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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Mitteilung

Feierliche Grundsteinlegung für das neue Lern- und Bibliothekszentrum mit NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze – Fertigstellung im Frühjahr 2018

Mit der Grundsteinlegung am Montag, 24. Oktober, feierte die Universität Paderborn den offiziellen Baubeginn des neuen Lern- und Bibliothekszentrums Gebäude I.

Rolf Holler, Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW Bielefeld, begrüßte die Gäste aus Politik, Hochschule und Baugewerbe und stellte den Entwurf des neuen Gebäudes vor. Das Gebäude I werde gemeinsam mit Gebäude Q das städtebauliche Bild der Universität prägen und abrunden, sagte Holler. „Dieses Gebäude errichten wir insbesondere für die Studierenden. Es soll ihnen mit modernsten Arbeitsplätzen optimale Bedingungen zum Lernen bieten.“ Besonderen Wert werde bei diesem Gebäude erstmals auf attraktive Freiflächen gelegt, die der Kommunikation und Begegnung dienen sollen, so Holler.

Das Studentenleben habe sich seit dem Bau der ersten Gebäude auf dem Paderborner Campus in den 1970er Jahre enorm gewandelt, merkte Svenja Schulze, NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, in ihrem Grußwort an: „Die Welt dreht sich für Studierende heute schneller und kurze Wege auf dem Campus werden dringender denn je benötigt. Ein Merkmal, das die Universität Paderborn stets erfüllte.“ Studierende wollen vor Ort in ihrer Hochschule lernen, das müsse weiterhin mit guten Rahmenbedingungen gefördert werden. Die verschiedenen Lebensläufe und Hintergründe der Studierenden verlangten dabei stärkere Unterstützung und vor allem Beratung. „Diese wird in Gebäude I eine neue Heimat finden“, freute sich Schulze. Dem schloss sich Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn, an: „Dies wird unser Gebäude für die Studierenden.“ Mit dem neuen Gebäude werden nicht nur zusätzliche Lernplätze eingerichtet, auch der Campus rücke mit dem dazugewonnenen Platz näher zusammen, betonte Probst. „Wir entwickeln mit Gebäude I auch das Stadtbild weiter und zeigen, dass Universität und Stadt zusammengehören.“

Dr. Martin Chaumet, Geschäftsführer BLB NRW, stellte zusätzlich zu den guten Lernbedingungen die Barrierefreiheit und Energieeffizienz des neuen Gebäudes heraus. Die damit neugeschaffene Eingangssituation der Universität werde zudem einen positiven Eindruck bei den „klugen Köpfen der Region“ hinterlassen. Für den Baustart wünschte Chaumet den anwesenden Verantwortlichen: „Glück auf und eine gute Hand für den Bau.“ Mit dem Neubau werde die Universität als „Zugpferd Paderborns“ noch stärker in den Fokus rücken, sagte Martin Pantke, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Paderborn. „Möge sich das Gebäude rasch mit einer ‚aura academica‘ füllen.“

Traditionell wurde mit dem Grundstein des Gebäudes eine Zeitkapsel eingemauert, die u. a. neben tagesaktuellen Zeitungen und Münzen eine Urkunde sowie Baupläne enthält.

Mit einer Grundfläche von ca. 44 mal 22 Metern und einer Höhe von rund 21 Metern wird das neue Gebäude den Studierenden bestmögliche Arbeits- und Lernbedingungen bieten: Auf den rund 3.370 Quadratmetern werden u. a. Sprachlabore, das International Office, die Zentrale Studienberatung sowie das Uniarchiv einziehen und studentische Arbeitsplätze entstehen. Das von der Bielefelder BLB-Niederlassung geplante Gebäude wird mit seinen weitestgehend verglasten Fassaden als „Zwilling“ zum Gebäude Q entstehen und mit seiner Transparenz den Eingangsbereich der Hochschule künftig prägen. Wie bereits die Gebäude Q und H wird auch der Neubau mit dem Bibliotheksgebäude durch eine Brücke verbunden. Bis zum Sommersemester 2018 soll Gebäude I bezugsfertig sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 15,6 Millionen Euro.

Die Universität der Informationsgesellschaft