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Showtraining der Uni Baskets Paderborn vor der offiziellen Begrüßung der Erstsemester in der Maspernhalle. Bildinformationen anzeigen
Akrobatik zur Einstimmung durch die Cheerleader des Paderborn Hornets Lacrosse e. V. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2018/19 werden an der Universität Paderborn 3.793 neue Studierende begrüßt. Bildinformationen anzeigen
Auch außergewöhnliche Sportarten gibt es beim Hochschulsport Paderborn. Hier: Realistischer Schwertkampf. Bildinformationen anzeigen
Mit der Vorlesungszeit beginnt für viele Studierende der Unialltag – die Erstsemester starten in einen neuen Lebensabschnitt. Bildinformationen anzeigen
Die Universität wünscht allen Studierenden einen erfolgreichen Start in das Wintersemester 2018/19. Bildinformationen anzeigen

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Showtraining der Uni Baskets Paderborn vor der offiziellen Begrüßung der Erstsemester in der Maspernhalle.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Akrobatik zur Einstimmung durch die Cheerleader des Paderborn Hornets Lacrosse e. V.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Zum Wintersemester 2018/19 werden an der Universität Paderborn 3.793 neue Studierende begrüßt.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Auch außergewöhnliche Sportarten gibt es beim Hochschulsport Paderborn. Hier: Realistischer Schwertkampf.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Mit der Vorlesungszeit beginnt für viele Studierende der Unialltag – die Erstsemester starten in einen neuen Lebensabschnitt.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Die Universität wünscht allen Studierenden einen erfolgreichen Start in das Wintersemester 2018/19.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Mittwoch, 06.09.2017 - Donnerstag, 19.10.2017

Ausstellung des Universitätsarchivs Paderborn über das Leben der Schriftstellerin Jenny Aloni

Unter dem Titel „Jenny Aloni. Deutschland – Palästina – Israel“ erinnert die Universität Paderborn mit einer Ausstellung des Universitätsarchivs an das Leben der jüdischen Schriftstellerin Jenny Aloni. Am Mittwoch, 6. September, wird die Ausstellung um 17 Uhr in der Universitätsbibliothek eröffnet und kann noch bis zum 19. Oktober besucht werden.

Vor nunmehr 100 Jahren, am 7. September 1917, wird die Literatin als Jenny Rosenbaum in Paderborn geboren, wo sie schon in jungen Jahren mit dem Schreiben beginnt. 1939 verlässt sie als 22-Jährige das nationalsozialistische Deutschland und emigriert nach Palästina. Entgegen anfänglicher Fremdheitsgefühle und der konfliktreichen Gegenwart wird Palästina, ab 1948 der junge Staat Israel, ihr neues Zuhause. Sie heiratet 1948 Esra Aloni, 1950 kommt ihre Tochter Ruth zur Welt. Das Leben in der neuen Heimat wird ein zentrales Motiv ihrer Arbeit. In den 1960er-Jahren gilt Jenny Aloni mit Werken wie dem Roman „Zypressen zerbrechen nicht“ und dem Erzählband „Jenseits der Wüste“ in Deutschland als bedeutsame Stimme Israels. Ihre Geburtsstadt Paderborn ehrt die 49-jährige Schriftstellerin 1967 mit dem Kulturpreis. Danach gerät sie weitgehend in Vergessenheit. Als die Professoren Friedrich Kienecker und Hartmut Steinecke an der damaligen Universität-Gesamthochschule Paderborn ab den 1980er-Jahren mit der Herausgabe ihrer Werke beginnen, verhelfen sie der Schriftstellerin zu einer erneuten literarischen Anerkennung. Dadurch wird das Werk Alonis und auch die Editions-Werkstatt, das 1992 an der Hochschule gegründete Jenny-Aloni-Archiv, überregional und international bekannt.

Heute sind die Arbeiten Alonis ediert, ebenso wie ihre Tagebücher und zahlreichen Briefe. Mit der Übernahme des Nachlasses sowie des Editionsapparates, dem Jenny-Aloni-Archiv, in das Universitätsarchiv Paderborn sind die Dokumente sowie die weitere Forschung über das Leben und Werk von Jenny Aloni dauerhaft gesichert.

Die Ausstellung kann vom 6. September bis 19. Oktober während der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek besucht werden: Montag bis Freitag von 7.30 bis 24 Uhr und Samstag bis Sonntag von 9 bis 21 Uhr.

Ein Flyer steht zur Verfügung.

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