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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Freitag, 18.05.2018 | 19.30 Uhr | Studiobühne

Studiobühne der Universität Paderborn: „König Ubu“

Am 12., 15., 19., 25. und 29. April sowie am 5., 15. und 18. Mai, jeweils 19.30 Uhr, führt die Studiobühne der Universität Paderborn das Theaterstück „König Ubu“ des französischen Schriftstellers Alfred Jarry auf. Karten gibt es für 8 Euro bzw. ermäßigt für 5 Euro im Vorverkauf beim Paderborner Ticket-Center (Marienplatz 2a; Tel.: 05251-299750) sowie jeweils ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.

Im Sommersemester 2018 will die Studiobühne das selten gespielte Stück neu ausloten. Charaktere, die wie Pappkameraden daherkommen, unkonventionelle Sprachspiele, Slapstick-Elemente, Schauspieler, die ihre Rollen nicht ganz ernst nehmen, und Rollen, die ihre Schauspieler nicht ganz ernst nehmen: Dies alles erwartet die Theaterbesucher.

„König Ubu“ ist Alfred Jarrys Erstlingswerk, das er als fünfzehnjähriger Schüler entwarf. Über die Jahre entwickelte es sich zum Gründungsmythos des „Absurden Theaters“.

Vater Ubu ist ein feister, feiger Hinterbänkler, ein Parvenü und Möchtegern, kurz: ein Trottel. Aufgestachelt durch seine Frau, Mutter Ubu, und seinen Gefolgsmann Hauptmann Bordure, reißt er die Macht im Königreich Polen an sich. Indem er König Wenzeslas tötet sowie Adel, Justiz- und Finanzbeamte „enthirnen“ lässt, erhebt er sich zum Potentaten, macht sich aber gleichzeitig den polnischen Königssohn Ladislas zum Feind. Vor lauter Angst flüchtet er sich mit seinem Gefolge in den einzig verbliebenen Ausweg, den Krieg.

Was sich zunächst wie eine historisierende Tragödie anhört, ist bei Alfred Jarry nichts anderes als „Piff, Paff, Puff“. Manchmal hört man „Hommm“, manchmal tönt es auch „Brömmm“. Sinnlichkeit statt Sinnstiftung, Comic statt Charakter – dieses Prinzip erhebt Jarry in „König Ubu“ zum „Inbegriff alles Grotesken“. Seine Figuren sind keine psychologisch erklärbaren Helden oder Anti-Helden, sondern Marionetten und Karikaturen, die jenseits von bestimmbaren Zeiten und Orten schier hemmungslos in einer Phantasie-Welt agieren.

Die Universität der Informationsgesellschaft