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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Montag, 24.04.2017 - Freitag, 28.04.2017

Heinz Nixdorf Institut präsentiert aktuelle Forschungsarbeiten zu Industrie 4.0 auf der Hannover Messe

Unter dem Leitthema Get new technology first findet die diesjährige Hannover Messe vom 24. bis 28. April statt. Das Heinz Nixdorf Institut (Universität Paderborn) zeigt ein am Institut entwickeltes Radarsystem und die Visualisierung einer hochkomplexen dreidimensionalen Szene (Halle 16, Stand A04).
 
Die Paderborner Wissenschaftler stellen ein autonomes 122 GHz miniaturisiertes Radarsystem vor. Es basiert auf einer Starrflex-Leiterplatte mit einem Radarchip, das gekapselt in einem Kunststoffgehäuse nur 3 cm klein ist und ein komplettes Radarsystem integriert. Mit dieser kostengünstigen Alternative lassen sich hohe Geschwindigkeiten und größere Distanzen präziser als bisher messen und machen das System für den Automobilbereich sowie professionelle Flugdrohnen attraktiv.
 
Im zweiten Exponat wird das Renderingsystem PADrend (Platform for Algorithm Development and Rendering) vorgestellt. Beispielhaft wird anhand einer weitläufigen dreidimensionalen Landschaftsszene, bestehend aus Wäldern, Gebäuden und realen 3D-CAD-Daten, die Fähigkeit der Algorithmen demonstriert, hochkomplexe 3D-Szenen, bestehend aus Milliarden von Dreiecken, in Echtzeit darzustellen. Die Ziele von PADrend sind die Etablierung einer Plattform für den Vergleich von 3D-Rendering-Algorithmen und die Bereitstellung einer adäquaten Grundlage für Forschung und Lehre.

Die Universität der Informationsgesellschaft