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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Trauer an der Universität: Sportwissenschaftler Prof. Dr. Günter Hagedorn am 7. August verstorben

Deutscher Basketball-Nationalmannschaft und Deutschem Basketballbund wertvolle Impulse und Innovationen vermittelt


Das Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn gedenkt in einem Nachruf Prof. Dr. Günter Hagedorn, der am 7. August auf Korfu, Griechenland, im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Hagedorn kam als Professor von der Universität Bremen und hat in seiner Zeit in Paderborn dazu beigetragen, das ausgesprochen positive Image, das die Paderborner Sportwissenschaft im nationalen Bereich bereits damals anerkanntermaßen hatte, weiter zu bereichern.

Hagedorn war von 1985 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1998 neben Dekans-, Direktoren- und Kommissionstätigkeiten als Leiter des Arbeitsbereichs „Trainings- und Bewegungswissenschaft“ an der Paderborner Universität tätig. In dieser Zeit hat er deutliche Impulse für die Sportspielforschung in Deutschland gesetzt. Für das Land Nordrhein-Westfalen hat er Tests zur Talentsuche und -förderung entwickelt, die ihrer Zeit weit voraus waren und noch heute etwa im Rahmen der Paderborner Talentsichtung zum Einsatz kommen. Frühzeitig begann er, die Daten der untersuchten Kinder zu speichern und so einen Datenpool zu schaffen, der Aussagen zur körperlichen und motorischen Leistungsfähigkeit der jungen Generation ermöglichte. Auch wurden sogenannte Kohortenvergleiche zur Entwicklung motorischer Kompetenz über drei Jahrzehnte möglich. Damit wurde ein Datenschatz erstellt, wie er in der ehemaligen DDR existierte, nicht aber im damaligen Westdeutschland. Hagedorn hat zahlreiche Bücher und Aufsätze zu trainingswissenschaftlichen Fragen und zur Wettkampfpraxis verfasst, die auch heute noch Standardwerke darstellen.

Günter Hagedorns besondere Liebe galt dem Basketballspiel. Als Assistent des Nationaltrainers hat er der Nationalmannschaft, aber auch dem Deutschen Basketballbund wertvolle Impulse und Innovationen vermittelt. Nach seiner Emeritierung ist er gemeinsam mit seiner Ehefrau nach Korfu gezogen und hat dort als Autor von Aphorismen und als Bildhauer auch nichtwissenschaftliche Spuren hinterlassen. Die Paderborner Sportwissenschaft trauert um ihren ehemaligen Kollegen. „Günter Hagedorn war mit seiner Kreativität und seinem Humor kein glattgebügelter Hochschullehrer, sondern ein echtes Original“, so sein ehemaliger Kollege Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider.

Die Universität der Informationsgesellschaft