krisenstab der Universität trifft sich regelmäßig und berät über Maßnahmen, die sich aus der sich rasch verändernden Situation ergeben.

Allgemeine Sicherheits- und Arbeitsschutzregeln

Allgemeine Bestimmungen

Soweit für bestimmte Tätigkeiten und Einrichtungen nachfolgend nichts anderes geregelt ist, gelten an der Universität Paderborn die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel sowie die geltenden Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Konzept zum Arbeiten und Studieren auf dem Campus während der Corona-Pandemie wurde einvernehmlich zwischen der Universitätsleitung, dem Wissenschaftler-Personalrat, dem Personalrat der Beschäftigten in Technik und Verwaltung, der Schwerbehindertenvertretung, der Gleichstellungsbeauftragten, dem AStA sowie von Mitarbeitenden des Arbeitsschutzes unter Beteiligung der Betriebsärztin erarbeitet und gilt bis Ende März 2022. Dieses Konzept beruht auf den gesetzlichen Vorgaben. Den aktuellen Stand finden Sie hier. Hinweis: Das Konzept wird derzeit überarbeitet und in Kürze veröffentlicht werden. Darin finden Sie dann detailliertere Informationen und aktualisierte Links zu den einzelnen Themenbereichen.

Darüber hinaus gibt es an der Universität Paderborn die Betriebsanweisung Coronavirus SARS-CoV-2 und eine Muster-Gefährdungsbeurteilung. Diese Links sind nur an der Universität oder über einen VPN-Tunnel zur Universität verfügbar.

Auf dem gesamten Campus sind die allgemeinen Hygiene-Maßnahmen zu beachten. Zu den Hygieneregeln gehört, dass Personen mit Erkältungssymptomen nicht an Veranstaltungen teilnehmen.

Sollten Mitarbeiter*innen besorgt sein, dass in ihrem Bereich die Hygiene- und Schutzmaßnahmen nicht eingehalten werden, wenden sie sich bitte an die Vizepräsidentin für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung. Auch die Personalräte, die Schwerbehindertenvertretung, die Gleichstellungsbeauftragte, der AStA, die Datenschutzbeauftragte und der Arbeitsschutz stehen jederzeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Mund-Nase-Bedeckung

Auf allen öffentlichen Verkehrsflächen in den Gebäuden der Universität (z. B. Flure, Treppenhäuser, Aufzüge, Sanitäreinrichtungen) und in Bereichen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, muss verpflichtend eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Auch bei den Sitzgelegenheiten in den Fluren und Foyers muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Das gilt auch für studentische Lerngruppen.

Mund-Nase-Bedeckung im Sinne dieses Konzepts sind sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 und höheren Standards ohne Ausatemventil oder vergleichbare Masken.

  • In allen Vorlesungen, die in Präsenz stattfinden, ist grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
  • Die Maskenpflicht entfällt bei Veranstaltungen und in Büroräumen, wenn der 3G-Status aller Teilnehmenden bzw. Anwesenden sichergestellt ist und ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Teilnehmenden/Anwesenden gegeben ist.
  • Die Maskenpflicht entfällt in Büroräumen, wenn sich dort ausschließlich immunisierte (geimpfte/genesene) Personen aufhalten.
  • Da das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung zusätzlichen Schutz bietet, wird empfohlen, die Maske nach Möglichkeit auch dann zu tragen, wenn dies nicht verpflichtend vorgeschrieben ist.

Überall dort, wo Menschen Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, biologischen Arbeitsstoffen, radioaktiven Stoffen oder Gentechnikmaterial ausführen, also in Laboren, Technikum oder Werkstätten, die nicht generell auf das Tragen von qualifizierten Masken ausgerichtet sind, führt das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen zum Schutz vor Infektionen mit SARS-CoV-2 unter Umständen zu zusätzlichen Gefährdungen durch Verschleppung dieser Stoffe in die Mund-Nase-Bedeckung über Spritzer, Aerosole oder das Berühren der Mund-Nase-Bedeckung mit den Händen, unabhängig davon, ob Schutzhandschuhe getragen werden. Aus diesem Grund müssen das Tragen und der Umgang mit der Mund-Nase-Bedeckung besonders sorgfältig vorgenommen werden.

Personen, die aufgrund eines ärztlichen Attests keine Mund-Nase-Bedeckung tragen dürfen, sind von der Verpflichtung befreit. Auf Verlangen ist das ärztliche Attest vorzulegen. Die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen, die eine entsprechende Befreiung nachweisen, ist in der Gefährdungsbeurteilung besonders zu würdigen. Insbesondere ist darauf zu achten, dass alle Hygienemaßnahmen und Mindestabstände jederzeit eingehalten werden und ein regelmäßiges Lüften erfolgt.

Mund-Nase-Bedeckungen sind im ZSL verfügbar.

Lüftung

Büros mit Mehrfachbelegung, Veranstaltungs- und Seminarräume sind nach 20 Minuten zu lüften. Die Dauer der Stoßlüftung beträgt im Sommer: 10 Minuten, im Frühling/Herbst: 5 Minuten, im Winter (Außentemperatur < 6°C): 3 Minuten. Arbeitsräume sind regelmäßig mindestens alle 60 Minuten zu lüften (Stoß-, Querlüftung), um die Zahl der erregerhaltigen Tröpfchen und Aerosole in der Raumluft zu reduzieren.

In Räumen mit technischer Lüftung werden die RLT-Anlagen zugunsten der Außenluftanteile gefahren und Betriebszeiten vor und nach der regulären Nutzungszeit verlängert werden. Dies wird durch das Technische Gebäudemanagement sichergestellt.

Reinigung

SARS-CoV-2 wird in erster Linie über Tröpfchen bzw. Aerosole übertragen. Ein Übertragungsrisiko durch Oberflächenkontamination wird durch entsprechende Händehygiene verringert. Daher ist eine Desinfektion von Oberflächen im Normalbetrieb der Universität nicht notwendig.

Arbeitsmittel und Werkzeuge sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Wenn das nicht möglich ist, ist eine regelmäßige Reinigung, insbesondere vor der Übergabe an andere Personen, vorzusehen. Dies liegt in der Zuständigkeit des jeweiligen Arbeitsbereichs.

Oberflächenreiniger in Sprühflaschen und Desinfektionsmittel sind im ZSL verfügbar. Desinfektionsmittel werden nach Beratung und einer Nutzen-Risiko-Abwägung herausgegeben.

Aus hygienischen Gründen ist nur die Nutzung der Umhänge-Mikrofone in Hörsälen und Seminarräumen nur mit einem persönlichen Windschutz erlaubt. Bitte holen Sie sich Ihren persönlichen Windschutz ab im Servicecenter Medien (H1.201), Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 14 Uhr, freitags zwischen 8 und 12 Uhr. Eine Anleitung zur Nutzung des Windschutzes finden Sie unter https://hilfe.uni-paderborn.de/Umhaenge-Mikrofone_-_Gebrauch_und_Desinfektion.

Allgemeine Bestimmungen zur 3G-Nachweispflicht

Am 24. November 2021 wurde die 3G-Kontrolle für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen an den Hörsälen und Seminarräumen abgelöst und durch eine flächendeckende 3G-Kontrolle an allen Eingangstüren ersetzt. Von allen Personen (Beschäftigte, Studierende, Gäste, Dienstleister, etc.), die die Gebäude der Universität Paderborn betreten möchten, wird ein 3G-Nachweis in Form des bekannten Tages- /Dauerbändchens bzw. mittels digitalen Nachweises durch die „Digitaler 3G-Nachweis“-App gefordert.

