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Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Montag, 16.09.2019 - Freitag, 20.09.2019

Summer School HoBid

Von Montag, 16. September, bis Freitag, 20. September, findet im Gebäude Q der Universität Paderborn die Summer School HoBid 2019 statt. Organisatoren sind Prof. Dr. Tobias Jenert (Fakultät Wirtschaftswissenschaften), Prof. Dr. Ingrid Scharlau (Fakultät für Kulturwissenschaften) und Prof. Dr. Carla Bohndick (Universität Hamburg, Zentrum für universitäres Lehren und Lernen).

Das Lehren und Lernen an Hochschulen ist aktuell Gegenstand vieler, inhaltlich und methodisch diverser, Disziplinen, und Promovierende fühlen sich oft keiner dieser Disziplinen wirklich zugehörig. Die Hochschulbildungsforschung lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt als multi-, aber noch kaum als interdisziplinäres Forschungsfeld beschreiben. Für Forscher*innen im deutschsprachigen Raum stellt diese Situation eine große Herausforderung dar, und dies, obwohl ihre Forschung dringend notwendig ist, um die vielen lehrbezogenen Innovationen an deutschen Hochschulen kritisch zu beobachten, zu verstehen und ihnen ggf. Nachhaltigkeit zu verschaffen.

Ziel der Summer School ist es, dem wissenschaftlichen Nachwuchs in der Hochschulbildungsforschung eine Arbeits-, Weiterbildungs- und Vernetzungsplattform zu bieten. Angesprochen sind Forscher*innen aus allen Disziplinen, die sich mit anspruchsvollen bildungsbezogenen Fragestellungen an Hochschulen befassen. Die Ziele für die Teilnehmer*innen sind:

  1. Den eigenen Beitrag zur Hochschulbildungsforschung formulieren und das eigene Projekt konkret weiterentwickeln. Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden in Gruppenformaten eigene und fremde Ansätze begründen und Schwachstellen und insbesondere Weiterentwicklungsmöglichkeiten in diesen analysieren und konstruktiv kritisieren. Zudem soll die eigene Arbeit im Kontext anderer Ansätze (komplementäre, ergänzende oder weiterführenden Theorien, Modellen und Methode) weitergedacht werden..
  2. Interdisziplinäre Perspektiverweiterung. Durch den Vergleich verschiedener disziplinärer Perspektiven sollen Verständnis für andere wissenschaftliche Herangehensweisen erweitert und eine Reflexion der Vorannahmen sowie der Begrenztheit des eigenen Ansatzes angeregt werden.
  3. Vernetzung und Stärkung der Fachgemeinschaft. Hierzu sind neben den Nachwuchsleuten etablierte internationale Wissenschaftler*innen eingeladen. Für einen gegenseitigen Austausch wird es genügend Gelegenheiten geben.

Die Universität der Informationsgesellschaft