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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Kooperation: Gemeinsame Studie der Universität Paderborn und der Boston Consulting Group zu unternehmerischen Transaktionen

Digitalisierung als treibende Kraft hinter unternehmerischen Transaktionsgeschäften: Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie der Universität Paderborn und der Boston Consulting Group, einer der größten Unternehmensberatungen weltweit. „The 2017 M&A Report: The Technology Takeover“ ist das Resultat einer Kooperationsvereinbarung, die im Frühjahr vergangenen Jahres getroffen wurde. Der Bericht basiert auf über 500.000 Fusionen und Unternehmenskäufen der Jahre 1990 bis 2016.

„Von den insgesamt über 2.400 Milliarden US-Dollar, die im Jahr 2016 für Fusionen und Übernahmen gezahlt wurden, sind fast 30 Prozent in Technologieunternehmen investiert worden“, sagt Prof. Dr. Sönke Sievers von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn, Leiter der Studie. Den Grund dafür sieht der Wissenschaftler vor allem im mangelnden Fachwissen: „Wo es an Kenntnis hinsichtlich digitaler Prozesse und Technologien fehlt, wird zugekauft.“

Der Trend berge aber auch Risiken: „Gerade bei Softwarefirmen werden im Vergleich zum historischen Durchschnitt zu hohe Preise gezahlt“, sagt Sievers. „Um die Wachstumsunternehmen von morgen herrscht ein regelrechtes Feilschen – und das treibt die Preise unverhältnismäßig in die Höhe.“

M & A, Sammelbegriff für Mergers & Acquisitions (auf Deutsch etwa Unternehmensfusionen und -käufe), umfasst Veränderungen in der Eigentümerstruktur von Unternehmen. Diese werden durch das Topmanagement mithilfe von Unternehmens- und Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern sowie Investmentbanken durchgeführt. Das weltweite Transaktionsvolumen belief sich im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2017 auf über 2.400 Milliarden US-Dollar.

Weitere Informationen und den vollständigen Bericht gibt es online unter: http://go.upb.de/3dbdwgiqjij
 

Text: Nina Reckendorf

Die Universität der Informationsgesellschaft