Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude. Bildinformationen anzeigen

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung AStA Paderborn

Feierliche Eröffnung der Lern- und Schreibfläche im 5.OG des AStA Stadtcampus

Am 30. April hat der AStA Paderborn zur feierlichen Eröffnung der „Study Space“ im fünften Obergeschoss des AStA Stadtcampus eingeladen. Dort können Studierende der Universität Paderborn ab nun ganztägig in Gruppen- und Stillarbeitsräumen sowie in zwei buchbaren Sprinträumen lernen, schreiben, arbeiten und brainstormen.

Nikolai Rodehutskors, AStA-Vorsitzender, eröffnete die Feier mit einer Rede, in der er sich bei allen Beteiligten bedankte und sich zufrieden vom Endergebnis zeigte. Die Erweiterung des AStA Stadtcampus im fünften Obergeschoss sei ein wichtiger Schritt, betonte Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung, insbesondere im Hinblick auf den Erfolg, den bereits die Veranstaltungsfläche im sechsten Obergeschoss des AStA Stadtcampus mit sich brachte. Ferdinand Klingenthal, Leitung Textilhäuser F. Klingenthal GmbH, freute sich über die allgemeine Quartiersentwicklung und über die neu entstandene Lern- und Schreibfläche als weitere Anlaufstelle für Studierende in der Innenstadt ganz besonders. Dem schloss sich der stellvertretende Bürgermeister Paderborns, Dietrich Honervogt, an und hob hervor, dass dies eine sehr positive Entwicklung für alle Seiten sei. Während der Feierlichkeiten erinnerte sich der leitende Architekt des Projektes, Andreas Breithaupt an den Bauprozess zurück und wies auf die besonderen Eigenschaften der Fläche, wie die bemalbaren Glaswände zum Brainstormen und Ideensammeln hin. Matthias de Jong, Projektleiter und zuständiger Referent, hob speziell die von Vertrauen und Zusammenhalt geprägte Zusammenarbeit von Universität, Stadt, Familie Klingenthal und AStA hervor und bedankte sich vielmals. Er hält fest, dass das Projekt sichtlich gewachsen ist und blickt positiv auf eine zukünftige Zusammenarbeit. Im Anschluss fand eine Besichtigung der neuen Fläche statt.

Die Universität der Informationsgesellschaft