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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Gemeinsame Pressemitteilung der Universitäten Bielefeld und Paderborn

Digitale Zukunft: Universitäten Bielefeld und Paderborn schaffen gemeinsamen Forschungsschwerpunkt – Zwei Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen

Die Universitäten Paderborn und Bielefeld erhalten vom Land Nordrhein-Westfalen zwei Millionen Euro für den Aufbau eines gemeinsamen Forschungsschwerpunktes „Digitale Zukunft“. Mit einer Fachtagung wurde dieser am Donnerstag, 17. November, in Bielefeld eröffnet. Sprecher des Forschungsschwerpunktes ist Prof. Dr. Gregor Engels von der Universität Paderborn. Prof. Dr. Günter Maier, Arbeitsbereich Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Bielefeld, ist der stellvertretende Sprecher.

Im geplanten Forschungsschwerpunkt „Digitale Zukunft“ werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Paderborn und Bielefeld in interdisziplinären Teams in den Bereichen Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Informatik, Psychologie und Soziologie zusammenarbeiten. In der Startphase werden sie sich mit gravierenden Veränderungen von Arbeitsprozessen, beispielsweise Crowdworking, auseinandersetzen. Gregor Engels: „Dieser Forschungsschwerpunkt forciert die themenzentrierte interdisziplinäre Arbeit und ermöglicht einen neuen Zugang zur Erforschung der Gestaltungsmöglichkeiten einer digitalen Zukunft.“

„Der gemeinsame Forschungsschwerpunkt stärkt das Profil der Technologieregion OWL und zeigt, dass wir mit unserer anwendungsorientierten Grundlagenforschung nachhaltige Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit erarbeiten können“, sind sich Bielefelds Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Paderborns Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs Prof. Dr. Christine Silberhorn einig. „Aufgrund dieser Erfahrung und auch der vorhandenen Expertise der beiden Universitäten ist das ein sehr guter Standort für den neuen Forschungsschwerpunkt Digitale Zukunft”, erklärt NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze anlässlich der Eröffnung des Forschungsschwerpunkts.

Die Kombination aus grundlagen- und gleichzeitig anwendungsorientierter Forschung wird die Zeit beträchtlich verkürzen, in der die Erkenntnisse aus der Forschung über ein sich sehr schnell entwickelndes Feld in die Anwendung und Beratung gebracht werden können. Darüber hinaus ermöglichen die vielfältigen Erfahrungen der beteiligten Forscher in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sowie Entscheiderinnen und Entscheidern in Politik, Verwaltung und Verbänden einen wissenschaftlich fundierten Zugang zur Ermittlung des Bedarfs in vielfältigen Anwendungsfeldern.

Ziel ist es, mit diesem Forschungsschwerpunkt eine Unterstützung bei der aktiven Gestaltung des digitalen Wandels anzubieten. Die Zielgruppen des Forschungsschwerpunktes sind Unternehmen, Verbände und Interessengruppen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (auch Selbstständige), Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie angehende Nutzer der neuen Technologien und Produkte, d. h. Studierende und Doktoranden. Dazu soll die interdisziplinäre wissenschaftliche Kompetenz der Hochschulen in diesem Forschungsschwerpunkt gebündelt werden und der Region und dem Land als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

In den Forschungsprofilen beider Universitäten findet sich bereits der Bereich der intelligenten Systeme. Umgesetzt wird er in einer Reihe von wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungsvorhaben: dem Exzellenzcluster Cognitive Interaction Technology (CITEC) in Bielefeld, dem Software Innovation Campus Paderborn (SICP), im gemeinsam betriebenen NRW-Fortschrittskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten – Menschenzentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0“ sowie über eine umfangreiche Beteiligung am Spitzencluster it’s OWL.

Die Universität der Informationsgesellschaft