Hierfür muss von allen Personen

  • ein Nachweis über einen negativen Antigenschnelltest oder einen von einem anerkannten Labor bescheinigten negativen PCR-Test (beides nicht älter als 24 Stunden, ein Selbsttest reicht nicht aus) oder
  • ein Nachweis über eine überstandene Corona-Infektion mit positivem PCR-Test (mind. 28 Tage, max. sechs Monate alt) oder
  • ein Nachweis über eine abgeschlossene Impfung mit einem in Deutschland zugelassenen Impfstoff (www.pei.de/impfstoffe/covid-19) (14 Tage nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung)

vorgelegt werden. Es darf nur eine Sichtkontrolle erfolgen, ein Speichern der Daten ist nicht zulässig.

Die 3G-Nachweispflicht besteht auch für die Benutzung der Bibliothek, der Mensen und des Notebook-Cafés.

Ein offiziell gültiges Ausweisdokument (z. B. Personalausweis oder Reisepass) ist für die 3G-Nachweispflicht ebenfalls vorzulegen. Studierendenausweise oder Krankenkassenkarten werden nicht anerkannt.

Der Nachweis des 3G-Status kann mittels Bändchen oder mittels eines digitalen Nachweises in der App „Digitaler 3G-Nachweis“ erbracht werden, siehe dazu die nächsten Reiter.

Ohne 3G-Nachweis erfolgt kein Einlass zu den Gebäuden der Universität Paderborn. Für Studierende, die keinen 3G-Status nachweisen können, wird kein digitales Ersatzangebot vorgehalten.

Die Nachweispflicht entfällt, soweit die landesrechtlichen Vorgaben dies ermöglichen.

Tagesaktuelle Bändchenfarbe

Die tagesaktuelle Bändchenfarbe wird hier veröffentlicht.

Kontrolle des 3G-Status mittels Bändchen

Die Kontrolle des 3G-Status wird zentral organisiert und auf dem Campus durch dafür vorgesehenes Personal vorgenommen. Dabei wird bei Erfüllung des 3G-Status ein Nachweis in Form eines Bändchens ausgestellt, sodass beim Zugang zu den Gebäuden Universität dann nur noch eine Sichtkontrolle erforderlich ist. Auf dem Campus gibt es eine Akkreditierungsstelle am Haupteingangsbereich und eine im Seminarraum direkt neben dem Audimax (E0 206), an denen die Überprüfung des 3G-Status und Ausgabe der Bändchen stattfinden. Sie finden die Orte auf diesem Lageplan.

Es wird empfohlen, mindestens 45 Minuten vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn auf dem Campus zu sein. Es werden tagesaktuelle andersfarbige Bändchen ausgegeben. Außerdem ist es möglich, freiwillig ein Dauer-Stoffbändchen mit Plombe zu erhalten, wenn der Nachweis über den 31. Dezember 2021 hinaus gültig ist. Dieses Bändchen kann jederzeit bei Abnutzung erneuert werden. Dazu bitte das alte Bändchen zu einer Kontrollstelle mitbringen, dann kann es nach einer erneuten Nachweis-Kontrolle gegen ein neues Bändchen ausgetauscht werden.

Kontrolle des 3G-Status mittels digitalen Nachweises/App

Seit Mittwoch, 10. November 2021, kann statt der Bändchen auch die App „Digitaler 3G-Nachweis“ genutzt werden, die auf Initiative des AStA der Universität Paderborn entwickelt wurde, um eine digitale Alternative zum derzeitigen 3G-Kontrollsystem zu ermöglichen.

Vorgehensweise:

  • Zunächst muss die App von den Nutzer*innen eigenständig heruntergeladen und auf Funktionalität geprüft werden – beim Öffnen erscheint ein QR-Code Scanner. Das Notebook-Café des IMT-Services unterstützt Sie gerne, wenn hierbei Probleme auftreten sollten.
  • Einen digitalen 3G-Nachweis können Sie anschließend bei einer Akkreditierungsstelle erhalten. Bitte beachten Sie, dass dies zunächst nur am Haupteingang möglich ist. Dort wird der 3G-Status wie gewohnt durch Vorlage eines offiziellen 3G-Nachweises und eines Lichtbildausweises festgestellt. Aus den Informationen des offiziellen 3G-Nachweises wird vom 3G-Service ein individueller QR-Code erzeugt. Dafür nutzt der 3G-Service die App „Digitaler 3G-Nachweis-Manager“ – eine umfangreichere Version der App mit passwortgeschütztem Nutzerlogin. Der so erzeugte QR-Code kann dann mit dem QR-Code-Scanner der „Digitaler 3G-Nachweis“-App eingescannt werden.
  • Wenn der QR-Code eingescannt ist, wird in der App der erfolgte Nachweis des 3G-Status neutral angezeigt: Es erscheint ein Bewegtbild mit tagesgültiger Bandfarbe; die Uhrzeit läuft im Sekundentakt, was einfache Screenshot-Täuschungen verhindert. Dabei ist nicht erkennbar, welche Art des 3G dem Nachweis zugrunde liegt. Das Nachweisbild in der App ist in allen drei Fällen (genesen, geimpft, getestet) identisch. Läuft die Gültigkeitsdauer des 3G-Nachweises ab (z. B. bei Tests), erlischt auch der digitale Nachweis in der App. Ebenso kann der digitale Nachweis manuell gelöscht werden. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Im Fall des Erlöschens ist eine erneute Akkreditierung notwendig, um wieder einen digitalen Nachweis zu erhalten.
  • Der digitale 3G-Nachweis ist an der Universität Paderborn für den Zutritt zu allen Gebäuden gültig.

Weitere Informationen zur App „Digitaler 3G-Nachweis“ inkl. Download-Links für Android und iOS, Datenschutzhinweise und Systemanforderungen finden Sie unter folgendem Link:https://hilfe.uni-paderborn.de/Nutzung_des_digitalen_3G-Nachweises

Der digitale Nachweis bietet eine Alternative zu den analogen Tages- und Dauerbändchen, soll sie also nicht ersetzen.

Flächendeckende 3G-Kontrolle an allen Eingangstüren

Am 24. November 2021 wurde die 3G-Kontrolle für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen an den Hörsälen und Seminarräumen abgelöst und durch eine flächendeckende 3G-Kontrolle an allen Eingangstüren ersetzt. Von allen Personen (Beschäftigte, Studierende, Gäste, Dienstleister*innen, etc.), die die Gebäude der Universität Paderborn betreten möchten, wird ein 3G-Nachweis in Form des bekannten Tages- /Dauerbändchens bzw. mittels digitalen Nachweises durch die „digitaler 3G-Nachweis“-App gefordert. Ohne einen der erwähnten 3G-Nachweise wird kein Zutritt zu den Gebäuden der Universität gewährt. Sollte Ihnen kein 3G-Nachweis vorliegen und Sie deshalb nicht in die Gebäude gelangen, kontaktieren Sie bitte Ihren Vorgesetzten.

Bitte beachten Sie, dass Hochschulen dazu verpflichtet sind, den offiziellen 3G-Nachweis mit einem Identitätsnachweis abzugleichen. Dieser Abgleich findet ausschließlich an den Kontrollstellen am Haupteingangsbereich sowie im Seminarraum direkt neben dem Audimax (E0 206) statt. An den Eingängen wird nur noch eine Sichtkontrolle der Tages-/Dauerbändchen bzw. des digitalen 3G-Nachweises durchgeführt. Besuchen Sie daher bitte rechtzeitig eine Kontrollstelle auf dem Campus, um sich akkreditieren zu lassen und geben die Vorgehensweise ebenfalls an Gäste, Dienstleister*innen und Geschäftspartner*innen weiter.

Hintergrund: Der Deutsche Bundestag sowie der Bundesrat haben am 19. November 2021 Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen, welche diese Woche in die aktuell geltende CoronaschutzVerordnung NRW eingearbeitet werden. Die neuen Regelungen beinhalten verschiedene Maßnahmen mit direkten Auswirkungen auf das gesamte Arbeiten und Studieren auf dem Campus. Nach § 28b Absatz 1 IfSG müssen Beschäftigte beim Betreten der Arbeitsstätte entweder einen Impf-, Genesenennachweis oder einen Testnachweis mit sich führen.

