Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Montag, 26.03.2018 - Donnerstag, 29.03.2018

Frühlings-Uni – Das MINT-Schnupperstudium für Schülerinnen an der Universität Paderborn

Von Montag bis Donnerstag, 26. bis 29. März, findet an der Universität Paderborn die „Frühlings-Uni – Das MINT-Schnupperstudium für Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe“ statt. Bei Vorlesungen, Laborexperimenten und Workshops können die Schülerinnen eine ganze Woche lang „echte Uni-Luft“ schnuppern und gleichzeitig mehr über die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) erfahren, die an der Universität angeboten werden.

Die Teilnahme an der Frühlings-Uni ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist erforderlich und ab sofort bis zum 19. März möglich unter: www.uni-paderborn.de/fgi.

Das Schnupperstudium richtet sich an Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe, die ihre Fähigkeiten ausprobieren möchten und Spaß am Experimentieren haben. Die Inhalte der Vorlesungen und Workshops bieten den Teilnehmerinnen einen authentischen Einblick in die verschiedenen MINT-Studiengänge der Universität Paderborn. Dabei werden Theorie und Praxis des jeweiligen Faches entsprechend kombiniert. Die Schülerinnen haben die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen, Gleichgesinnte kennenzulernen und allgemein in den Studienalltag hineinzuschnuppern. Neben der MINT-Messe wird zum ersten Mal auch ein Workshop zur Studienorientierung angeboten, bei dem die Schülerinnen vertiefend auf ihre eigenen Interessen eingehen können. Am Ende der Woche wird jeder Teilnehmerin ein Zertifikat über die Teilnahme an der Frühlings-Uni ausgestellt.

Die Frühlings-Uni wird vom Projekt „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ der Universität Paderborn durchgeführt. Unterstützung erfolgt durch den Verein „Paderborn ist Informatik“ sowie im Rahmen des Programms zdi-BSO-MINT von der Regionaldirektion NRW, der Bundesagentur für Arbeit und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
 

Text: Jasmin Sudermann-Schaad

Die Universität der Informationsgesellschaft