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Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“. Bildinformationen anzeigen
Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer. Bildinformationen anzeigen
Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“ Bildinformationen anzeigen
Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag. Bildinformationen anzeigen
Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk. Bildinformationen anzeigen

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Traditionell veranstaltet das Department Chemie im Dezember die „Weihnachtsvorlesung“.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Besinnlich geht es im Audimax eher wenig zu – dafür aber umso spektakulärer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Thema der Weihnachtsvorlesung 2018: „Nachts sind alle Katzen grau, ohne Chemie auch tagsüber – Erhellendes zu Licht und Farbe“

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Chemie gibt es nur im Hörsaal und in Laboren? Nein: Dr. Andreas Hoischen zeigt insbesondere auch chemische Prozesse aus dem Alltag.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Zum Jahreswechsel – die Weihnachtsvorlesung der Chemie

Das Finale: keine Weihnachtsvorlesung ohne das abschließende Feuerwerk.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Innovationslabor OWL sucht neue Gründerinnen und Gründer – Hochschulübergreifendes Projekt der Universitäten Paderborn und Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Das hochschulübergreifende Projekt „Innovationslabor OWL“ der Universitäten Paderborn und Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe unterstützt und begleitet die Gründung von technologie- und wissensbasierten Hochschulausgründungen in der Region OWL. Das „Innovationslabor OWL“ wird über einen Förderzeitraum von drei Jahren mit rund 1,3 Millionen Euro gefördert. Interessierte erhalten alle Details zum Programm und Bewerbungsprozess auf der Website www.innovationslaborowl.de. Um beim ersten „Jahrgang“ dabei zu sein, ist eine Online-Bewerbung bis zum 31. Januar erforderlich.

Neben einem intensiven Beratungsangebot profitieren die angehenden Gründerinnen und Gründer aus der Region von zahlreichen Kontakten zu potenziellen Investoren, etablierten Unternehmen und anderen Start-ups. Die Bewerbung für das „Innovationslabor OWL“ ist über das Online-Formular auf der Homepage www.innovationslaborowl.de möglich. Die Start-up-Teams können mit der Aufnahme in das jeweils einjährige Gründerprogramm alle Angebote kostenfrei nutzen. An einzelnen Standorten sind noch Plätze frei.

Das Innovationslabor OWL spricht an den Standorten Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Höxter, Lemgo, Minden, Paderborn und Warburg eine Zielgruppe von rund 65.000 Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an. Im Laufe des Projekts werden drei Start-up-Generationen über jeweils zwölf Monate qualifiziert, um so erfolgreiche Geschäftsideen zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

Die Gründungsprojekte sind auf die vier Hochschulen verteilt und werden vor Ort durch Teams qualifizierter Coaches betreut. Von der Vernetzung der Partnerhochschulen profitieren vor allem die angehenden Gründerinnen und Gründer aus OWL: die Know-how-Vermittlung des „Innovationslabors OWL“ erfolgt anhand eines umfangreichen Programms aus zielgerichteten Trainingseinheiten, die den Start-ups je nach Reife und Bedarf bereitgestellt werden. Darüber hinaus können sich die Gründer bei regionalen Netzwerktreffen untereinander austauschen und Kontakte zu externen Kooperationspartnern aus der gesamten Region OWL aufbauen.

Die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft trägt dazu bei, innovative Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle auf den Markt zu bringen und so die Gründerregion OWL zu stärken.

Die Universität der Informationsgesellschaft