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Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

80-jähriges Dienstjubiläum an der Universität Paderborn

80 Jahre an der Universität Paderborn zu arbeiten – das schafft wohl niemand. Doch zusammen (gezählt) sieht das schon anders aus: Im Oktober feierten Eugen Hahn, Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT), und Josef Huneke, Infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement des Dezernates 5, zeitgleich ihr 40. Dienstjubiläum.

Im Januar 1978 begann Eugen Hahn im damaligen Audiovisuellen Medienzentrum (AVMZ), heute Servicecenter Medien, seine Arbeit an der damaligen Gesamthochschule Paderborn. Zuständig war er u. a. für die Betreuung der Sprachlehranlagen, die damals noch mit Tonbandgeräten ausgerüstet waren. „Bei der technischen Betreuung von großen Veranstaltungen mit prominenten Gästen habe ich dabei schon so manchen bekannten Politikern und anderer Koryphäen ein Mikro in die Hand gedrückt“, berichtet Hahn. Er schätze an der Universität besonders das angenehme Arbeitsklima in seiner Abteilung. „Bei den netten Kolleginnen und Kollegen kam ich während der langen Beschäftigungszeit gar nicht auf die Idee, mich nach einer anderen Arbeitsstelle umzusehen.“

1976 begann Josef Huneke mit einer Ausbildung zum Polizeiwachtmeister. Eine Erkrankung verhinderte damals die Polizeidienstfähigkeit und nach einer Ausbildung zum allgemeinen Verwaltungsdienst bei der Bezirksregierung in Arnsberg landete der gebürtige Paderborner im Rahmen eines Laufbahnwechsels an der Universität. Nachdem er im Personaldezernat angefangen hatte, arbeitete Huneke in vielen Bereichen der Verwaltung. Heute ist er Sachgebietsleiter für Infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement (Dez. 5.2). Auch ihm gefallen besonders das angenehme Arbeitsklima und die Arbeit mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Charakteren an der Universität. „Ich freue mich immer wieder über neue Anforderungen an meine Arbeit – kein Tag gleicht dem anderen. Es ist spannend, sich um die Vielfalt der Wünsche und Ideen der Nutzenden, insbesondere der Studierenden, zu kümmern.“

Die Universität der Informationsgesellschaft