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Tag der Lehre, 15. Januar 2019 - Weitere Informationen

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E-Learning Best Practice Beispiele

Im Rahmen des E-Tutoren Projekts wurden viele spannende und innovative Ideen von unseren zertifizierten E-Tutoren entwickelt, um die Lehre an der Universität Paderborn auch im digitalen Zeitalter zu fördern. Im Folgenden stellen wir Ihnen unsere "Best-Practice-Beispiele" vor. Es handelt sich dabei um solche Projekte, die von uns als besonders gelungen angesehen werden. Wir hoffen Ihnen dadruch einen Einblick in die Arbeit der E-Tutoren zu geben, der Sie auch selbst in Ihrer Lehre anregen kann.

Der Überblick geht bereits einige Semester zurück, soll aber bewusst nicht zeitlich Kathegorisiert sein. Der Grund dafür ist, dass gute Projekte und deren Ideen jeder Zeit Anregungen schaffen können für eigene Ideen.

Best Practice Beispiele von anderen Universitäten:

Die Best-Practice-Beispiele im Überblick

Dateneingabe und Einführung in die quantitative Auswertung mit Tabellenkalkulationsprogrammen

Die Veranstaltung wurde als Moodle-gestütztes Onlineseminar konzipiert, in dem die Studierenden Pflichtaufgaben von Zuhause aus erledigen und einreichen konnten. Die Orts- und Zeitungebundenheit sollte den Studierenden, davon viele im Praxissemester, während ihres Studiums den Zugang und die Auseinandersetzung mit den Seminarinhalten erleichtern. In dieser Phase - zeitlich stark beansprucht - waren die Studierenden nicht an eine wöchentliche Seminarsitzung in der Universität gebunden, sondern konnten die Kursanforderungen problemlos von zu Hause aus erfüllen. Darüber hinaus ließen sich die Inhalte, inkl. der Übungsaufgaben auch in anderen Kursen der Folgesemester synchronisieren. Um das beschriebene E-Szenario umzusetzen, wurden verschiedene E-Learning Tools verwendet. Primär wurde die Lernplattform Moodle genutzt. Darüber hinaus wurde Adobe Connect für Online-Sprechstunden eingesetzt. Ein Nachrichtenforum auf Moodle diente zudem zur regelmäßigen Information der Studierenden. Für den Leistungsnachweis mussten die Übungsaufgaben vollständig und erfolgreich bearbeitet werden.

Bereich: Pädagogische Psychologie & Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung

Veranstaltungstitel: Dateneingabe und Einführung in die quantitative Auswertung mit Tabellenkalkulationsprogrammen

E-Dozent: Dr. Bohndick

E-Tutor: Timo Bögeholz

Rahmendedingung: Seminar, 10 Teilnehmer*innen

 

Der Einsatz von PINGO zur Kurzevaluation, Ergebnissicherung und zur Aktivierung von Studierenden

Eine Evaluation der Vorlseung im vorausgegangenen Semester hatte ergeben, dass sich die Studierenden eine direktere Einflussnahme auf die Struktur der Vorlesung wünschten. So lag es im Interesse des Dozenten möglichst früh eine Kurzevaluation im Kurs durchzuführen. Neben der Partizipation lag ein weiterer Schwerpunkt in der Aktivierung der Studierenden, die unmittelbar durch PINGO (Peer Instruction for Very Large Groups) gewährleistet werden sollte. Teilhabe an der Kurskonzeption, Aktivierung durch Methodenwechsel, sowie direkte Rückmeldung an den Dozenten und die Studierenden bildeten dabei den Mehrwert des Einsatzes von PINGO. Es wurden mehrere Veranstaltungen unterstützend mit kleineren E-Projekten betreut, die sich primär auf den Einsatz von PINGO konzentrierten. Dieses wurde auf zwei unterschiedliche Arten eingebunden: einerseits zur Kurzevaluation in der fünften Sitzung der Vorlesung, andererseits auch zur Ergebnissicherung und zur Aktivierung der Studierenden. Dafür wurden Fragen entworfen und in Single- und Multiple Choice-Fragen sowie Fragen mit Texteingabe in PINGO umgesetzt. Bei beiden Verwendungsarten wurden die Umfrageergebnisse direkt mit dem Plenum besprochen. Es gab keine Onlineprüfungsleistungen in der Veranstaltung.

Bereich: Evangelische Theologie

Veranstaltungstitel: Heiligkeit

E-Dozent: Prof. Dr. Jochen Schmidt

E-Tutor: Jens Wolfgang Matthes

Rahmendedingung: Vorlesung, 115 Teilnehmer*innen

Einführung in die Methoden der qualitativen Sozialforschung

E-Learning bildete die Grundlage für die praktische und theoretische Arbeit der Studierenden. Auf koaLA wurden Materialien wie Literatur, Videomaterial, Vorlesungsfolien zentral gesichert und verbreitet. Die Studierenden haben in Blogs erste Online-Tätigkeiten geleistet und an Wikis gearbeitet. Dabei sollte der Lerneffekt durch eine vorherige Recherche erfolgen und eine spätere Nutzung als Nachschlagewerk gewährleistet werden. Neben der klassischen E-Mail, wurde die Kommunikation zwischen Dozentin und Studierenden durch KoaLA erleichtert. Die Plattform diente darüber hinaus als Sammelstelle für selbst generierten Inhalte, zur Kommunikation zwischen den Teilnehmern*innen und/oder mit der Dozentin. Der Onlinekurs sollte auch nach Ende der Vorlsungszeit als "Datencloud", eine Art Nachschlagemöglichkeit für spätere Arbeiten dienen. Als Leistungsnachweis verfassten die Studierenden einen ausführlichen Forschungsbericht, für den sie auf die Materialien zurückgreifen konnten.

Bereich: Medienwissenschaften

Veranstaltungstitel: Einführung in die qualitativen Methoden der Sozialforschung

E-Dozentin: Dr. Kamin

E-Tutor: Hendrik Lüken

Rahmendedingung: Seminar, 30 Teilnehmer*innen

Ansprechpartnerin

Iris Neiske

Stabsstelle Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik

E-Tutoren und E-Learning u.a. E-Learning Label

Iris Neiske
Telefon:
+49 5251 60-4322
Büro:
TP9-0-04
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