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Der Campus der Universität Paderborn – Luftbild vom 14. Juni 2017. Bildinformationen anzeigen
Seit der Gründung im Jahr 1972 ist die Universität stetig gewachsen. Bildinformationen anzeigen
Der Technologiepark Paderborn – hier arbeiten Ausgründer aus der Universität und junge Start-ups sowie lokale Unternehmen. Auch einige Bereiche der Universität sind hier zu Hause. Bildinformationen anzeigen
Mitten im Zentrum der Stadt (und in der Mitte des Fotos) liegt der AStA-Stadtcampus. Das Highlight ist die große Dachterrasse mit Blick auf Stadt und Universität. Bildinformationen anzeigen
Die Zukunftsmeile Fürstenallee (l.), das Heinz Nixdorf Institut (r.) und einige Bereiche der Informatik befinden sich nicht auf dem Hauptcampus, sind aber feste Bestandteile der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen

Universität aus der Luft – Campus und Außenstellen

Der Campus der Universität Paderborn – Luftbild vom 14. Juni 2017.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Universität aus der Luft – Campus und Außenstellen

Seit der Gründung im Jahr 1972 ist die Universität stetig gewachsen.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Universität aus der Luft – Campus und Außenstellen

Der Technologiepark Paderborn – hier arbeiten Ausgründer aus der Universität und junge Start-ups sowie lokale Unternehmen. Auch einige Bereiche der Universität sind hier zu Hause.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Universität aus der Luft – Campus und Außenstellen

Mitten im Zentrum der Stadt (und in der Mitte des Fotos) liegt der AStA-Stadtcampus. Das Highlight ist die große Dachterrasse mit Blick auf Stadt und Universität.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

Universität aus der Luft – Campus und Außenstellen

Die Zukunftsmeile Fürstenallee (l.), das Heinz Nixdorf Institut (r.) und einige Bereiche der Informatik befinden sich nicht auf dem Hauptcampus, sind aber feste Bestandteile der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Johannes Pauly

| Mitteilung

Ab 26. April Ringvorlesung „Kunst[be]griffe“ (5): 1967

Nicht 1967, sondern dem Jahr 1968 gilt die mediale und akademische Aufmerksamkeit als einschneidendes Epochenereignis und Umbruchphänomen, wodurch die Jahre vor und nach 1968 besonders in ihrer kulturellen Relevanz in den Hintergrund treten. Dem Jahr 1967 kann aber ebenso paradigmatische Bedeutung für Aufstieg, Einfluss und Reform in Wissenschaft, in der Bildenden Kunst, in Medien und Musik, Design und Architektur der 60er und 70er Jahre zugesprochen werden. Anlass genug, einen intensiven Blick auf Akteure und Aufführungen, Ereignisse, Experimente und Events, auf Phänomene und Provokationen dieser Zeit zu werfen, worüber das Zeitdiagnostische in seiner Vernetzung als ästhetische Konstellation erfahrbar wird. Was hat den Mythos vieler Bilder, wie z. B. Thomas Hesterbergs Fotografie der Kommune 1 vom Juni 1967 begründet und transportiert? Auf welche Weise konnten Plattencover für die Images und Soundästhetik(en) von Bands oder für das Bildinventar der Populärkultur stilprägend sein, wie der Entwurf von Peter Blake für das LP-Cover Sgt. Pepper der Beatles von 1967? Am 2. Januar 1967 strahlt der Bayerische Rundfunk die erste Unterrichtseinheit des Telekollegs aus, worüber die Möglichkeit gegeben wird, die Fachschul- oder Fachhochschulreife über eine Fernsehsendung zu erlangen. Und im Mai desselben Jahres veranstaltet Wolf Vostell an verschiedenen Orten in Köln ein Happening unter dem Titel „Miss Vietnam“.

In der 5. Ringvorlesung soll besonders der ästhetischen Wirkungsrelevanz von 1967 nachgegangen werden und diese interdisziplinär im Kontext der Fächer Kunst, Musik und Textil reflektiert werden. Erstmals werden hierzu auch Wissenschaftler/Künstler aus anderen universitären Fachdisziplinen eingeladen oder namhafte Gastreferenten von außerhalb mit Vor- bzw. Beiträgen vertreten sein. Außerdem ist eine gemeinsame Exkursion zu einer thematisch relevanten (und sehenswerten) Ausstellung, Performance oder Konzertveranstaltung in Düsseldorf, Köln, Dortmund o. ä. vorgesehen.

Organisation: Prof. Dr. Sabiene Autsch; Prof. Dr. Thomas Krettenauer

Die Universität der Informationsgesellschaft