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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe und Graduate Institute of Art History der National Taiwan Normal University feiern Kooperation

Am Donnerstag, 12. Juli, wurde die kürzlich geschlossene Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe an der Universität Paderborn und dem Graduate Institute of Art History der National Taiwan Normal University (NTNU) in Taipeh mit einer Feier offiziell begangen.

Im Rahmen der vielfältigen wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des materiellen und immateriellen kulturellen Erbes, hatte Prof. Dr. Eva-Maria Seng bereits mehrfach Kontakt zu den wissenschaftlichen Partnern am kunsthistorischen Institut in Taipeh. Auf Basis dieser erfolgreichen akademischen Zusammenarbeit entstand dann im letzten Jahr anlässlich einer Vortragsreise von Prof. Seng an die NTNU die Initiative zur Schließung eines verbindlichen Kooperationsvertrages zwischen den Institutionen. Im Zentrum der Vereinbarung steht dabei neben der Forschung, der wechselseitige Austausch von Studierenden des international ausgerichteten Masterstudiengangs „Kulturerbe“ sowie von Doktoranden, Postdocs und Lehrenden. Die neu geschlossene Kooperation ergänzt damit bereits bestehende Partnerschaften zu verschiedenen renommierten Hochschulen in Frankreich, Polen und der Türkei.

Die NTNU wurde 1946 gegründet und zählt heute zu den führenden Universitäten Taiwans. Das breitgefächerte Studienangebot zieht jährlich tausende Studierende aus Taiwan und dem Ausland an. Das Graduate Institute of Art History der NTNU besteht seit 2008 und bietet die zwei Studienprogramme Western Art History und Eastern Art History an.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Prof. Dr. Eva-Maria Seng begrüßte Prof. Dr. Torsten Meier, Vizepräsident für Internationale Beziehungen der Universität Paderborn, die Anwesenden und S. E. Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, als offiziellen Repräsentanten von Taiwan bei der Taipeh Vertretung in Deutschland, sowie Sabine Weng, Direktorin der Bildungsabteilung bei der Taipeh Vertretung.

Anschließend berichtete S. E. Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh aus seiner eigenen persönlichen Erfahrung über Sinn und Notwendigkeit des Austausches von Studierenden, Nachwuchsforschern und Professoren verschiedener Länder und Kontinente.

Als Direktorin des Graduate Institute of Art History der NTNU nahm Prof. Dr. Candida Syndikus die zu erwartenden Synergieeffekte der wissenschaftlichen Kooperation und des akademischen Austausches in den Blick, die der Leiter des International Office, Herr Stefan Schwan, im weiteren Verlauf der Veranstaltung in die allgemeine Internationalisierungsstrategie der Universität Paderborn einordnete.

Ein Interview zwischen Anna Michel, wissenschaftliche Mitarbeiterin und zuständig für die Austauschstudierenden des Masterstudiengangs, und dem Studierenden Joschka Jakobfeuerborn zu den Chancen und Motiven eines Auslandsaufenthaltes an der NTNU, schloss die Veranstaltung ab.

Die Universität der Informationsgesellschaft