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Schatten und Licht am Hörsaal- und Seminargebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die großen Fenster der Mensa lassen nicht nur viel Licht rein, sondern ermöglichen ebenso einen schönen Blick auf den Campus. Bildinformationen anzeigen
Bunte Lichterketten verleihen dem Campus im Winter Farbe. Bildinformationen anzeigen
Noch ist den Bäumen vor der Mensa die kalte Jahreszeit anzusehen. Im Frühling verleihen die rosafarbenen Kirschblüten dem Campus einen ganz besonderen Charme. Bildinformationen anzeigen
Sonne und Schatten sorgen im Zusammenspiel mit architektonischen Verläufen für interessante Linien und Formen. Bildinformationen anzeigen

Winterimpressionen vom Campus der Universität Paderborn

Schatten und Licht am Hörsaal- und Seminargebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Winterimpressionen vom Campus der Universität Paderborn

Die großen Fenster der Mensa lassen nicht nur viel Licht rein, sondern ermöglichen ebenso einen schönen Blick auf den Campus.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Winterimpressionen vom Campus der Universität Paderborn

Bunte Lichterketten verleihen dem Campus im Winter Farbe.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Winterimpressionen vom Campus der Universität Paderborn

Noch ist den Bäumen vor der Mensa die kalte Jahreszeit anzusehen. Im Frühling verleihen die rosafarbenen Kirschblüten dem Campus einen ganz besonderen Charme.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

Winterimpressionen vom Campus der Universität Paderborn

Sonne und Schatten sorgen im Zusammenspiel mit architektonischen Verläufen für interessante Linien und Formen.

Foto: Universität Paderborn, Nora Gold

| Pressemitteilung

Innovationslabor OWL sucht neue Gründerinnen und Gründer – Hochschulübergreifendes Projekt der Universitäten Paderborn und Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Das hochschulübergreifende Projekt „Innovationslabor OWL“ der Universitäten Paderborn und Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe unterstützt und begleitet die Gründung von technologie- und wissensbasierten Hochschulausgründungen in der Region OWL. Das „Innovationslabor OWL“ wird über einen Förderzeitraum von drei Jahren mit rund 1,3 Millionen Euro gefördert. Interessierte erhalten alle Details zum Programm und Bewerbungsprozess auf der Website www.innovationslaborowl.de. Um beim ersten „Jahrgang“ dabei zu sein, ist eine Online-Bewerbung bis zum 31. Januar erforderlich.

Neben einem intensiven Beratungsangebot profitieren die angehenden Gründerinnen und Gründer aus der Region von zahlreichen Kontakten zu potenziellen Investoren, etablierten Unternehmen und anderen Start-ups. Die Bewerbung für das „Innovationslabor OWL“ ist über das Online-Formular auf der Homepage www.innovationslaborowl.de möglich. Die Start-up-Teams können mit der Aufnahme in das jeweils einjährige Gründerprogramm alle Angebote kostenfrei nutzen. An einzelnen Standorten sind noch Plätze frei.

Das Innovationslabor OWL spricht an den Standorten Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Höxter, Lemgo, Minden, Paderborn und Warburg eine Zielgruppe von rund 65.000 Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an. Im Laufe des Projekts werden drei Start-up-Generationen über jeweils zwölf Monate qualifiziert, um so erfolgreiche Geschäftsideen zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

Die Gründungsprojekte sind auf die vier Hochschulen verteilt und werden vor Ort durch Teams qualifizierter Coaches betreut. Von der Vernetzung der Partnerhochschulen profitieren vor allem die angehenden Gründerinnen und Gründer aus OWL: die Know-how-Vermittlung des „Innovationslabors OWL“ erfolgt anhand eines umfangreichen Programms aus zielgerichteten Trainingseinheiten, die den Start-ups je nach Reife und Bedarf bereitgestellt werden. Darüber hinaus können sich die Gründer bei regionalen Netzwerktreffen untereinander austauschen und Kontakte zu externen Kooperationspartnern aus der gesamten Region OWL aufbauen.

Die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft trägt dazu bei, innovative Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle auf den Markt zu bringen und so die Gründerregion OWL zu stärken.

Die Universität der Informationsgesellschaft