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Die Universität Paderborn – Ansicht von Nordost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Südost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Der Campus an der Fürstenallee mit dem Heinz Nixdorf Institut und dem Padersee – Ansicht von Südwest. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Nordost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Ankommen in Paderborn: Das Schienennetz am Hauptbahnhof – Ansicht von Nordwest. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Ausgründungen, Start-Ups und Technologietransfer: Der Technologiepark und die Universität Paderborn – Ansicht von Südwest. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Die Universität Paderborn – Ansicht von Südost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen

Rundflug über Paderborn

Die Universität Paderborn – Ansicht von Nordost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Rundflug über Paderborn

Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Südost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica

Rundflug über Paderborn

Der Campus an der Fürstenallee mit dem Heinz Nixdorf Institut und dem Padersee – Ansicht von Südwest. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica

Rundflug über Paderborn

Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Nordost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica

Rundflug über Paderborn

Ankommen in Paderborn: Das Schienennetz am Hauptbahnhof – Ansicht von Nordwest. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Rundflug über Paderborn

Ausgründungen, Start-Ups und Technologietransfer: Der Technologiepark und die Universität Paderborn – Ansicht von Südwest. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Rundflug über Paderborn

Die Universität Paderborn – Ansicht von Südost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

| Pressemitteilung

„Eigentlich wollte ich nur ein Autogramm von Daniel Hartwich“ – Jessica Thiele begleitet Event-Physiker zur RTL-Sendung „Nachsitzen!“

Am Samstag, 8. September, 20.15 Uhr, wird bei RTL eine neue Folge der Sendung „Nachsitzen! Promis zurück auf die Schulbank“ ausgestrahlt. Bereits zum vierten Mal dabei waren auch die Event-Physiker der Universität Paderborn, um in der Sendung spannende Experimente zu präsentieren.

Spannend war es auch für Jessica Thiele, denn sie durfte auf Einladung der Event-Physiker beim Dreh zur Sendung dabei sein. Die Mitarbeiterin der Café-Bar Bona Vista des Studierendenwerks Paderborn hatte Marc Sacher, Dozent der Event-Physik, gebeten, ihr ein Autogramm von Daniel Hartwich von der nächsten Aufzeichnung mitzubringen. „Stattdessen hat er mich direkt eingeladen, beim nächsten Termin in Köln als Zuschauerin teilzunehmen“, berichtet Jessica Thiele.

In der Show konnte sie hautnah miterleben, wie die Prominenten in die Experimente der Event-Physiker eingebunden wurden. „Keiner der Prominenten hatte Berührungsängste und alle haben sofort mitgemacht.“ Eins der dort vorgeführten Experimente war die „Sprengkugel“, bei dem eine Hohlkugel aus Eisen zunächst mit Wasser gefüllt und zugeschraubt wird. Danach werden Kugel und Wasser in minus 196 °C kaltem flüssigen Stickstoff eingefroren. Dabei dehnt sich das Wasser aus und sprengt schließlich die Kugel in tausend Teile, die wiederum alles in der Nähe Stehende zerstören. Um die Zuschauer und Stars zu schützen, wurde ein Schaukasten aus hochfestem Plexiglas um den Versuchstisch gebaut.

„Dadurch dass ich einige Mitglieder der Event-Physik persönlich kenne, habe ich mich auf deren Auftritt natürlich besonders gefreut. Es ist aber auch spannend, die Stars einmal live zu erleben“, erzählt Jessica Thiele begeistert. Nur das Autogramm von Daniel Hartwich hat sie letztendlich doch nicht bekommen, vielleicht können die Event-Physiker ihr das beim nächsten Mal mitbringen.

Die Event-Physik der Universität Paderborn ist bekannt für ihre spektakulären Showvorlesungen, in denen Studierende physikalische Experimente mit Showcharakter präsentieren und für Jeden verständlich erklären.

Die Universität der Informationsgesellschaft