Stichprobenkontrollen des 3G-Status

Um einem nicht bestimmungsgerechten Gebrauch der Bändchen und der App entgegenzuwirken, ist es notwendig, stichprobenartige Kontrollen durchzuführen. Dabei wird an den Hörsälen und Seminarräumen durch den 3G-Service die Richtigkeit des digitalen Nachweises überprüft. In diesem Fall müssen der offizielle 3G-Nachweis und ein Lichtbildausweis vorgelegt werden. Bitte achten Sie darauf, dass Sie diese Dokumente stets mit sich führen.

Öffnungszeiten der Kontrollstellen

Mo – Fr, 7 – 18 Uhr

  • Kontrollstelle im Seminarraum direkt neben dem Audimax (E0 206)
  • Kontrollstelle vor Gebäude SP2
  • Kontrollstelle an der Fürstenallee

Mo – Fr, 6 – 19 Uhr sowie Sa, 8 – 14 Uhr

  • Kontrollstelle im Haupteingangsbereich
Corona-Tests

Für Beschäftigte und Lehrende, die in Präsenz an der Universität Paderborn arbeiten, stehen wöchentlich bis zu zwei kostenlose Selbsttests zur Verfügung. Dieses Angebot besteht auch für Geimpfte und Genesene. Die Selbsttests können von Beschäftigten und Lehrenden bei den Sicherheitsfachkräften im Eingangsbereich des Gebäudes ZSL in der Zeit von 8 bis 15 Uhr abgeholt werden. Selbsttests gelten nicht als Nachweis im Sinne der 3G-Regeln.

Nicht immunisierte Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen immer dann, wenn die Arbeit in den Räumen der Universität Paderborn oder an sonstigen Einsatzorten (insbesondere bei Dienstreisen) außerhalb der eigenen Häuslichkeit aufgenommen wird, am ersten Arbeitstag einen Negativtest aus einem Testzentrum nachweisen. Wenn sie ihre Arbeit zunächst von zu Hause aus wieder aufnehmen, ist der Nachweis über einen Negativtest erforderlich, sobald sie die Universität oder sonstige Einsatzorte nach oben genannter Abwesenheit wieder betreten. Bei einem Wechsel zwischen Präsenz und dem Arbeiten von zu Hause aus, besteht diese Pflicht nicht. Für die Einhaltung dieser Testpflicht sind die Beschäftigten selbst verantwortlich. Die*Der Beschäftigte ist verpflichtet, ihren*seinen negativen Testnachweis ihrem*seinem Vorgesetzten per Sichtkontrolle vorzulegen.

Im Falle eines positiven Selbst-/Schnelltests oder einer durch PCR-Test festgestellten Covid-19-Infektion hat die*der Getestete das Universitätsgelände zu verlassen bzw. nicht zu betreten und sich in häusliche Quarantäne zu begeben. Beschäftigte informieren ihre Vorgesetzten und das Personaldezernat. Studierende informieren ihre Lehrenden. Eine entsprechende Information hat auch zu erfolgen, wenn sich nicht immunisierte Personen aufgrund eines unmittelbaren Kontakts in Quarantäne begeben müssen. Bitte nutzen Sie datenschutzkonforme Kommunikationswege wie beispielsweise das Telefon, PANDA oder Ihre Universitäts-Email-Adresse. Die Meldung an die Universität Paderborn dient lediglich der Information.

Die Lehrenden informieren bitte ihren Kurs (über Paul/ Panda), dass es einen positiven Test gab und bitten die Studierenden um erhöhte Aufmerksamkeit hinsichtlich Corona-Symptomen und ermuntern zur Durchführung von Selbsttests. Auch Studierenden stellt der Arbeitsschutz in diesem Fall Selbsttests zur Verfügung. Sie können im Gebäude ZSL abgeholt werden. Quarantäne-Maßnahmen werden allein durch das Gesundheitsamt veranlasst. Die betreffenden Kurse können weiterhin in Präsenz stattfinden.

Impfangebote für Hochschulbeschäftigte und Studierende

Auf dem Campus

Die Universität Paderborn bietet in Zusammenarbeit mit dem Kreisgesundheitsamt und dem Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Paderborn eine weitere Impfaktion auf dem Campus der Universität an:
Am Dienstag, 14. Dezember 2021, können sich Studierende, Studieninteressierte, Mitarbeitende der Universität sowie grundsätzlich alle Interessierten von 10.30 bis 16 Uhr im Gebäude I, Ebene 1, ohne Anmeldung oder Termin impfen lassen.
Angeboten werden die mRNA- Impfstoffe BioNTech (ab 12 Jahren), Moderna sowie der Vektorimpfstoff Johnson & Johnson (ab 18 Jahren). Mitzubringen sind ein Lichtbildausweis und falls vorhanden, auch der Impfausweis.
Durchgeführt werden sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen sowie Auffrischungsimpfungen (Booster-Impfungen). Auffrischungsimpfungen werden angeboten für alle, bei denen entweder mindestens fünf Monate seit der Impfung mit AstraZeneca, BioNTech oder Moderna vergangen sind oder frühestens vier Wochen nach der Impfung mit Johnson & Johnson.

Im Kreis Paderborn

Ab dem 25. November bietet das Impfzentrum in Salzkotten montags bis mittwochs von 9 bis 17 Uhr sowie donnerstags und freitags von 12 bis 20 Uhr Termine für die erste, zweite und dritte Coronaschutzimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech an. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter: www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/impfen/impfen.php.

Termine zur Impfung gegen das Coronavirus können in der Regel außerdem bei den eigenen Hausärzt*innen gemacht werden. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe hat geeignete Anlaufstellen hier aufgelistet: www.corona-kvwl.de/zweitimpfung.

Öffnungszeiten der Universität

Schließzeiten von Haupt- und Nebeneingängen

An der Universität gelten die normalen Schließzeiten. Der Haupteingang ist an sieben Tagen wieder rund um die Uhr nutzbar.

Ab 22 Uhr erfolgt hier eine Ausweiskontrolle durch den Wachschutz der Pforte. Der Zugang zu allen Gebäuden ist grundsätzlich von Montag bis Freitag frühestens ab 7 Uhr möglich.

Die Nebeneingänge werden von Montag bis Freitag bis spätestens um 20 Uhr verschlossen. Samstags ist die Universität von 8 bis 14 Uhr geöffnet (inkl. ausgewählter Nebeneingänge).

Schutz von Risikogruppen

Personen mit dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs

Für Beschäftigte, bei denen das Risiko eines besonders schweren Krankheitsverlaufs erhöht ist und eine Immunisierung medizinisch nicht möglich ist, gelten über die allgemeinen Schutzmaßnahmen hinaus folgende Regelungen:

  • Das Risiko eines besonders schweren Krankheitsverlaufs ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Dieses ist beim Personaldezernat einzureichen. Die*Der Fachvorgesetze wird vom Personaldezernat informiert.
  • Für den Arbeitsplatz der*des Beschäftigten ist zwingend eine gesonderte Gefährdungsbeurteilung zu fertigen und ggf. sind gemeinsam mit der*dem Beschäftigen weitere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Wenn kein Einvernehmen erzielt werden kann oder bei Zweifeln über die geeigneten Maßnahmen, ist die Betriebsärztin hinzuzuziehen. Die Empfehlungen der Betriebsärztin werden mit Einverständnis der*des Beschäftigten dem Personaldezernat, der jeweiligen Führungskraft und der*dem Beschäftigten zugeleitet. Die Führungskraft wird die Empfehlungen bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Verteilung der Aufgaben berücksichtigen.

