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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Freitag, 16.02.2018 | 09.00 - 17.00 Uhr | Universität Paderborn, Raum Q0.101

Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs

Konferenz am 16.02.2018 an der Universität Paderborn, 09.-17.00 Uhr
Vorträge und Arbeitsgruppen

Am 16.2.2018 findet an der Universität Paderborn eine interdisziplinäre und internationale Konferenz Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs statt. Mit einem speziellen Format soll die gemeinsame Arbeit an aktuellen Herausforderungen der Geschlechterforschung ermöglicht werden: Gearbeitet wird überwiegend in Arbeitsgruppen anhand von vorher verschickten Papieren, so dass Diskussion und Austausch im Zentrum stehen. Eine Keynote in der Mitte des Tages setzt einen besonderen Akzent.

Bei diesem Kongress wollen GeschlechterforscherInnen verschiedener Disziplinen, die in einer Reihe von Werkstattgesprächen an Gegenwartsdiagnosen gearbeitet haben, ihre Überlegungen mit einer breiteren Öffentlichkeit diskutieren.

Hintergrund der Diskussionen ist die Feststellung, dass die mit der Bürgerlichen Gesellschaft entstandenen Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen derzeit überall in Bewegung geraten, dass dieser Prozess aber nicht einheitlich verläuft: Anzeichen für einen historischen Bruch mit überkommenen Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen stehen neben Hinweisen auf (Re)Traditionalisierungstendenzen, Gegenreaktionen sind zu beobachten, die ihrerseits auf Vereindeutigungen pochen. Die Dynamik dieser Entwicklungen und ihre Folgen sind derzeit schwer einzuschätzen. Zeigt sich hier ein Brüchigwerden der heteronormativen Matrix der Geschlechterordnung, die nur noch keine neuen Formen der Selbstpositionierung hervorgebracht hat? Oder sind dies nur moderate Verschiebungen und Umverteilungen zwischen den Geschlechtern, die jedoch die Grundstruktur des Geschlechterverhältnisses nicht tangiert haben?

Die Konferenz ist öffentlich – Interessierte mögen sich bald anmelden und bekommen dann die Arbeitspapiere für die ausgewählten AGs zugeschickt. (http://kw.uni-paderborn.de/gender-studien/geschlechterdiskurs/allgemeine-informationen/)

Barbara Rendtorff, Birgit Riegraf, Claudia Mahs
 
Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Mahs, cmahs(at)mail.upb(dot)de, Tel.: 05251/602730

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