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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Mittwoch, 05.04.2017 - Freitag, 07.04.2017

Interdisziplinäre und internationale Konferenz „Époque Émilienne – Philosophie und Wissenschaft 1700-1750“

Nach 2006 (Potsdam) und 2016 (Hannover) veranstaltet die Forschungsgruppe „History of Women Philosophers and Scientists“ von Mittwoch, 5. April, bis Freitag, 7. April, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für französischsprachige Philosophie e. V. an der Universität Paderborn die dritte interdisziplinäre und internationale Konferenz „Époque Émilienne – Philosophie und Wissenschaft 1700-1750“.

Im Fokus stehen die vielfältigen Beziehungen zwischen der französischen und deutschen Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Leibniz’ Ernennung zum korrespondierenden Mitglied der „Académie royale des sciences“ (1700) und Maupertuis’ Berufung zum Präsidenten der „Berliner Sozietät der Wissenschaften“ (1740) sind zwei markante institutionengeschichtliche Eckdaten des regen intellektuellen Austauschs zwischen Paris und Berlin, die die Frühgeschichte der europäischen Aufklärung maßgeblich prägten. In den letzten Jahren wird zunehmend die Bedeutung Émilie Du Châtelets als eine zentrale Figur in diesem Kontext erkannt.

Ziel der Konferenz ist es, wesentliche Themenstellungen der „Époque Émilienne“ herauszuarbeiten und das philosophische und wissenschaftliche Werk Émilie Du Châtelets in seinen vielfältigen ideengeschichtlichen, biografischen, institutionellen und rezeptionsgeschichtlichen Bezügen zu kontextualisieren.

Kontakt für weitere Fragen zur Veranstaltung: Andrea Reichenberger (andrea.reichenberger(at)upb(dot)de).

Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.

Weitere Informationen unter: http://historyofwomenphilosophers.org/epoque/

 

Eingeladene Sprecher:

Gabor Boros (Budapest), Waltraud Ernst (Linz), Andrew Janiak (Durham), Pia Jauch (Zürich), Christoph Martin (Paris), Elena Muceni (Genf), Fritz Nagel (Basel), Gianenrico Paganini (Vercelli), Osmo Pekonen (Helsinki), Bertram Eugene Schwarzbach (Paris), Susana Seguin (Paris), Lieselotte Steinbrügge(Bochum), Jacqueline Taylor (San Francisco), George Vlahakis (Patras)

Die Universität der Informationsgesellschaft