Gleiches gilt für Beschäftigte, die mit einer Person in einem Haushalt leben, für die das Risiko eines besonders schweren Krankheitsverlaufs ärztlich bescheinigt und eine Immunisierung medizinisch nicht möglich ist.

Studierende wenden sich bitte an die entsprechenden Ansprechpartner*innen in den Fakultäten und Einrichtungen.

Schwangere und stillende Mütter

Sobald eine Beschäftigte dem Arbeitgeber mitgeteilt hat, dass sie schwanger ist oder stillt, ist sie über die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung zu informieren und dabei auch auf eine Gefährdung durch eine SARS-CoV-2-Infektion hinzuweisen. Die*Der Vorgesetzte und die Fachkräfte für Arbeitssicherheit bieten der Mitarbeiterin ein Gespräch über weitere Anpassungen ihrer Arbeitsbedingungen an. Bestehen Zweifel an den erforderlichen Arbeitsbedingungen, ist die Betriebsärztin hinzuzuziehen.

Schwangere oder stillende Studierende wenden sich bitte an die Ansprechpersonen in den Fakultäten und Einrichtungen.

Wintersemester 2021/2022

Aktuelle Regelungen

Die Universität Paderborn kehrt im Wintersemester 2021/2022 zur Präsenzlehre zurück. Die Wiederaufnahme der Präsenzlehre erfolgt auf der Grundlage der gesetzlich vorgeschriebenen 3G-Regel: Das heißt, dass Lehrende und Studierende für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen ihren Status als Geimpfte, Genesene oder Getestete nachweisen müssen. 

Präsenzlehrveranstaltungen sind nach wie vor möglich und vorgesehen. Ob während des Semesters eine Umstellung von einzelnen Präsenzlehrveranstaltungen zu digitalen Lehrformaten vorgenommen wird, ist in Absprache zwischen den Lehrenden und den Dekanaten zu entscheiden. Die Lehrenden werden zeitnah von den Dekanaten über die hierfür vorgesehenen Verfahren informiert.

Es sind auch weiterhin einige besondere Regelungen zu beachten. Das „Konzept zum Arbeiten und Studieren auf dem Campus“ wird aktuell überarbeitet und in Kürze veröffentlicht. Es wird darum gebeten, die dort aufgeführten Bestimmungen zu beachten und insbesondere die Schutzmaßnahmen weiterhin einzuhalten.

Alle Hinweise zur Durchführung der Kontrollen des 3G-Status befinden sich unter den Drop-Down-Menüs zur „3G-Nachweispflicht“.

Q&A

Um Ihnen einige der Fragen, die Sie derzeit beschäftigen, zu beantworten, haben wir unter dieser Webseite ein Q&A eingerichtet, das fortlaufend aktualisiert wird.

Lernarbeitsplätze für Studierende auf dem Campus

Allgemeine Hinweise

Bei der Benutzung von Lern- und Arbeitsplätzen für Studierende sind die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Die Arbeitsplätze sind von den Nutzer*innen selbst vor der Benutzung zu reinigen. Die Arbeitsplätze auf den Fluren werden zentral gereinigt. In den von der Universität bzw. der Bibliothek in separaten Räumen zur Verfügung gestellten Lernarbeitsplätzen entfällt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung am Platz, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.
Reinigungsmittel werden vom ZSL zur Verfügung gestellt.

Öffnungszeiten der Lernplätze
  • Die Bibliothek ist zurzeit montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. In der gesamten Bibliothek und auch an allen Lern- und Arbeitsplätzen der Bibliothek gilt weiterhin, dass eine medizinische Maske getragen werden muss. Eine Ausnahme stellen ausschließlich die elf Einzelarbeitsräume dar, die nach Antrag zur Fertigstellung einer Dissertation oder Habilitationsschrift als eigenes Büro bis zu sechs Monate genutzt werden können. Eine Erweiterung der Öffnungszeiten wird angestrebt.
  • Der LernTreff im Gebäude I ist montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr sowie samstags von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Da es sich dabei um einen separat zur Verfügung gestellten Raum handelt, darf hier die Maske am Lernarbeitsplatz abgenommen werden.
  • Fest installierte Bänke und Tische auf den Fluren der UPB-Gebäude, z. B. Gebäude O, B0 und im Q-Gebäude, dürfen wieder als Lernarbeitsplätze genutzt werden. Bei der Nutzung muss eine medizinische Maske getragen werden.

Prüfungen, Abschlussarbeiten, Praktika und Sprechstunden

Prüfungen und Klausuren

Prüfungen im Wintersemester 2021/22: In der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung vom 1. Dezember 2021 wurde festgelegt, dass Prüfungen, die abgelegt und nicht bestanden werden, als nicht unternommen gelten.

Die Durchführung von Präsenzprüfungen erfolgt unter Einhaltung der 3G-Regel. Online-Prüfungen sind weiterhin möglich.

Präsenz-Klausuren können nur unter Berücksichtigung besonderer Verhaltensmaßnahmen und Abläufe durchgeführt werden. Die Universität Paderborn hat dazu folgende Maßnahmen und Abläufe vorgegeben, von denen auch Sie als Prüfungsteilnehmende betroffen sind:

  • Bringen Sie in jedem Fall Ihre eigene Mund-Nase-Bedeckung mit.
  • Beachten Sie die Husten- und Niesetikette.
  • Achten Sie durchgehend auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Desinfizieren Sie sich mit dem vor dem Prüfungsraum vorhandenen Desinfektionsmittel die Hände.
  • Vermeiden Sie Gruppenbildungen.
  • Bringen Sie nach Möglichkeit keine Tasche mit zu der Prüfung.
  • Kommen Sie nur gesund auf den Campus der Universität.

Ablauf:

  • Finden Sie sich bitte frühzeitig vor Prüfungsbeginn vor dem Prüfungsraum ein. Tragen Sie bereits hier Ihre Mund-Nase-Bedeckung.
  • Ihnen wird alternativ zu Ihrer Mund-Nase-Bedeckung für die Prüfung eine FFP2-Maske angeboten. Beachten Sie bitte, dass FFP2-Masken einen erhöhten Atemwiderstand haben und Sie besonders auf einen dichten Sitz achten müssen.
  • Halten Sie für eine Anwesenheitskontrolle Ihren Studierendenausweis und einen Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis oder Führerschein) griffbereit.
  • Wenn Ihnen ein Platz zugeteilt wurde, können Sie den Raum betreten. Am Eingang ist die Möglichkeit zur Händedesinfektion gegeben.
  • Bleiben Sie nach der Klausur an Ihrem Platz, bis Sie aufgefordert werden, den Raum zu verlassen.
  • Stellen Sie sich darauf ein, dass auch das Verlassen des Raumes länger dauern wird als üblich.
  • Denken Sie auch nach der Klausur daran, Gruppenbildungen zu vermeiden und den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Sollten in Präsenz geplante schriftliche Prüfungen in dieser Form nicht durchgeführt werden können, gibt es für Lehrende zwei mögliche Alternativen:

  • die Nutzung eines Distanz-Prüfungsformats, sofern die jeweiligen Prüfungsordnungen dies zulassen, oder
  • im Falle einer Klausur auf Antrag die Umwandlung in ein anderes Format.

Studierende, die sich am Prüfungstag in Quarantäne befinden und daher nicht an einer gegebenenfalls in Präsenz stattfindenden Prüfung teilnehmen können, sind erkrankten Studierenden gleichgestellt.

