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Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

„KleppArt“ zeigt vom 31. August bis 1. Oktober Austellung „PaderBorn – floating people“

Die Pader ist eine Lebensader der Stadt und Ursprung für zahlreiche Menschen, die in Paderborn ein neues Zuhause fanden. Anlässlich der „Paderborner Museumsnacht“ eröffnet die „KleppArt – Räume für Textiles und Kultur der Universität Paderborn“ am Samstag, 31. August, die Ausstellung „PaderBorn – floating people“ von Michel Ptasinski und Tobias Vorwerk. Die Fotografen und Mitglieder des Vereins „Cheezze e.V.“ portraitierten hier zehn Persönlichkeiten, die in Paderborn heimisch wurden. Die Ausstellung wird um 19.30 Uhr in der Kleppergasse 10 eröffnet. Prof. Alexandra Kürtz und Franziska Friese vom Fach Textil der Universität Paderborn begrüßen, Frank Wolters, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn, führt in die Ausstellung ein.

Die Ausstellung ist bis zum 1. Oktober zu sehen – jeweils mittwochs von 17 bis 19 Uhr und samstags von 12 bis 14 Uhr.

Über die Ausstellung

Bereits am Pfingstsonntag 2019 zeigten Michel Ptasinski und Tobias Vorwerk ihre lebensgroßen Arbeiten schwimmend auf dem Wasser der Pader im Rahmen der „Pader-Kultour“. Die Installation auf dem Paderwasser stand hier metaphorisch für die Paderborner Gesellschaft, die die portraitierten Menschen trägt. Gleichzeitig stand die Pader aber auch für den oft gefährlichen Weg über das Wasser, den Menschen nehmen müssen, um eine neue, sichere Heimat zu finden. 

In der „KleppArt“-Ausstellung übertragen die Fotografen ihr Projekt in die Vertikale. Die lebensgroßen Portraits zeigen sie frei im Raum hängend. Damit wollen sie bewusst die Auseinandersetzung und den Kontakt zu den abgebildeten Männern und Frauen herstellen, die aus unterschiedlichen Gründen nach Paderborn kamen. Die Besucher sind aufgefordert, zwischen den Werken hindurchzugehen und den Menschen direkt in die Augen zu schauen. Das Besondere: Aufgrund der speziellen Drucktechnik auf Fahnenstoff sind die Personen von beiden Seiten erkennbar. Eine Lichtinstallation soll darüber hinaus das fehlende Element Wasser, das für die Fotografen projektentscheidend war, mit in die Ausstellung einbringen. 

Weitere Informationen zur „KleppArt“:

www.kleppart.de

www.facebook.com/kleppartpaderborn

www.instagram.de/kleppart

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