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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Donnerstag, 21.04.2016 - Sonntag, 30.10.2016

Bergleuts Kinder – Eine Ausstellung zur Kindheit am Rammelsberg in Goslar mit Museumskoffern des Faches Kunst der Uni Paderborn

Am 21. April 2016 wird am Weltkulturerbe Rammelsberg, Museum und Besucherbergwerk, die Sonderausstellung „Bergleuts Kinder“ eröffnet, die sich mit der Kindheit und Jugend in der Montanregion Harz beschäftigt. Die Ausstellung zeigt auf, wie sich die Kindheit im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welchen Stellenwert die Arbeit im Leben der Harzer Bergmannskinder hatte.

Unzählige Fotografien, zahlreiche Objekte aus verschiedenen Museen und Archiven, aber auch Leihgaben oder Schenkungen privater Besitzer und Kooperationspartner veranschaulichen die Geschichten über Kindheit, Jugend und des Bergbaus. Auch das Fach Kunst der Universität Paderborn ist als Kooperationspartner an der Ausstellung beteiligt und präsentiert in eigenem Ausstellungsraum eine Museumskoffer-Reihe zur Kindheit im Harz.

Die Museumskoffer sind im Sommersemester 2015 und Wintersemester 2015/2016 in den Seminaren von Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Larissa Eikermann im Fach Kunst und unter museumspädagogischer Betreuung von Gesine Reimold (Rammelsberg) entstanden und vermitteln in ihrem Inneren kreative und sinnliche Zugänge zu verschiedenen Aspekten der Ausstellungsthematik. So sind einige Koffer dem Segment „Spiel“ zugeordnet, andere den Themenbereichen „Wohnen“, „Arbeit“, „Familie“, „Schule“, „Tourismus“ oder „Museum“.

Der Koffer „Das Dienstmädchenleben der Emma“ von Marita Semper beispielsweise gehört zur Rubrik „Arbeit“ und gibt einen Einblick in das Leben eines Dienstmädchen im Harz um 1900. Die damaligen Lebensumstände der Dienstmädchen werden dem BetrachterIn durch die fiktive Figur „Emma“ näher gebracht. Emma präsentiert zahlreiche Materialien und Anleitungen aus ihrem Leben, wie die damals typische Bauernmalerei, zeitgemäße Handwerkstechniken oder auch Rezepte zum Kochen.

Im Museumskoffer von Lena Heller „Weihnachten und Winter im Harz“ wiederum geht es um die „Familie“, darum wie eine Harzer Familie Weihnachten und den Winter verbracht hat und welche Geschenke, Spiele oder Dekorationen für diese Jahreszeit üblich waren.

Einen besonderen Charakter besitzt die Ausstellung, da es sich um eine partizipative Ausstellung handelt. D. h. die Ausstellung verändert sich während ihrer Laufzeit, wird ergänzt oder in Teilbereichen umgestaltet. Die Museumskoffer eignen sich dafür besonders, da ihre Inhalte ein- und ausgepackt und benutzt werden können.

Die Ausstellung am Rammelsberg läuft bis zum 30. Oktober 2016 und bietet weiterhin ein ausgiebiges Begleitprogramm. Weitere Informationen dazu sind unter www.rammelsberg.de zu bekommen.
 

Larissa Eikermann
(mit freundlicher Genehmigung des UNESCO-Weltkulturerbes Rammelsberg)
 

Kontakt:
Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender
Institut für Kunst
05251 602986
stroeter(at)zitmail.uni-paderborn(dot)de 
http://groups.uni-paderborn.de/stroeter-bender/

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