Studierende, die über ein ärztliches Attest verfügen, welches besagt, dass im Infektionsfall ein schwerer Krankheitsverlauf zu erwarten wäre, können im Einzelfall über den zuständigen Prüfungsausschuss einen Nachteilsausgleich beantragen. Möglichkeit auf Antrag eines Nachteilsausgleichs bei Zusammenwohnen mit einer Person der Risikogruppe: Sollten Sie nicht selbst der Risikogruppe angehören, sondern ein Mitglied Ihres Haushalts, kann ein für Sie persönlich ausgestelltes Attest, dass bei einer Klausurteilnahme ein schwerer Krankheitsverlauf bei einem Haushaltsmitglied zu erwarten wäre, Grundlage für einen Antrag auf Nachteilsausgleich beim zuständigen Prüfungsausschuss sein.

Hier geht es zum FAQ „Prüfungen und Corona“ des Zentralen Prüfungssekretariats.

Abschlussarbeiten, Praktika und Sprechstunden

Abschlussarbeiten können anstelle der in der Prüfungsordnung geforderten gedruckten Exemplare per E-Mail bei der/dem Prüfer*in und gleichzeitig in Kopie bei der zuständigen Sachbearbeitung des zentralen Prüfungssekretariats eingereicht werden.

Zeugnisse seitens der Universität werden weiterhin ausgestellt und in der Regel auf postalischem Weg zugeschickt.

Externe Praktika (Industrie, Schulen etc.), die nicht im geplanten Umfang geleistet werden können, sollen den Studierenden keine Nachteile einbringen: Details sind im Einzelfall mit dem Prüfungsausschuss zu klären.

Zur Durchführung von Praktika an Schulen, im Ausland oder in der Industrie sind die dortigen Regeln maßgeblich.

Sprechstunden finden in erster Linie per Mail oder telefonisch in Abstimmung mit den jeweiligen Ansprechpartner*innen statt.

Das PLAZ informiert Lehramtsstudierende auf seinen Webseiten über Praxissemester, (Eignungs-) und Orientierungspraktika sowie über das Berufsfeldpraktikum. Sprechstunden finden telefonisch oder per Mail in Abstimmung mit den jeweiligen Ansprechpartner*innen statt.

Bibliothek

Aktuelle Regelungen und Öffnungszeiten

Aktuelle Informationen zur Universitätsbibliothek entnehmen Sie bitte der Homepage der Bibliothek.

Zurzeit ist die Bibliothek montags bis freitags (ohne Feiertage) von 8 bis 19 Uhr geöffnet. Eine Erweiterung der Öffnungszeiten wird angestrebt.

Für den Besuch der Bibliothek ist ein Nachweis über die Einhaltung der 3G-Regelung in Form eines durch die Universität Paderborn ausgegebenen Tages- oder Dauerbändchens bzw. der App "Digitaler 3G-Nachweis" erforderlich. Ein Nachweis über den UPB-Mitarbeiterstatus reicht nicht aus. Erfolgt kein 3G-Nachweis, wird kein Zutritt genehmigt.

Daher können im Zusammenhang mit der Pandemie getroffene Einschränkungen von Vor-Ort-Services aufgehoben werden. Eine Reservierung/Buchung von Arbeitsplätzen entfällt.

Weiterhin sind alle Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu beachten (u. a. besteht außer in Einzelarbeitsräumen die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gem. CoronaSchVO unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands) und Kontakte auf ein Minimum zu begrenzen.

Bei Fragen und Problemen schreiben Sie gerne eine E-Mail an: bibliothek(at)ub.uni-paderborn(dot)de. 

Einrichtungen des Studierendenwerks

Gastronomische Einrichtungen

Genaue Informationen zu den jeweiligen Öffnungszeiten und den Speiseplänen gibt es hier. Speisepläne und Angebotsinformationen sowie weitere Informationen über die Nutzungsbedingungen erhalten Sie auf der jeweiligen Seite der gastronomischen Einrichtung.

Die Zahlung erfolgt überall ausschließlich bargeldlos über die DeliCard.

BAföG-Amt

Seit Oktober 2021 bietet die Studienfinanzierung (Amt für Ausbildungsförderung mit der Vergabe von BAföG) des Studierendenwerks wieder persönliche Beratungstermine an. Selbstverständlich können sich Studierende auch weiterhin per Mail oder telefonisch melden.

Hier gibt es Infos zu Beratungszeiten und Ansprechpersonen.

Da derzeit eine Ausstellung eines unterschriebenen und gesiegelten Leistungsausdrucks oder eines gesiegelten Formblatts 5 für die Vorlage beim BAföG-Amt schwierig ist, gilt eine Sonderregelung für den elektronischen Prozess – solange die pandemische Lage andauert. Diese ist den BAföG-Beauftragten des jeweiligen Fachbereichs bekannt. Sofern das Zentrale Prüfungssekretariat für die Ausstellung des Leistungsnachweises zuständig ist, wird der Nachweis auch weiterhin dort erstellt. Bitte wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail direkt an die dortigen Mitarbeitenden. Sollten Ihnen für die Vorlage des Leistungsnachweises beim BAföG-Amt Leistungen aufgrund der aktuellen Situation fehlen, wenden Sie sich bitte direkt an das BAföG-Amt.

Wohnraumverwaltung

Seit Oktober 2021 bietet die Wohnraumverwaltung wieder persönliche Beratungsgespräche an: Öffnungszeiten

Ab November 2021 werden die Zeiten der Beratungsgespräche erweitert.

Hair-Academy

Die Hair-Academy hat montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Terminvereinbarung unter: 05251 2059132 oder spontan vorbeischauen. Zutritt für maximal 3 Kunden*innen. Hygiene-, Abstandsregeln und Maskenpflicht sind einzuhalten.

AStA

Copyservice, Semesterticket, Beglaubigungen, Stadtcampus, Finanzierungsmöglichkeiten für Studierende und FAQ

Hochschulsport und Gesunde Hochschule

Hochschulsport

Im Wintersemester 2021/2022 bietet der Hochschulsport folgende Kurse an: www.uni-paderborn.de/universitaet/hochschulsport/termine 

Im FAQ des Hochschulsports werden alle Fragen rund um die Onlinekurse beantwortet.

Gesundheits- & Trainingszentrum (GTZ): Das GTZ hat wieder geöffnet. Alle Informationen dazu gibt es hier: www.uni-paderborn.de/universitaet/hochschulsport/gtz

Gesunde Hochschule

Bewegungspausen: Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (Adh) hat eine Sammlung von kurzen Bewegungspausen über einen Pausenexpress bin hin zu Online-Workouts zusammengestellt. So sammelt man Energie für die weitere Arbeit am PC und darüber hinaus macht Bewegung durch die Ausschüttung von Endorphinen gute Laune: „Stay fit at home“.

Konfliktberatung: Seit dem 1. April haben alle Mitarbeitenden und Führungskräfte aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung die Möglichkeit, sich bei Konflikten im Arbeitsumfeld unterstützen zu lassen. Dazu bieten zwei externe Konfliktberaterinnen Einzelberatungen an. Weitere Informationen zum Angebot und den Sprechstunden finden Sie auf der Seite der Personalentwicklung.

Alle Infos zur Gesunden Hochschule gibt es hier.

International Office

Internationale Fachstudierende und Deutschkursteilnehmende (DSH)

Allgemeine Informationen für „Internationale Fachstudierende (Degree Seeking)“ entnehmen Sie bitte den Corona-FAQ des International Office.

Spezielle Informationen für einzelne Gruppen finden Sie hier:

Auslandsaufenthalte und Austauschsemester

Informationen für „Internationale Studierende“ entnehmen Sie bitte den Corona-FAQ des International Office.

IMT

Servicezeiten
  • Das IMT bietet den kompletten IT-Support in I0.401 (Notebook-Café) an. Die Benutzerberatung des IMT (Zentrum für Informations- und Medientechnologien) in N5.344 bleibt bis auf weiteres geschlossen.
  • Das Notebook-Café in I0.401 ist von Mo – Do von 08:30 – 16 Uhr und Fr von 08:30 – 15 Uhr geöffnet.
  • Ansprechpersonen können telefonisch (05251 60-5544) oder per Mail (imt(at)upb(dot)de) kontaktiert werden.

