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Kochkurse für Studierende

Essen gehen ist toll. Selber kochen ist besser.

Das gilt natürlich auch im Studierendenalltag. Aber wie oft fehlt es einem an Ideen für einfache, nicht zu teure Gerichte?

Holger Kriegs, Koch- und Küchenmeister und vielen wahrscheinlich von veganen Stand in der Mensa bekannt, bietet in seiner eigenen Kochschule Cibus seit letztem Jahr Kochkurse an. Wir haben ein ganz besonderes Studi-Angebot für euch: mein beneFIT@upb.de übernimmt einen Teil der Kosten, sodass ihr zu studifreundlichen Konditionen an vier Kochkursen im Wintersemester teilnehmen könnt! 

​Freut euch auf unterhaltsame, genuss- und lehrreiche Stunden im Kochstudio Cibus: 
In entspannter Atmosphäre, mit netten Leuten, unter professioneller Anleitung über die zweitschönste Sache des Lebens philosophieren und dabei auch noch einige Kniffe der Profis lernen.

Zur Anmeldung geht es HIER entlang.

Ablauf der Kurse:

  • Zur Begrüßung gibt es stets frisches Brot mit ein paar Dips, sodass erst einmal der kleine Hunger gestillt ist, denn bis die einzelnen Gerichte gekocht sind, dauert es eine Weile.

  • Mit einem Glas prickelnden Prosecco startet der Kurs und lässt die Teilnehmer entspannt ankommen. 

  • Nach ein paar Erläuterungen zum Kochkurs-Thema und der Menübesprechung geht es auch schon in lockeren Gruppen an die Kochstationen.

  • Ihr bereitet die einzelnen Menügänge unter professioneller Anleitung selbständig zu.

  • Komplexe Schritte werden demonstriert und Arbeitsabläufe erläutert.

  • Jeder, der möchte, wird in den Kochprozess einbezogen.

  • Leihschürzen stellen wir Ihnen zu Verfügung.

  • Während des gesamten Events stehen euch neben Wasser, Bier, Kaffee und Softdrinks, ausgewählte und zum Menü passende Rot- und Weißweine zur Verkostung.

  • Sind alle Gerichte vor- und zubereitet, werden die 3 Gänge nacheinander gemeinsam serviert und die Gruppe hat Zeit, am Tisch die Gespräche zu intensivieren.

Themen, die in jedem Kurs angesprochen werden:

Einfach, schnell und gesund kochen
Studenten mögen es gerne einfach, schnell und vor allem preiswert. Daher greifen sie während einer anstrengenden Lernphase gern zum wiederholten Mal in der Woche zur Nudelpackung mit Tomatensauce oder bevorzugen den täglichen Gang in die Mensa.
Oft beginnt mit dem Studium die Zeit des Selbstständig seins. Während in vielen Familien zu Hause die Mutter oder der Vater für das leibliche Wohl des Kindes sorgt, ist der Heranwachsender in seinen eignen vier Wänden plötzlich alleine für seine tägliche Mahlzeit verantwortlich. Viele junge Menschen verstecken sich gern hinter dem Argument „Ich kann nicht kochen“, um Fertiggerichte, Fast Food & Co. zu rechtfertigen. Doch wer jeden Tag geistige Höchstleistung bringen muss, sollte unbedingt auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten. Außerdem kann Kochen nicht nur eine Alternative zum Mensaessen, sondern auch eine willkommene Abwechslung zum konzentrierten Lernen sein. Denn: Kochen macht Spaß – vor allem, wenn Student mal den Kopf freibekommen muss.

Drei Zutaten können reichen
Kochen kann sehr schnell gehen – in 15 bis 30 Minuten lässt sich ein leckeres, heißes, sättigendes Gericht zubereiten, was auch noch gesund ist. Dabei muss die Zubereitung nicht immer aufwendig oder die Zutaten teuer sein. Mit ein wenig Kreativität und ein paar einfachen Zutaten-Basics lässt sich immer etwas Leckeres zaubern. Beispielsweise Spaghetti mit einem Stück Gorgonzola, etwas Olivenöl und reichlich frischem Pfeffer ist fix zubereitet und schmeckt immer. Mit ein wenig Spinat und Sahne lässt sich diese Nudel-Variante wunderbar verfeinern. Oder wie wäre es mit einem Ei-Omelett mit Kochschinken und Tomaten? Nach eigenem Gusto lässt sich das klassische Ei-Omelett auch mit Champignons, Käse, Paprika, Speck, Schnittlauch und vielen weiteren Zutaten abwandeln. Dazu eine Scheibe Schwarzbrot und ein gesundes, ausgewogenes Essen steht auf dem Tisch.
Merke also: Hast du Kartoffeln, Nudeln, Zwiebeln, Käse, Eier, Sahne und etwas Gemüse in der Küche, lässt sich immer eine köstliche Speise kredenzen.

Günstig und Gesund kochen
Wer mal genau hinschaut, wie viel man für Fertiggerichte ungewisser Herkunft oder bei einer Fast-Food-Kette bezahlen muss, wird schnell erkennen, dass man für diesen Geldbetrag auch eine Menge frische Zutaten bekommt. Außerdem lässt sich durch gemeinsames Kochen viel Geld sparen. Statt für sich selber zu kochen, sollten Mitbewohner, Nachbarn und Freunde lieber öfter mal gemeinsam kochen. Denn mit einem geringen Geldbetrag lässt sich gleich ein Gericht für mehrere Personen zubereiten. Wer fürs gemeinsame Kochen keine Zeit hat, kann das übriggebliebene Essen am nächsten Tag als Lunch zur Uni mitnehmen oder am Abend essen.

Zeitmanagement beim Kochen
Oft ist Kochen eine Frage des Zeitmanagements, denn zugegeben, Kochen erfordert eine gewisse Vorausplanung. Wer sich also zwischen den Seminaren Gedanken macht, was er abends essen möchte, und die freie Zeit nutzt, frische Lebensmittel zu kaufen, ist klar im Vorteil, wenn ihn plötzlich der Hunger packen sollte. Außerdem lässt sich die Zeit während der Zubereitung auch wunderbar mit Unikram überbrücken. Wenn zum Beispiel das zubereitete Gericht im Ofen eine halbe Stunde oder länger benötigt, steht einer kurzen Lerneinheit nichts im Wege.

Spaß mit hochwertigen Küchenutensilien
Es muss nicht immer ein anspruchsvolles Fünf-Gänge-Menü sein. Aber Schritt für Schritt können auch (studentische) Kochmuffel ihre Kenntnisse erweitern und zunehmend Spaß am Kochen entwickeln. Wen die Kochlust auch während des Semesters gepackt hat, der sollte gezielt in etwas hochwertigere Küchenutensilien investieren wie Messer, Töpfe oder Pfannen. Denn eine gute Küchenausrüstung steigert die Lust, den Spaß und die Begeisterung am Kochen.

Zur Anmeldung geht es HIER entlang.

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