Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Pressemitteilung

Herbstworkshop zur Personalforschung an der Universität Paderborn: Prof. Dr. Martin Schneider gibt Vorsitz der Kommission weiter

Die Universität Paderborn war einmal mehr Kristallisationspunkt für die Szene der betriebswirtschaftlichen Personalforschung. Auf Einladung von Prof. Dr. Martin Schneider, Professor für Personalwirtschaft an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, sind etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt zum Herbstworkshop nach Paderborn gekommen. Der Workshop ist die zentrale Tagung der Personalforschung im deutschsprachigen Raum und hat nun nach 2016 zum zweiten Mal in Folge in Paderborn stattgefunden. Im Mittelpunkt standen Studien zur aktuellen Personalpolitik der Unternehmen, die in etwa 50 Vorträgen diskutiert worden sind.

Schneider, der die Veranstaltung mit seinem Team organisiert hatte, zeigt sich zufrieden: „Es war eine tolle Atmosphäre, um neue Forschung auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Besonders erfreulich ist, dass immer mehr Vorträge von jüngeren Forscherinnen und Forschern gehalten werden.“ Für Schneider endet mit dem Herbstworkshop auch der zweijährige Vorsitz der Kommission Personal. Die Kommission gehört zum Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB).
 

Weitere Informationen:

Die Personalforschung im deutschsprachigen Raum ist eng mit Dr. Rainer Hampp verbunden. Der Soziologe hat in den 1980er Jahren mehrere Zeitschriften gegründet, die in der Folge zu besonders wichtigen Publikationsorganen des Faches Personalwirtschaft wurden. Nach 30 Jahren hat sich Dr. Rainer Hampp aus der Leitung der Zeitschrift für Personalforschung zurückgezogen. Beim Herbstworkshop wurde er für sein langjähriges Engagement besonders geehrt. Die Zeitschrift firmiert inzwischen unter englischem Titel (German Journal of Human Resource Management) und war einer der Förderer des Herbstworkshops. Auch die Zeitschrift PersonalQuarterly war als Förderer beteiligt. Sie stiftete einen Preis für den besten wissenschaftlichen Beitrag, der an Dr. Katja Dlouhy und Prof. Dr. Torsten Biemann, Universität Mannheim, für ihre neue Methode zur Untersuchung von Karrieren ging. Die Praxis ist ebenfalls am Herbstworkshop interessiert. Die Frankfurter Personalberatung hkp/// trat als Sponsor auf und nahm mit mehreren Personen am Workshop teil.

Die Universität der Informationsgesellschaft