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Showtraining der Uni Baskets Paderborn vor der offiziellen Begrüßung der Erstsemester in der Maspernhalle. Bildinformationen anzeigen
Akrobatik zur Einstimmung durch die Cheerleader des Paderborn Hornets Lacrosse e. V. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2018/19 werden an der Universität Paderborn 3.793 neue Studierende begrüßt. Bildinformationen anzeigen
Auch außergewöhnliche Sportarten gibt es beim Hochschulsport Paderborn. Hier: Realistischer Schwertkampf. Bildinformationen anzeigen
Mit der Vorlesungszeit beginnt für viele Studierende der Unialltag – die Erstsemester starten in einen neuen Lebensabschnitt. Bildinformationen anzeigen
Die Universität wünscht allen Studierenden einen erfolgreichen Start in das Wintersemester 2018/19. Bildinformationen anzeigen

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Showtraining der Uni Baskets Paderborn vor der offiziellen Begrüßung der Erstsemester in der Maspernhalle.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Akrobatik zur Einstimmung durch die Cheerleader des Paderborn Hornets Lacrosse e. V.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Zum Wintersemester 2018/19 werden an der Universität Paderborn 3.793 neue Studierende begrüßt.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Auch außergewöhnliche Sportarten gibt es beim Hochschulsport Paderborn. Hier: Realistischer Schwertkampf.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Mit der Vorlesungszeit beginnt für viele Studierende der Unialltag – die Erstsemester starten in einen neuen Lebensabschnitt.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Begrüßung der Erstsemester zum Wintersemester 2018/19

Die Universität wünscht allen Studierenden einen erfolgreichen Start in das Wintersemester 2018/19.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

| Pressemitteilung

Software Innovation Campus Paderborn und OWL Kulturbüro stellen Machbarkeitsanalyse für OWL-weites digitales Kulturportal vor

Mit Kooperationspartnern der Kreise und Städte in Ostwestfalen-Lippe haben der Software Innovation Campus Paderborn (SICP) der Universität Paderborn und das OWL Kulturbüro eine Machbarkeitsanalyse für ein OWL-weites digitales Kulturportal entwickelt. Die Plattform „OWL.Kultur-Portal“ soll Audio-, Video- und Augmented Reality-Elemente enthalten, um so auf das Kulturerlebnis vor Ort neugierig zu machen und eine verpasste Veranstaltung nachträglich erleben zu können. Die Machbarkeitsanalyse wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

In Workshops mit Vertretern aus Kultur, Tourismus, Wirtschaftsförderung und Wissenschaft aus Ostwestfalen-Lippe wurde diskutiert, wie eine digitale Kulturplattform für die Region aussehen müsste, um größtmöglichen Mehrwert für Anbieter, Nutzer und Kulturvermittler zu haben. Dr. Simon Oberthür, Projektleiter beim SICP: „Ziel ist es, ein Portal zu entwickeln, das auf bestehende kommunale und kreisweite Kulturangebote im Netz verweist und dabei einen größtmöglichen Grad an Automatisierung gewährleistet. Das geplante Vorhaben geht über eine reine Webseite mit Kalenderfunktion weit hinaus und soll mehr Interaktion ermöglichen.“

„Bisher gibt es in OWL keine solche digitale Verbund-Plattform für den Kulturbereich,“ ergänzt Antje Nöhren, Leiterin des OWL Kulturbüros. „Uns ist es natürlich ein großes Anliegen, dass die Kulturregion im digitalen Zeitalter anschlussfähig bleibt und wir die Sichtbarkeit des vielfältigen Kulturangebots in OWL insgesamt erhöhen.“

Ein wesentlicher Bestandteil der Machbarkeitsanalyse war ein Design Thinking-Workshop, zu dem unter anderem Akteure aus den Bereichen Kreativwirtschaft, Kultur und Tourismus eingeladen waren. „Die innovative Methode des Design Thinking ermöglicht es, Anregungen, Vorschläge, Ideen und Bedarfe der Teilnehmenden aufzunehmen und in die Machbarkeitsanalyse einfließen zu lassen,“ schildert Oberthür.

Die Ergebnisse des Workshops wurden mit einem regionalen Arbeitskreis ausgewertet und es wurde über das weitere Vorgehen beraten. Die Ergebnisse sollen Schritt für Schritt umgesetzt werden: Ein interdisziplinäres Team arbeitet daran, die Plattform kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Nöhren verweist auf regionale Internetauftritte in anderen Bereichen. So sei zum Beispiel der „Teuto-Navigator“ im Tourismusbereich ein gut etabliertes Portal, um sich über touristische Ziele, Angebote und Routen zu informieren. „Mit unseren Partnern aus den Kreisen und Kommunen prüfen wir, ob eine Anbindung an solche bestehenden Plattformen sinnvoll ist.“

Das geplante digitale Kulturportal bietet große Chancen für die Kulturregion Ostwestfalen-Lippe, sind sich die Projektleiter einig. Das Vorhaben müsse aber von einem starken regionalen Netzwerk getragen und fortlaufend weiterentwickelt werden, um mit den Dynamiken der Digitalisierung schritthalten zu können.

Für 2018 wurden für die Weiterentwicklung des Projekts und die Konzeptentwicklung Mittel beim Land beantragt. Vom Fachbeirat Kultur der OstWestfalenLippe GmbH wurde das Vorhaben bereits zur Förderung empfohlen.

Die komplette Analyse steht zum Download zur Verfügung unter https://www.sicp.de/wissenschaft/downloads/

Weitere Informationen zum SICP und dem OWL Kulturbüro unter www.sicp.de und www.ostwestfalen-lippe.de/kultur10/owl-kulturburo.html

Die Universität der Informationsgesellschaft