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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Universität Paderborn erhält Prädikate „Total E-Quality“ und „Add-On Diversity“

Die Universität Paderborn hat vom Verein Total E-Quality Deutschland e. V. zum vierten Mal in Folge das „Total E-Quality-Prädikat“ und erstmals das „Add-On Diversity“ erhalten. Mit dem Prädikat, das kürzlich in Stuttgart verliehen wurde, wird das erfolgreiche und nachhaltige Engagement der Hochschule für Chancengleichheit und Vielfalt in der Personal- und Organisationspolitik gewürdigt. In der Begründung der Jury heißt es: „Gleichstellung wurde bereits frühzeitig auf Präsidiumsebene verankert, was sich in allen Bereichen, Prozessen und vor allem auch im wissenschaftlichen Bereich widerspiegelt. Diversität ist als Querschnittsaufgabe im Präsidium seit 2018 bei der Präsidentin verortet und in der Organisationskultur integriert. Die hierzu initiierten, zum Teil implementierten Angebote sowie künftige Vorhaben machen einen stimmigen Eindruck und weisen einen hohen Beteiligungsgrad sämtlicher Ebenen und Akteure aus Verwaltung und Wissenschaft aus.“

Außerdem hebt die Jury hervor, dass „das herausragende Engagement für die Förderung von Studentinnen und Wissenschaftlerinnen seit der letzten Bewerbung konsequent weiterverfolgt und auch in internen Qualifikationsinstrumenten festgeschrieben“ wurde. Als Beispiel werden die hochschulinterne Mittelvergabe an die Fakultäten mit gleichstellungsbezogenen Parametern (wie z. B. Promovendinnen- oder Professorinnenanteile) sowie die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine neue Kitaeinrichtung genannt. Positiv fielen der Jury überdies die erneute Steigerung des Frauenanteils unter den Promovierenden von 32 Prozent (2012/13) auf 37 Prozent (2017) und der hohe Professorinnen-Anteil von 37,3 Prozent (2018) auf. „Die zusätzliche Auszeichnung mit dem Add-On Diversity ist für uns eine Bestätigung für die erfolgreich implementierten Projekte und Maßnahmen, nicht nur in der Gleichstellung, sondern auch im Bereich Heterogenität und Diversity“, so Irmgard Pilgrim, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Paderborn.

Über Total E-Quality Deutschland e. V. und die Auszeichnungen

Seit 1997 zeichnet Total E-Quality Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände, die sich nachhaltig für Chancengleichheit in der Personalführung engagieren, mit dem Prädikat „Total E-Quality“ aus. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. Total E-Quality-Management (zusammengesetzt aus Total Quality Management und Equality) ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht orientiert, andererseits in zunehmendem Maße auch an unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten.

2016 wurde als neue Bewertungskategorie der Bereich Diversity aufgenommen, der optional bearbeitet werden kann. Für erfolgreiches Engagement in diesem Bereich wird das „Add-On Diversity“ vergeben.

Total E-Quality Deutschland wurde 1997 von Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.

Weitere Informationen unter: www.total-e-quality.de

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