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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Donnerstag, 12.07.2018 | 18.00 Uhr | Begegnungszentrum Pontanus-Carré, Pontanusstr. 41-43, 33102 Paderborn

„JointArtventure – Abenteuer Inklusion“ – Kunstdidaktik der Universität Paderborn zeigt Fotoprojekt

Während des Sommersemesters 2018 veranstaltete die „Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion“ der Universität Paderborn zum zweiten Mal das Lehrprojekt „JointArtventure – Abenteuer Inklusion“. Von Prof. Dr. Rebekka Schmidt initiiert und konzipiert, wurde es dieses Jahr von Sarah Biemann, wissenschaftliche Mitarbeiterin, als inklusives Fotoprojekt durchgeführt und geleitet. In Kooperation mit dem v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bethel.regional, Begegnungszentrum Pontanus-Carré und dem dort verantwortlichen Sozialarbeiter Stefan Pickartz fand nun ein inklusives Fotoprojekt statt. Unter der Leitung von Sarah Biemann erkundeten fotografisch Studierende des Faches Kunst der Universität sowie Bewohnerinnen und Bewohner des Begegnungszentrums Pontanus-Carré mit iPads die Universität.

Das Projekt wird mit der Ausstellung „Fotografische Begegnungen“ abgeschlossen. Die in gemeinsamer Arbeit entstandenen Bilder werden am Donnerstag, 12. Juli, 18 Uhr, im Begegnungszentrum Pontanus-Carré, Pontanusstr. 41-43, 33102 Paderborn, bei musikalischer Untermalung ausgestellt. Dabei erwartet die Besucherinnen und Besucher eine analoge und digitale Präsentation. Darüber hinaus ist während der Projektphase ein Katalog entstanden, der die gemeinsame Arbeit sowohl dokumentiert als auch reflektiert und käuflich erworben werden kann.

Das Ziel des Lehrprojekts ist, durch gestalterisches Arbeiten bzw. Fotografie Menschen mit und ohne Behinderung miteinander in Kontakt zu bringen. Ausgehend von einer gestalterischen Auseinandersetzung kann so für eine heterogene Gemeinschaft sensibilisiert und Inklusion als gemeinsames Miteinander erfahrbar und erlebbar werden. Durch diese Erfahrungen kann Verständnis und eine positive Einstellung zu Inklusion gefördert und unterstützt werden, was besonders für angehende Lehrkräfte wichtig ist (Avramidis & Norwich, 2002). Dabei arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zumeist variierenden Kleingruppen experimentell. Auftragskarten, die zuvor von den Studierenden entwickelt worden und auf denen Aufforderungen vermerkt waren wie bspw.: „Fotografiere etwas, das dich glücklich macht“ oder „Fotografiere etwas, das sich spiegelt“, konnten zur Richtungsweisung in der fotografischen Arbeit genutzt werden. In einer abschließenden Seminarsitzung wurden die Ergebnisse digital bearbeitet.

Die Universität der Informationsgesellschaft