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Auch zum AStA-Sommerfestival 2017 werden wieder rund 15.000 Besucher erwartet. Bildinformationen anzeigen
Auf insgesamt drei Bühnen und zwei DJ-Areas sorgen Musikerinnen und Musiker für jede Menge Partystimmung. Bildinformationen anzeigen
Warten auf den Headliner des Abends – schon lange vor dem Auftritt sind tausende Festivalbesucher auf der Wiese vor dem Auditorium maximum. Bildinformationen anzeigen
Headliner im Jahr 2016 waren „Fettes Brot“ – in diesem Jahr spielen die „Sportfreunde Stiller“ auf der Hauptbühne. Bildinformationen anzeigen

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Auch zum AStA-Sommerfestival 2017 werden wieder rund 15.000 Besucher erwartet.

Foto: Universität Paderborn, Vanessa Dreibordt

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Auf insgesamt drei Bühnen und zwei DJ-Areas sorgen Musikerinnen und Musiker für jede Menge Partystimmung.

Foto: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Warten auf den Headliner des Abends – schon lange vor dem Auftritt sind tausende Festivalbesucher auf der Wiese vor dem Auditorium maximum.

Foto: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Headliner im Jahr 2016 waren „Fettes Brot“ – in diesem Jahr spielen die „Sportfreunde Stiller“ auf der Hauptbühne.

Foto: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt

| Mitteilung

Ringvorlesung der Soziologie ab 26. April: Arbeit 4.0 Neue Arbeit – neue Ungleichheiten?

Die Veränderungen der Arbeitswelt aufgrund der Digitalisierung aus dem soziologischen Blickwinkel: Welche Transformationen der Arbeitswelt werden sichtbar und mit welchen gesamt-gesellschaftlichen Veränderungstendenzen – insbesondere der Entstehung neuer Ungleichheiten – gehen diese einher?

Dieser Frage widmet sich die Ringvorlesung der Soziologie im Sommersemester 2017. Der Begriff "Arbeit 4.0" knüpft an die aktuelle Diskussion um eine vierte industrielle Revolution an, setzt allerdings die gesamte Arbeitswelt mit sich verändernden Arbeitsformen und -verhältnissen ins Zentrum der Debatte. Unter "Arbeit 4.0" vereinigen sich demnach verschiedene Perspektiven und Szenarien zur Arbeitswelt von morgen. Wie die Zukunft der Arbeit im Detail aussehen wird, ist noch offen. Erkennbar ist allerdings, dass zukünftiges Arbeiten digitaler, vernetzter und flexibler sein wird. Welche Auswirkungen diese Tendenzen auf die Entstehung neuer Formen sozialer Ungleichheit und auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben werden, wird in den einzelnen Beiträgen thematisiert werden.

Die Vorträge finden Mittwochs, 16-18 Uhr, im Raum O1.224 statt.

Weitere Informationen unter: www.kw.uni-paderborn.de/fach-soziologie

Achtung: Der erste Termin am 26. April fällt krankheitsbedingt aus.

(Im ersten Termin am 26. April wird Frau Schildmann (Hans-Böckler-Stiftung) über "Die digitale Transformation der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf die Geschlechterverhältnisse" sprechen und die Ringvorlesung eröffnen.)

Organisation: Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, Magdalena Polloczek

Die Universität der Informationsgesellschaft