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Die Universität Paderborn – Ansicht von Nordost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Südost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Der Campus an der Fürstenallee mit dem Heinz Nixdorf Institut und dem Padersee – Ansicht von Südwest. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Nordost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Ankommen in Paderborn: Das Schienennetz am Hauptbahnhof – Ansicht von Nordwest. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Ausgründungen, Start-Ups und Technologietransfer: Der Technologiepark und die Universität Paderborn – Ansicht von Südwest. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen
Die Universität Paderborn – Ansicht von Südost. (Juni 2018) Bildinformationen anzeigen

Rundflug über Paderborn

Die Universität Paderborn – Ansicht von Nordost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Rundflug über Paderborn

Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Südost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica

Rundflug über Paderborn

Der Campus an der Fürstenallee mit dem Heinz Nixdorf Institut und dem Padersee – Ansicht von Südwest. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica

Rundflug über Paderborn

Die Paderborner Innenstadt und der Dom – Ansicht von Nordost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Kamil Glabica

Rundflug über Paderborn

Ankommen in Paderborn: Das Schienennetz am Hauptbahnhof – Ansicht von Nordwest. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Rundflug über Paderborn

Ausgründungen, Start-Ups und Technologietransfer: Der Technologiepark und die Universität Paderborn – Ansicht von Südwest. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Rundflug über Paderborn

Die Universität Paderborn – Ansicht von Südost. (Juni 2018)

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

| Pressemitteilung

Studierende der Universität im Dialog mit der Werbegemeinschaft: Die Einkaufsstadt Paderborn hat auch jungen Menschen viel zu bieten

Das vielfältige Angebot an Einkaufsmöglichkeiten lockt zunehmend junge Menschen in die Paderborner Innenstadt. Studierende haben jetzt im Rahmen eines medienwissenschaftlichen Seminars das Shopping-Angebot in Paderborn unter die Lupe genommen. Überwiegend positive Erfahrungen flossen in ihre Abschlussarbeiten zum Thema „Einkaufen in Paderborn“.

Heiko Appelbaum, Lehrbeauftragter an der Fakultät für Kulturwissenschaften, stellte den Studierenden die Aufgabe, im Rahmen eines Seminars mit dem Titel „Schreiben und Fotografieren für Medien und PR“ das Einkaufsvergnügen in Paderborn zu dokumentieren. Unterstützt wurde das Projekt von der Werbegemeinschaft Paderborn. „Die Themenvielfalt hat mich absolut überrascht“, sagt Uwe Seibel, City Manager und Zweiter Vorsitzender der Werbegemeinschaft. „Wir haben jetzt schwarz auf weiß, dass unsere Einkaufsstadt zunehmend auch für junge Menschen attraktiv wird.“ Vor allem das jüngst erweiterte gastronomische Angebot überzeugt die Studierenden. Das Nebeneinander von angesagten Restaurantketten und Traditionslokalen wird positiv bewertet.

Eine positive Entwicklung im Bereich Einkaufen dokumentieren die Abschlussarbeiten der Studierenden ebenso. Als attraktivitätssteigernd werden alternative Geschäfte und europaweit etablierte Ketten bewertet. „Die Mischung macht´s“, fasst Uwe Seibel zusammen und sieht Paderborn auf einem guten Weg. „Mittlerweile ist bei den Händlern angekommen, dass die Universität Paderborn mit ihren über 20.000 Studierenden und einer hohen Mitarbeiterzahl eine feste Größe ist, die uns auch viele Kunden beschert.“

Dass sich die Studierenden im Rahmen des Uni-Seminars losgelöst von wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen mit dem wichtigen Thema Einkaufsstadt Paderborn beschäftigt haben, freut Heiko Appelbaum: „Die Arbeiten waren sehr vielfältig. Die Studierenden haben ein buntes Bild einer attraktiven Stadt gezeichnet, das den Verantwortlichen sicher bei diversen Fragestellungen Hilfestellung geben kann.“
 

Text: Heiko Appelbaum

Die Universität der Informationsgesellschaft