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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Habilitationsschrift von Dr. Claudia Lillge der Universität Paderborn mit dem „Britcult Award“ ausgezeichnet

Der „Britcult Award 2017“ wurde im November auf der Jahrestagung der „Deutsche Gesellschaft für das Studium britischer Kulturen“ an der TU Dortmund vergeben. Preisträgerin ist die Paderborner Privatdozentin Dr. Claudia Lillge, Fach Komparatistik, deren Habilitationsschrift „Arbeit. Eine Literatur- und Mediengeschichte Großbritanniens“ laut dem Präsidenten der Gesellschaft, Prof. Dr. Christian Huck, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, „wie keine andere Arbeit der vergangenen zwei Jahre nicht nur von bestechender Qualität, sondern gerade im Hinblick auf Methode, Gegenstandswahl und theoretischer Ausrichtung kulturwissenschaftlicher Arbeit in höchstem Maße innovativ ist“. Die Auswahl der Jury begründete Prof. Dr. Doris Feldmann, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Laudatio hielt Prof. Dr. Dirk Wiemann, Universität Potsdam.

Alle zwei Jahre würdigt die „Deutsche Gesellschaft für das Studium britischer Kulturen“ einen herausragenden Forschungsbeitrag aus dem Bereich der „British Cultural Studies“ mit dem renommierten „Britcult Award“. Die Sichtung der in Frage kommenden Qualifizierungsschriften nimmt eine mehrköpfige Jury von Professorinnen und Professoren der Anglistik vor, die es sich zur Aufgabe macht, eine Forschungsleistung auszuzeichnen, die neue Maßstäbe in der Fachdiskussion setzt.

Claudia Lillges Habilitationsschrift, die im Wilhelm Fink Verlag verlegt ist, entstand im Kontext der Forschergruppe „Kulturphänomen Arbeit“, für deren Aufbau der Komparatistin bereits im Jahr 2009 der Forschungspreis der Universität Paderborn verliehen wurde.

Die Universität der Informationsgesellschaft