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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Mittwoch, 24.01.2018 - Dienstag, 27.03.2018

Ausstellung in der KleppArt: Off The Grid – Dinah Kübeck

In ihrer ersten Einzelausstellung, Off The Grid, zeigt Dinah Kübeck diverse Textil- und Papierarbeiten, die allesamt das Raster zum Ausgangspunkt haben. Die Ausstellung setzt sich mit dem Raster als Leitlinie, als Grenze und als Hindernis auseinander. Kübecks Werke visualisieren die Einordnung und Wiederholung als eine dominierende Macht unseres Lebens, die es zu erkennen und zu zähmen gilt, um sich ihr individuell und schöpferisch widersetzen zu können.

Das einordnende Konstrukt unserer Existenz, das Netz unserer geschaffenen, vermeintlichen Realität, welches wir über die Welt geworfen haben, wird in diesen Arbeiten in Frage gestellt. Kübeck geht in ihrer Arbeit von sozial-konstruktivistischen Prinzipien aus und stellt Fragen zum gemeinsam, aber auch individuell ”Hergestellten”: zum hergestellten Vorhandensein von Alltagsrastern aller Art, die wir als solche jedoch nicht mehr wahrnehmen, da wir aufgrund stetiger Wiederholung und Re-Kreation des Immergleichen ”betriebsblind” geworden sind.

Das Raster ist in unserem Leben allgegenwärtig; in physischer Form als räumliche Eingrenzung, durch Wohn- und Büroräume, Häuserblöcke und Stadtteile. Auf abstrakter Ebene lässt sich das Raster als globale Netzwerke, als hierarchische Strukturen und als normierte Verhaltensmuster wiederfinden, die unser Leben und unser Denken von Grund auf stark beeinflussen und formen.

Vor allem diese gerasterten, von Generation zu Generation weitergegebenen mentalen Muster bestimmen unsere Handlungen, diese wiederum unser Denken und die daraus neu erfolgenden Handlungen. Eine unablässige, zyklische Wiederholung, die den Bruch und den Kontrast fordert, um ihre erstarrte, stereotype Gesetzmäßigkeit anzuzweifeln - und Neues entstehen lassen zu können.

In kleinformatigen Papier- und Folienarbeiten setzt sich die Künstlerin mit den Themen Raster, Wiederholung, Ordnung und Störung auseinander. Mit Spiegel- und Hologrammfolie erforscht Kübeck die Transformation des Werkes im Zusammenhang mit der Bewegung des Betrachters und dem veränderten Lichteinfall. Die Arbeit verwandelt sich durch die Bewegung des Betrachters und entfaltet somit neue Farben, Strukturen und Hierarchien. Die physische Position verändert das Wahrgenommene, Überlagerungen und Brüche kreieren neue Rangordnungen und stellen diese gelichzeitig infrage.
 

Eröffnung: Mittwoch, 24.1.2018 um 19:30 Uhr
Begrüßung: Prof. Alexandra Kürtz
Einführung: Daniela Bergschneider

25.01. – 27.03.2018
Öffnungszeiten: DI 17 - 19 Uhr, SA 12 - 14 Uhr

KleppArt
Kleppergasse 10
33098 Paderborn

www.kleppart.de

Instagram & Facebook: KleppArt Paderborn

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