Die Poolräume N5.206 und N2.216 des IMT stehen derzeit für die öffentliche Nutzung nicht zur Verfügung. Sollten Sie einen Poolraum für eine Veranstaltung benötigen, buchen Sie ihn bitte über das Raumbuchungssystem.

Das Servicecenter Medien im Raum H1.201 hat vom 11. Oktober 2021 bis zum 4. Februar 2022 wie folgt geöffnet: Mo – Do von 8 – 16 Uhr und Freitag von 8 – 14 Uhr

Hinweise und Hilfestellungen bei technischen Fragen finden Sie unter hilfe.uni-paderborn.de

Arbeiten auf dem Campus

Büroarbeiten im Präsenzsemester

Büroarbeit und andere vergleichbare Tätigkeiten müssen von zu Hause aus durchgeführt werden, sofern dem vonseiten des*der Arbeitgebers*in und vonseiten der*des Beschäftigten keine zwingenden Gründe entgegenstehen. Die Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe an der Universität Paderborn fällt in die Verantwortung der jeweiligen Fachvorgesetzten. Wenn keine zwingenden dienstlichen Gründe, wie z. B. eine erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen Abläufe, dagegensprechen, sind diese dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitenden ein entsprechendes Angebot zu machen.

Beschäftigte, die aus zwingenden Gründen (z. B. räumliche Enge, fehlende Rückzugsmöglichkeit oder Ausstattung) ihre Bürotätigkeit nicht in ihrem häuslichen Umfeld erledigen können, informieren bitte ihre*n Fachvorgesetzte*n schriftlich, d. h. mindestens per E-Mail, über diesen Sachverhalt.

Arbeitszeitregelung

Die Rahmenarbeitszeit, in der Gleitzeitbeschäftigte tätig sein können, wird in Abänderung der Dienstvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit wie folgt festgelegt:

  • Montag bis Freitag: 7 bis 19.30 Uhr
  • Samstag: 8 bis 13 Uhr (Nur im Präsenzbetrieb und auf Wunsch der*des Beschäftigten sowie in Abstimmung mit dem jeweiligen Arbeitsbereich, die Arbeitsschutzbestimmungen (zum Beispiel in Laboren) müssen eingehalten werden.)

Für Teilnehmende an der Gleitzeit werden bis zum 31. Dezember 2021 die Sollarbeitszeit bzw. Überstunden gutgeschrieben. Sind die per Buchung am Terminal erfassten Zeiten auf dem Campus geringer als die tägliche Sollarbeitszeit, wird davon ausgegangen, dass der Rest der Arbeitszeit zu Hause erbracht wird. Wenn nicht mehr zu Hause gearbeitet oder in anderer Form Zeitausgleich genommen wird, ist die Personalabteilung zu informieren (E-Mail an: gleitzeitfragen@zv.uni-paderborn.de oder Einreichen eines Korrekturbelegs bei der Personalabteilung).

Belegung von Arbeitsplätzen

Die Nutzung der vollen Raumkapazität – auch unter Verzicht auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung – ist unter Berücksichtigung folgender Voraussetzungen möglich:

  • wenn der 3G-Status aller Teilnehmenden bzw. Anwesenden sichergestellt ist und der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird oder
  • wenn ausschließlich immunisierte (geimpfte/genesene) Beschäftigte zusammentreffen oder
  • wenn an festen Arbeitsplätzen oder in festen Teams ausschließlich immunisierte oder getestete Beschäftigte zusammentreffen, sofern nicht aus Gründen des Arbeitsschutzes (zum Beispiel wegen Tätigkeiten mit hohem Aerosolausstoß) das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung geboten ist.
Arbeitsplätze mit Publikum/Kund*innen

Publikumsverkehr ist unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen möglich. Bei Publikumsverkehr, bei dem der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sind Plexiglasscheiben anzubringen. Die Plexiglasscheiben werden durch den Arbeitsschutz beschafft.

Nach Gesprächen mit Kund*innen sind nach der Betriebsanweisung Räume zu lüften und Flächen und Arbeitsgegenstände regelmäßig zu reinigen.

Arbeitstreffen und sonstige Veranstaltungen

Arbeitstreffen und sonstige Veranstaltungen, die keine Lehrveranstaltungen sind, sollten möglichst nicht in Präsenz durchgeführt werden.

Gesellige Veranstaltungen (z. B. Weihnachts-, Geburtstags-, Jubiläumsfeiern) dürfen an der Universität Paderborn bis auf Weiteres nicht stattfinden. Ferner dürfen keine dienstlich veranlassten geselligen Veranstaltungen an anderen Orten durchgeführt werden.

Arbeiten von zu Hause aus

Arbeiten von zu Hause

Büroarbeit und andere vergleichbare Tätigkeiten müssen von zu Hause aus durchgeführt werden, sofern dem vonseiten des*der Arbeitgebers*in und vonseiten der*des Beschäftigten keine zwingenden Gründe entgegenstehen. Die Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe an der Universität Paderborn fällt in die Verantwortung der jeweiligen Fachvorgesetzten. Wenn keine zwingenden dienstlichen Gründe, wie z. B. eine erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen Abläufe, dagegensprechen, sind diese dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitenden ein entsprechendes Angebot zu machen.

Beschäftigte, die aus zwingenden Gründen (z. B. räumliche Enge, fehlende Rückzugsmöglichkeit oder Ausstattung) ihre Bürotätigkeit nicht in ihrem häuslichen Umfeld erledigen können, informieren bitte ihre*n Fachvorgesetzte*n schriftlich, d. h. mindestens per E-Mail, über diesen Sachverhalt.

Die dienstlich notwendige Ausstattung mit Notebooks wird von der Universität durch die jeweiligen Bereiche zur Verfügung gestellt. Andere Arbeitsmittel werden im Regelfall für das Arbeiten von zu Hause nicht zur Verfügung gestellt. Diese sind an der Universität vorhanden und können im Präsenzbetrieb genutzt werden. Sollten einzelne Arbeitsbereiche nicht in der Lage sein, die Mitarbeiter*innen mit Notebooks auszustatten, ist das IMT für die Bereitstellung von Leihgeräten ansprechbar.

Zu den technischen Voraussetzungen zum Arbeiten von außerhalb der Universität finden Sie eine Zusammenstellung des IMT mit allen wichtigen Informationen unter: https://hilfe.uni-paderborn.de/Hinweise_zum_Arbeiten_ausserhalb_der_Uni

Damit der Versicherungsschutz am häuslichen Arbeitsplatz gewährleistet ist, ist der Arbeitsort auch formal an die Privatadresse zu verlegen. Ein entsprechendes Formular findet sich hier. Das ausgefüllte Formular bitte an das Personaldezernat übersenden.

Häufige Fragen

Arbeitszeit beim Arbeiten von zuhause aus/Erreichbarkeit im Homeoffice

Die Rahmenarbeitszeit beim Arbeiten von zuhause/im Homeoffice wird wie folgt festgelegt: Montag bis Freitag von 6 bis 19.30 Uhr. Während der Zeiten am häuslichen Arbeitsplatz ist eine Erreichbarkeit sicherzustellen. Diese Zeiten können von den Servicezeiten (Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr) abweichen.

Kann ich mein*en Mitarbeiter*in verpflichten, die Rufumleitung auf seine*ihre persönliche Telefonnummer umzuleiten?

Eine Verpflichtung zur Nutzung persönlicher Geräte ist grundsätzlich durch den Arbeitgeber nicht möglich. Wenn eine Erreichbarkeit durch die Vorgesetzten jedoch nicht gewährleistet werden kann, kann die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten, nicht genutzt werden. Dann kommt die Gewährung von Erholungsurlaub oder Gleitzeitausgleich in Betracht.

