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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Ab 26. April Ringvorlesung „Kunst[be]griffe“ (5): 1967

Nicht 1967, sondern dem Jahr 1968 gilt die mediale und akademische Aufmerksamkeit als einschneidendes Epochenereignis und Umbruchphänomen, wodurch die Jahre vor und nach 1968 besonders in ihrer kulturellen Relevanz in den Hintergrund treten. Dem Jahr 1967 kann aber ebenso paradigmatische Bedeutung für Aufstieg, Einfluss und Reform in Wissenschaft, in der Bildenden Kunst, in Medien und Musik, Design und Architektur der 60er und 70er Jahre zugesprochen werden. Anlass genug, einen intensiven Blick auf Akteure und Aufführungen, Ereignisse, Experimente und Events, auf Phänomene und Provokationen dieser Zeit zu werfen, worüber das Zeitdiagnostische in seiner Vernetzung als ästhetische Konstellation erfahrbar wird. Was hat den Mythos vieler Bilder, wie z. B. Thomas Hesterbergs Fotografie der Kommune 1 vom Juni 1967 begründet und transportiert? Auf welche Weise konnten Plattencover für die Images und Soundästhetik(en) von Bands oder für das Bildinventar der Populärkultur stilprägend sein, wie der Entwurf von Peter Blake für das LP-Cover Sgt. Pepper der Beatles von 1967? Am 2. Januar 1967 strahlt der Bayerische Rundfunk die erste Unterrichtseinheit des Telekollegs aus, worüber die Möglichkeit gegeben wird, die Fachschul- oder Fachhochschulreife über eine Fernsehsendung zu erlangen. Und im Mai desselben Jahres veranstaltet Wolf Vostell an verschiedenen Orten in Köln ein Happening unter dem Titel „Miss Vietnam“.

In der 5. Ringvorlesung soll besonders der ästhetischen Wirkungsrelevanz von 1967 nachgegangen werden und diese interdisziplinär im Kontext der Fächer Kunst, Musik und Textil reflektiert werden. Erstmals werden hierzu auch Wissenschaftler/Künstler aus anderen universitären Fachdisziplinen eingeladen oder namhafte Gastreferenten von außerhalb mit Vor- bzw. Beiträgen vertreten sein. Außerdem ist eine gemeinsame Exkursion zu einer thematisch relevanten (und sehenswerten) Ausstellung, Performance oder Konzertveranstaltung in Düsseldorf, Köln, Dortmund o. ä. vorgesehen.

Organisation: Prof. Dr. Sabiene Autsch; Prof. Dr. Thomas Krettenauer

Die Universität der Informationsgesellschaft