Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Kolumbianischer Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht an der Universität Paderborn

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die von der Alexander von Humboldt-Stiftung mit einem Forschungsstipendium gefördert werden, können selbst bestimmen, in welchem Land und an welcher Universität sie ihr Vorhaben umsetzen. Dr. Andres Henao Aristizabal von der Universitat Politecnica de Catalunya, Barcelona, hat sich für die Universität Paderborn entschieden: Dort forscht er nun zwei Jahre lang auf dem Gebiet der Theoretischen Chemie. Ziel seiner Arbeit ist es, eine neue Berechnungsmethode zu entwickeln, mit der die Verwendung sogenannter „tensidfreier Mikroemulsionen“ für die organische „on-water“-Katalyse ermöglicht wird. Ein typisches Beispiel einer Mikroemulsion ist Ouzo, der durch die Zugabe von Wasser trüb wird. In den nächsten zwei Jahren erforscht Henao Aristizabal, inwiefern dieser „Ouzo-Effekt“ in tensidfreien Mikroemulsionen realisiert und in der „on-water“-Katalyse eingesetzt werden kann. Bei dem Prozess handelt es sich um Reaktionen auf einer Wasseroberfläche. Wasser könnte so zu einem nicht nur verfügbaren, sondern auch attraktiven Lösungsmittel in neuen organischen Syntheseprozessen werden.

„Ausschlaggebend für meine Entscheidung nach Paderborn zu gehen, waren die exzellenten Forschungskonditionen und der gute Ruf der Universität. Insbesondere durch die in der Physik und Theoretischen Chemie entwickelten Elektronenstrukturmethoden, die in meiner Forschung zum Einsatz kommen, war mir Paderborn schon länger bekannt“, erklärt Henao Aristizabal.

Nach einem ebenfalls von der Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Intensivkurs Deutsch am Goethe-Institut in Bonn wird der Stipendiat ab 1. Dezember sein Forschungsstipendium am Lehrstuhl von Prof. Dr. Thomas D. Kühne aufnehmen.

Die Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forschern. Mit Forschungsstipendien und -preisen können Wissenschaftler nach Deutschland kommen, um ein selbst gewähltes Forschungsprojekt mit einem Gastgeber und Kooperationspartner durchzuführen.

 

Text: Nina Reckendorf, Stabsstelle Presse und Kommunikation

Die Universität der Informationsgesellschaft