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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Dienstag, 18.09.2018 | 18.00 - 19.30 Uhr

Keynote im Rahmen der Edirom Summer School 2018

Prof. Dr. Anne Baillot (Universität Le Mans)

Digital Humanities und Kulturerbe: Vernunftehe oder unwiderstehliche Leidenschaft?

 Keynote im Rahmen der ESS 2018

Dienstag, 18. 9. 2018, 18-19.30 Uhr

Raum: ZM 01-28

Mit dem Anspruch, der mit der Bezeichnung «Digital Humanities» einhergeht, dem Anspruch nämlich die Geisteswissenschaften in ihrer Gesamtheit unter einen Hut zu bringen, verbindet man unvermeidlich die Erwartung, dass die DH über einen Ansatz verfügen, der in allen betroffenen Disziplinen gleichermaßen einsetzbar wäre. Faktisch entwickeln sich die unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Fächer in ihrer Beziehung zu den Digital Humanities unterschiedlich. Noch lässt in vielen Bereichen der große digitale Durchbruch auf sich warten.

In diesem Vortrag steht die Interaktion zwischen Digital Humanities und Kulturerbeforschung im Fokus. Gezeigt werden soll, wie die Verbindung dieser zwei Bereiche, die in den letzten Jahren maßgebliche disziplinäre Wandlungen erlebt haben, möglichst fruchtbar gestaltet werden kann. Und nebenbei wird auch gezeigt, dass es sehr wohl einen gemeinsamen Ansatz gibt, der das Fach zu methodischer Festigung und disziplinärer, internationaler Verortung verhelfen kann: Es ist die Erarbeitung von gemeinsamen Standards, die nicht zuletzt im Wust der Cultural Heritage Big Data Orientierung verschaffen kann.

Nähere Informationen unter ess.up.de

Die Universität der Informationsgesellschaft