Tipps für das Arbeiten von zuhause

Führungskräften und Mitarbeitenden gibt folgendes Dokument Tipps für das Arbeiten von zuhause: „Arbeiten von zuhause. Tipps zur kurzfristigen Gestaltung für Führungskräfte und Mitarbeitende“.

Grundsätzlich gilt: In der derzeitigen Pandemie ist kein Homeoffice im Ausland zu gestatten.

Datenschutz

Der Datenschutz ist insbesondere auch am häuslichen Arbeitsplatz wichtig. Weitere Hinweise und Hilfestellungen finden Sie hier. Bei Fragen kann im ersten Schritt die*der Datenschutzkoordinator*in des jeweiligen Bereichs weiterhelfen.

Bei Videokonferenzen ist darauf zu achten, dass Einblicke in die Privatsphäre vermieden werden. Darauf sollte bei der Raumauswahl sowie der Ausrichtung und Positionierung der Kamera oder durch die Verwendung virtueller Hintergründe geachtet werden.

Dienstreisen und Fortbildungen

Allgemeine Bestimmungen

Auf Dienstreisen, die nicht zwingend notwendig sind, sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.
Die Hinweise des Auswärtigen Amtes sowie des Robert-Koch-Instituts sind zwingend zu beachten.
Dienstreisen in Virusvariantengebiete sind untersagt.
Die*Der Dienstreisende muss sich regelmäßig vor Reiseantritt darüber informieren, ob das Zielland zu einem Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet erklärt wird.
Die aktuelle Auflistung der Virusvariantengebiete und der Hochrisikogebiete finden Sie hier: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
Weitere wichtige Hinweise finden Sie hier:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032
Informationen für Reiserückkehrer*innen finden Sie ebenfalls auf der Seite des Gesundheitsamts Paderborn.

Inlands- und Auslandsdienstreisen

Für Inlandsdienstreisen und Reisen ins Ausland, soweit diese zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht vom RKI als Hochrisikogebiet eingestuft wurden und wo dies nicht zu erwarten ist, gilt:

  • Auf Dienstreisen, die nicht zwingend notwendig sind, sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.
  • Dienstreiseanträge können auf dem Dienstweg gestellt werden. Das Gleiche gilt für Anträge auf Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen. Die Reisenden müssen formlos schriftlich versichern, dass die behördlichen Hygienestandards des bereisten Landes im Hinblick auf die Corona-Pandemie eingehalten werden. Bei innerdeutschen Reisen müssen die Corona-Regelungen der Bundesländer eingehalten werden.
  • Die Genehmigung erfolgt direkt über die Reisekostenstelle.
  • Wird vom RKI das Reiseziel im Zeitraum zwischen Dienstreisegenehmigung und Reiseantritt zum Hochrisikogebiet höhergestuft, gilt die Dienstreise, trotz Dienstreisegenehmigung als untersagt. Die Dienstreise kann unter den Voraussetzungen des Abschnitt b) erneut beantragt und genehmigt werden.
Auslandsdienstreisen in Hochrisikogebiete

Dienstreisen ins Ausland, die zum Zeitpunkt der Antragstellung als Hochrisikogebiet des Robert-Koch-Instituts gelistet sind, sind auf ein zwingend notwendiges Minimum zu begrenzen.
Auch hier müssen die Dekane oder die Geschäftsführungen der Fakultäten bzw. die Leitungen der Einrichtungen bestätigen, dass eine zwingende Notwendigkeit für die Dienstreise besteht. Die Genehmigung erfolgt über die Reisekostenstelle durch die Präsidentin bzw. die Vizepräsidentin für den Bereich Wirtschafts- und Personalverwaltung. Im Vorfeld ist von der*dem Reisenden zudem Folgendes zu klären: Welche Einreisebestimmungen gelten? Wie können eventuelle anfallende Stornokosten, die aus dem Reisefinanzierungs-AO getragen werden müssen, so gering wie möglich gehalten werden und wie können die Quarantänemaßnahmen nach der Rückreise eingehalten werden.

Exkursionen

Bei Exkursionen handelt es sich um Präsenzlehrveranstaltungen außerhalb der Universität. Exkursionen sind nur zulässig, wenn die einschlägige Prüfungsordnung diese verpflichtend vorsieht und die Exkursion nicht in Gebiete führt, die vom Robert Koch-Institut zu Hochrisikogebieten erklärt werden. Die Einhaltung der Vorgaben für Präsenzveranstaltungen sowie die mit der Art der Exkursion verbundenen, allgemeinen Coronaschutzregelungen (beispielsweise zu erlaubter Personenzahl im öffentlichen Raum, Fahrten in Rei-sebussen, Beherbergungsbetrieben) ist in jeder Phase der Exkursion sicherzustellen. Die Exkursionsleitung und ggf. weitere teilnehmende Beschäftigte bedürfen einer Dienstreisegenehmigung nach den oben darge-stellten Maßgaben.

Unterstützung von Hochschulangehörigen mit Kind(ern)

Allgemeine Informationen für Hochschulangehörige mit Kindern

Hochschulangehörige mit Kindern finden auf folgenden Webseiten weitere Informationen zu Unterstützungs- und Beratungsangeboten:

www.uni-paderborn.de/universitaet/familiengerechte-hochschule/coronakrise-informationen-fuer-studentinnen-mit-kindern 

Infolge der Corona-Pandemie sind Wissenschaftler*innen und Student*innen mit Kind(ern) durch die fehlende Kinderbetreuung und das zusätzliche Homeschooling besonderen zeitlichen Mehrfachbelastungen ausgesetzt, hinzu kommt die Umstellung auf den digitalen Lehrbetrieb.

Um insbesondere Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase, Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben und Student*innen in der Prüfungsphase mit Kind(ern) zu unterstützen, werden verschiedene Maßnahmen (siehe folgende Drop-Down-Menüs) angeboten.

Babysitter*innenvermittlung

Das FamilienServiceBüro der Universität vermittelt in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen der Kinderkurzzeitbetreuung PUKi der Universität Babysitter*innen, deren Qualifikation und zeitliche Verfügbarkeit im Vorfeld erhoben wurde. So können die Bedarfe der Eltern möglichst passgenau erfüllt werden. Wenn Sie eine*einen Babysitter*in suchen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das FamilienServiceBüro, barbara.pickhardt(at)upb(dot).de. Bitte nennen Sie Ihre zeitlichen Bedarfe und ggf. Besonderheiten, die es bei der Betreuung Ihres Kindes/Ihrer Kinder zu beachten gilt.

Bei Bedarf kann auch ein Termin per Mail für ein Beratungsgespräch vereinbart werden.

Befristete Ausweitung der Kinderkrankentage

Der Bundestag hat beschlossen, den Anspruch auf Kinderkrankengeldtage aufgrund der Corona-Pandemie befristet auszuweiten. Der Anspruch auf Kinderkrankengeld pro Elternteil wird 2021 von 10 auf 30 Tage erhöht. Alleinerziehende können 60 statt 20 Tage erhalten. Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben und deren Kind unter 12 Jahre alt ist –bei Kindern, die eine Behinderung haben, auch über das 12. Lebensjahr hinaus.

