Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung Fach Textil

nacht.wandeln

Sind es Träume, flüchtige Bilder, Gedankenschnipsel, welchen die Hamburger Künstlerin Annabella Kalisch in ihren außergewöhnlich spannungsreichen Bleistiftzeichnungen noch einmal nachspürt? Schnell versinkt man und verliert sich in den papiernen Welten der Künstlerin. Hier meint man ein leises Knistern hinter dem Gebüsch zu hören und vermutet ein Wesen in unmittelbarer Nähe, dort wird man en passant Betrachter eines märchenhaft anmutenden Szenarios. Andernorts verstellen Grenzen, Absperrungen, Sichtblenden und Nebelwände den Blick auf das Dahinter. Die Stille und das Gefühl der Abschottung erzeugen eine ambivalente Stimmung aus innerem Frieden und Furcht. Vermeintlich romantische Waldstücke werden durch unwirkliche, surreal erscheinende Eindringlinge dramatisch erhöht und beinahe ins Cineastische gerückt.

Bei ihrem Herangehen an eine Zeichnung spielen Anregungen, Bilder, Skizzen anfangs noch eine Rolle. Im Verlauf des zeichnerischen Prozesses jedoch rücken diese mehr und mehr in den Hintergrund und das Intuitive gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Gegenständliche löst sich auf, beginnt aus einem eigenen Prozess heraus zu wachsen und bildet ein komplexes Geflecht aus Ornamenten, Mustern und Strukturen voller Assoziationen. Spuren von Gedanken, von Erlebten, Fragmente von Wahrgenommenem werden zu einem berührenden Kunstkosmos gesponnen.

Annabella Kalisch studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. 2016 erhielt sie das Klaus-Kröger-Atelierstipendium im Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg.

Die Vernissage findet am 18.07.2017 um 19.30 statt.

Zur Begrüßung spricht Daniela Bergschneider. Die Einführung hält  Humberto Junca Casas.

Humberto Junca Casas ist Künstler und Lehrender an der Jorge Tadeo Lozano Universität in Bogotá. Er arbeitet als Journalist für verschiedene kolumbianische Kunstmagazine. Er lebt in Bogotá, Kolumbien.

Dauer der Ausstellung:  19.7. - 26.08.2017
Öffnungszeiten: Dienstag von 17 – 19 Uhr und Samstag von 12 – 14 Uhr

Die Ausstellung ist zur Museumsnacht am 26.08.17 von 19 - 24 Uhr geöffnet. Die Künstlerin ist anwesend.

KleppArt, Kleppergasse 10, 33098 Paderborn, www.kleppart.de

Die Universität der Informationsgesellschaft