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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Montag, 15.01.2018 | 16.15 - 17.45 Uhr | Hörsaal G

Abschlusslesung von Markus Orths im Rahmen der 36. Gastdozentur

Der Schriftsteller Markus Orths wird die 36. Paderborner Gastdozentur für Schriftstellerinnen und Schriftsteller am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn mit einer Lesung aus neuesten Werken beschließen. Sie findet am Montag, 15. Januar, von 16.15 bis 17.45 Uhr im Hörsaal G statt.

Markus Orths’ Gastdozentur unter dem Titel „Was wir komisch finden“ startete am 4. Dezember mit einer Auftaktlesung und wurde am 11. und 18. Dezember sowie am 8. Januar mit drei poetologischen Vorlesungen fortgesetzt. Orths rundet die Dozentur am 15. Januar mit einer Lesung aus Texten in Arbeit ab.

Markus Orths, geboren 1969 in Viersen am Niederrhein, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik in Freiburg im Breisgau. 1991/92 war er Deutsch-Assistent in Paris. 1997 erwarb er das Erste Staatsexamen für Lehrämter, anschließend absolvierte er ein Referendariat (in Karlsruhe). 2000/01 war er als Lehrer tätig, danach ließ er sich beurlauben und ist seitdem freier Autor. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller. Markus Orths wohnt mit seiner Familie in Karlsruhe.

Orths hat bereits zahlreiche Werke veröffentlicht, so etwa (in Auswahl) die Romane „Corpus“ (2002), „Lehrerzimmer“ (2003), „Catalina“ (2005), „Das Zimmermädchen“ (2008, verfilmt unter dem Titel „Das Zimmermädchen Lynn“ [2015]), „Die Tarnkappe“ (2011), „Alpha & Omega – Apokalypse für Anfänger“ (2014) und „Max“ (2017), die Erzählbände: „Schreibsand“ (1999), „Wer geht wo hinterm Sarg?“ (2001), „Fluchtversuche“ (2006) und „Irgendwann ist Schluss“ (2013), ferner die Kinderbücher „Billy Backe aus Walle Wacke“ (2015), „Das Zebra unterm Bett“ (1205) und die Hörspiele „Im Séparée“ (2011), „Lovegames“ (2013) und „Das Zimmermädchen“ (nach dem gleichnamigen Roman, 2013); er war auch Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Konzepte“ (1999-2003).

Markus Orths erhielt für sein Werk u. a. folgende Auszeichnungen: Nettetaler Literaturpreis (1999), Stadtschreiber von Schwaz/Österreich (2001), Literaturpreis (Förderpreis) der Stadt Marburg (2002), Förderpreis des Landes NRW (2003), Heinrich-Heine-Stipendium (2006), Telekom-Austria-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb (2008), Niederrheinischer Literaturpreis der Stadt Krefeld (2009), Phantastikpreis der Stadt Wetzlar (2011) und Deutscher Science-Fiction-Preis (2015).

Die Universität der Informationsgesellschaft