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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Mitteilung

Vortrag von Christina Mundlos: "Mutterschaft im 21. Jahrhundert – Perfekte Mutter? – Rabenmutter?"

Im Rahmen der familiengerechten Hochschule referiert die Autorin des Buches "Mütterterror – Angst, Neid und Aggressionen unter Müttern" zum Thema "Mutterschaft im 21. Jahrhundert – Perfekte Mutter? – Rabenmutter?". Frau Mundlos war über viele Jahre Leiterin des Familienservicebüros der Leibniz Universität Hannover und ist nun Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langenhagen. Der Vortrag findet am 18. Juni von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr im  Senatssitzungssaal ( B3.231) statt. Eine Anmeldung ist bis zum 14.6. möglich.

Mütter haben ein schlechtes Gewissen. Denn Mütter leben in der Angst, keine gute Mutter zu sein, in der Erziehung der Kinder etwas falsch zu machen oder gar für eine "Rabenmutter" gehalten zu werden.

Vor dem Hintergrund stetig zunehmender Berufstätigkeit von Müttern sind gleichzeitig die gesellschaftlichen und individuellen Anforderungen an diese Rolle in den letzten Jahren dramatisch gestiegen: Da gilt es, die Kinder am besten schon vorgeburtlich optimal zu fördern, perfekt zu ernähren und sie darin zu unterstützen, ihr Potential voll entfalten zu können und zu glücklichen Menschen heranzuwachsen ...

Diese Anforderungen und die Angst, ihnen nicht gerecht zu werden, führen zu einem zunehmenden Konkurrenzverhalten unter Müttern. Statt sich im Ringen um eine Balance im Spagat zwischen den Anforderungen von Mutterschaft und Beruf/Studium/(wissenschaftlicher) Karriere gegenseitig zu unterstützen, verstärken Mütter durch das Konkurrenzverhalten oftmals den Druck.

Christina Mundlos geht in ihrem Vortrag der Frage nach, woher diese Angst rührt, welche Mutterbilder dahinterstehen und wie sie sich historisch entwickelt haben.

In der anschließenden Diskussion geht es um die Frage, wie es Müttern gelingen kann, sich von den extremen Anforderungen, die aus dem aktuellen Mutterbild resultieren, zu distanzieren und zu einem unterstützenden, wohlwollenden und solidarischen Miteinander zu finden.

Der Vortrag wurde organisiert vom FamilienServiceBüro und der Internen Fort- und Weiterbildung. Anmelden können sich Interessentinnen bis zum 14.06.2018 bei Michael Hellmich Tel.: 05251 / 60-2801, E-Mail: Hellmich(at)zv.uni-paderborn(dot)de oder im FamilienServiceBüro Tel.: 05251 / 60-3725, E-Mail: barbara.pickhardt(at)uni-paderborn(dot)de.

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