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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Dienstag, 17.04.2018 | 16.15 Uhr | Hörsaal H7, Universität Paderborn

Dr. Marcus Burkhardt (Siegen): Tinkering with Data: Ein Werkstattbericht

Der Einzug des Digitalen in die Geistes- und Kulturwissenschaften war und ist verbunden mit dem Versprechen neuer Erkenntnispotenziale. Diese gründen auf der immer umfassenderen Verfügbarkeit von Quellen- und Datenmaterial sowie auf der Entwicklung neuer Analyseperspektiven und Auswertungsverfahren. Die Einlösung dieses Versprechens folgt selten auf den Pfaden wohletablierter und klar definierter Methoden, sondern artikuliert sich als eine experimentelle Praxis des Tinkerings mit Daten. Aus der Mitte der Arbeit an einem Projekt zur Analyse von kategorialer Arbeit auf Wikipedia, beleuchtet der Vortrag auf verschiedenen Ebenen die Herausforderungen, Potenziale und Konsequenzen digitaler Forschungspraktiken in den Geistes- und Kulturwissenschaften.

Dr. Marcus Burkhardt hält seinen Vortrag im Rahmen der ZenMEM-Ringvorlesung „Data Cultures“. Die Ringvorlesung schließt an lokale, nationale und internationale Diskurse der Digital Humanities an, die die Relationen von Digitalisierung, Informatik und geisteswissenschaftlichem Arbeiten thematisieren. Der Begriff Data Cultures dient dabei zur Problematisierung des Blicks auf Daten als gegebene, mathematische Größen. Weitere Informationen: https://zenmem.de/confluence/display/ZMEM/Ringvorlesung+Data+Cultures+SS18

Die Ringvorlesung wird unterstützt durch die Universität Paderborn, die Fakultät für Kulturwissenschaften sowie die Universitätsgesellschaft Paderborn e.V.

Ein Plakat im PDF-Format steht zur Verfügung.

Die Universität der Informationsgesellschaft