Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Im Juni 2018 sprach der britische Journalist und Redakteur Gary Younge vom „Guardian“ mit Interessierten unter anderem über Waffengewalt in Amerika. Bildinformationen anzeigen
Bei wissenschaftlichen Kolloquien steht der direkte Austausch im Fokus. Bildinformationen anzeigen
An der Universität Paderborn finden in allen Bereichen und zu vielfältigen Themen Kolloquien statt. Bildinformationen anzeigen
Weitere Informationen zu aktuellen Kolloquien und Terminen gibt es im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen

Wissenschaftliches Kolloquium

Im Juni 2018 sprach der britische Journalist und Redakteur Gary Younge vom „Guardian“ mit Interessierten unter anderem über Waffengewalt in Amerika.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Wissenschaftliches Kolloquium

Bei wissenschaftlichen Kolloquien steht der direkte Austausch im Fokus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Wissenschaftliches Kolloquium

An der Universität Paderborn finden in allen Bereichen und zu vielfältigen Themen Kolloquien statt.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Wissenschaftliches Kolloquium

Weitere Informationen zu aktuellen Kolloquien und Terminen gibt es im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Förderung von der DFG für Nachwuchswissenschaftler

Dr. Hossam Elgabarty, Theoretischer Chemiker an der Universität Paderborn, erhält eine Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Moduls „Eigene Stelle". Neben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle geht damit insbesondere eine eigene Stelle als Projektleiter einher. Elgabarty forscht auf dem Gebiet der rechnergestützten Magnetresonanzspektroskopie, kurz NMR. Die leistungsfähige Technik ermöglicht es Forscherinnen und Forschern, mikroskopische Strukturen und deren atomare Bewegungen im Inneren mit sehr hoher Genauigkeit zu untersuchen. Die Dauer des Projekts beträgt vorerst drei Jahre mit einer Finanzierung von rund 450.000 Euro und kann insgesamt auf bis zu sechs Jahre verlängert werden.

„Die Technik basiert auf den gleichen physikalischen Prinzipien, die auch in der medizinischen Magnetresonanztomographie zur Darstellung der Anatomie und der physiologischen Prozesse des Körpers verwendet werden“, erklärt Prof. Dr. Thomas Kühne, in dessen Lehrstuhl die Arbeitsgruppe um Elgabarty integriert ist. „Hier geht es aber um das Verständnis der Struktur und Dynamik von Materialien. Das Projekt zielt darauf ab, theoretische und rechnerische Methoden zu entwickeln, die dieser Technik dienen“, ergänzt Elgabarty. Konkret sollen mathematische Modelle entwickelt werden, die dabei helfen können, mithilfe des am Department Chemie gerade beschafften NMR-Spektrometers gewonnene Daten besser verstehen zu können und neue Experimente mit höherer Genauigkeit vorzuschlagen. Mit der DFG-Förderung leitet Elgabarty nun die Untergruppe „Computational Condensed Phase Spektroscopy". DFG-Eigenstellen ermöglichen es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich ausschließlich dem beantragten wissenschaftlichen Projekt zu widmen.

Text: Nina Reckendorf, Stabsstelle Presse und Kommunikation

Kontakt

Thomas Kühne

Prof. Dr. Thomas Kühne

Theoretische Chemie - Arbeitskreis Kühne

Lehrstuhlinhaber

Zur Person

Die Universität der Informationsgesellschaft