Der Anspruch soll nicht nur bei Krankheit des Kindes gelten, sondern auch, wenn Kitas, Schulen oder Betreuungseinrichtungen pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sind. Auch Eltern, deren Erwerbstätigkeit Homeoffice zulässt, haben einen Anspruch auf das Kinderkrankengeld.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/kinderkrankengeld-1836090

Das Land NRW hat am 21.01.2021 ein ergänzendes Hilfsprogramm für privat Versicherte und freiwillig gesetzlich Versicherte beschlossen. Für Personengruppen, die keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld gem. § 45 SGB V oder vergleichbare Leistungen haben, wurde in NRW ein besonderes Programm zur „Betreuungsentschädigung“ geschaffen. Beantragt werden können bis zu 10 Tage Verdienstausfallsentschädigung pro Kind (bei Alleinerziehenden 20 Tage). Der Tagessatz orientiert sich an den Entschädigungen nach Infektionsschutzgesetz und beträgt pauschal 92 Euro.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.mkffi.nrw/sites/default/files/asset/document/20210121_offizielle_information_kinderkrankentage.pdf

Ansprechpartnerinnen an der Universität Paderborn für die Inanspruchnahme der zusätzlichen Kinderkrankentage sind im Personaldezernat für das wissenschaftliche Personal Sabrina Gelhoet und für das nichtwissenschaftliches Personal Dagmar Rebbe.

Informationen zur Forschungsförderung

Aktuelle Informationen der Forschungsförderinstitutionen

Die Forschungsförderinstitutionen sind weiterhin darum bemüht, adäquate Lösungen zu finden, um laufende Forschungsprojekte trotz Corona-Krise erfolgreich weiter zu fördern und die Wissenschaftler*innen darin zu unterstützen, auch neue Forschungsprojekte beantragen zu können. 

Hinweis: Ergänzende tagesaktuelle Informationen finden Sie jeweils unter den Links der Fördergeber.

EU-Kommission
https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/covid-19

Erasmus +
https://eu.daad.de/service/faq/coronavirus/de/

DFG
Informationen zur Coronavirus-Pandemie finden Sie hier: https://www.dfg.de/foerderung/corona_informationen/index.html

DFG-Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie unter: https://www.dfg.de/download/pdf/presse/download/20200318_schreiben_an_alle_gefoerderten.pdf

Die DFG hat Finanzinstrumente eingerichtet, die es laufenden DFG-Projekten ermöglicht, Laufzeitverlängerungen und finanzielle Mehrbedarfe abzufedern, die durch die Eindämmungsmaßnahmen der Coronavirus-Pandemie entstanden sind.

DAAD
https://www.daad.de/de/coronavirus/
Informationen für Projektverantwortliche: https://www.daad.de/de/corona-daad-projektfoerderung/

EFRE 2014-2020
https://www.efre.nrw.de/news/news-detail/news/umsetzung-von-efre-vorhaben-in-zeiten-der-corona-pandemie/

BMBF
Informationen des BMBF für Zuwendungsempfänger*innen: 
https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/informationen-fuer-zuwendungsempfaenger.html​​​​​​​

AiF/IGF
https://www.aif.de/foerderangebote/igf-industrielle-gemeinschaftsforschung.html

BMWi/ ZIM
https://www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Meldungen/2020/1/2020-04-16-corona-zim-fragen-antworten.html

VW-Stiftung
https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse

Alexander von Humboldt-Stiftung
https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/nachrichten/coronavirus-pandemie

Informationen zur digitalen Lehre

Für Studierende

Digitale Lehr- und Lernszenarien bringen auch für Studierende viele Neuerungen mit sich. Deshalb hat das IMT Hinweise zum digitalen Lernen insbesondere in Corona-Zeiten für Studierende auf der HilfeWiki-Seite „Studieren in Zeiten von Corona“ zusammengestellt. Dort finden Studierende Informationen zur Nutzung digitaler Materialien, zum Urheberrecht und zum Zugriff auf Ressourcen an der Uni, Audio- und Videokonferenzen sowie temporäre Softwareangebote für das Studium.

Über aktuelle Meldungen zu Wartungsfenstern und der Verfügbarkeit von IMT-Systemen können Sie sich stets informieren unter: http://statusmeldungen.uni-paderborn.de/

Für Lehrende

Die Corona-Pandemie brachte vielfältige Herausforderungen für die Präsenzlehre mit sich. Die Lehre wurde in den vergangenen Semestern weitgehend digital abgehalten. Ab dem Wintersemester 2021/2022 freuen wir uns, wieder am Campus zu lehren. Digitale begleitende Angebote können die Lehre weiterhin bereichern. Falls Sie Ihre Lehre ausschließlich oder in weiten Teilen digital abhalten möchten, finden Sie hier einen entsprechenden Antrag. Die Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik gibt Lehrenden Tipps an die Hand, wie Sie ihre Angebote stärker digitalisieren können. Auf dieser Seite finden Sie dazu Hilfestellungen, Handlungsempfehlungen und Anleitungen. 

Lehrende können jederzeit Seminarapparate für ihre Lehrveranstaltungen einrichten und Aufträge zum Digitalisieren und Bereitstellen von Aufsätzen und Auszügen von in der Universitätsbibliothek (UB) vorhandenen Büchern und Zeitschriften (Scan-Service) – unter Beachtung der urheberrechtlichen Vorgaben – an die UB richten. Die Scan-Aufträge werden durch die UB in den jeweiligen E-Seminarapparaten bereitgestellt. E-Seminarapparate und Scan-Service sind zwei der Dienstleistungen der UB zur Unterstützung der Lehre durch digitale Angebote, wo immer es möglich erscheint. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten elektronische Seminarapparate.

Zudem hat das IMT für die Unterstützung der Lehre auf der HilfeWiki-Seite „Digitale Tools für die Lehre“ einen Überblick über die unterschiedlichen Angebote zusammengestellt. Dort finden Sie die vom IMT und anderen Hochschulbereichen angebotenen Dienste, Hinweise zu Einsatzszenarien, Anleitungen sowie Nutzungs- und Datenschutzhinweise. Über aktuelle Meldungen zu Wartungsfenstern und der Verfügbarkeit von IMT-Systemen können Sie sich stets informieren unter: http://statusmeldungen.uni-paderborn.de/. Weitere Informationen zum Thema „Digitale Prüfformate“ gibt es unter: https://www.uni-paderborn.de/lehre/corona-lehre/digitale-pruefformate/

Umsetzung hybrider Lehrveranstaltungen: Wenn Sie hybride Lehrveranstaltungen (d. h. Sie lehren im Seminarraum und ein Teil der Studierenden schaltet sich digital dazu) umsetzen wollen, beachten Sie bitte die Hinweise unter https://hilfe.uni-paderborn.de/Hybride_Veranstaltungen_in_Seminarraeumen_(ohne_IMT-Personal)

ResearchGate

Expert*innennetzwerk zur Coronapandemie

Die Initiative ResearchGate unterstützt Wissenschaftler*innen und Organisationen weltweit im Kampf gegen die COVID 19-Pandemie. Zu diesem Zweck wurde die „COVID-19 Research Community“ eingeführt, damit sich Wissenschaftler*innen besser vernetzen können und direkten Zugriff auf Publikationen und Forschungsdaten haben. Das Forum wurde gegründet, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken. Wissenschaftler*innen haben dort die Möglichkeit, aktuelle Forschung zu diskutieren, Fragen zu stellen und sich mit Kollegen zu vernetzen. Die Themen beziehen sich auf alle Aspekte und Implikationen, die die Corona-Krise mit sich bringt.
https://www.researchgate.net/community/COVID-19

Expert*innenliste: Hinweise für Journalist*innen
Anlässlich der globalen Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und der durch den Erreger verursachten Atemwegserkrankung COVID-19 stehen Ihnen Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn für Ihre Recherchen zu Auswirkungen der Corona-Pandemie gerne zur Verfügung.

Pressemitteilungen zum Thema Coronavirus
Hier finden Sie einen Überblick über alle Pressemitteilungen, die das Coronavirus und seine Auswirkungen thematisieren. Dazu gehören sowohl Einschätzungen von Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn als auch Informationen über studentische Projekte.

Die Universität der Informationsgesellschaft