Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Universität Paderborn Bildinformationen anzeigen

Universität Paderborn

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Postdoc-Stipendium der Universität Paderborn an Dr. Charis Goer verliehen – „Kopf lass nach. Pop und Intellektualität in der deutschsprachigen Literatur seit 1945“

Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Charis Goer wurde als diesjährige Preisträgerin mit dem Postdoc-Stipendium der Universität Paderborn ausgezeichnet. Damit erhält sie eine monatliche Förderung in Höhe von 1.800 Euro über die Dauer von zwei Jahren. Am 16. Dezember wurde ihr vom Präsidium feierlich die Urkunde überreicht.

Mit ihrem Forschungsvorhaben zum Thema „Kopf lass nach. Pop und Intellektualität in der deutschsprachigen Literatur seit 1945“ setzte sie sich gegen andere Bewerber durch. Uni-Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer gratulierte und betonte, dass Goer „auf einem wirklich guten Weg“ sei.

Mit ihrem Projekt hat Goer zwei Diskurse miteinander in Zusammenhang gebracht, deren Verhältnis zueinander bislang wenig untersucht worden ist. „Pop und Intellektualität waren bisher im wissenschaftlichen Kontext eher inkompatible Konzepte“, erklärt Goer. Dies sei besonders zutreffend für den deutschsprachigen Raum.

Goer studierte bereits an der Universität Paderborn und promovierte an der Universität Bielefeld. Mit ihrem Forschungsvorhaben wolle sie gleichzeitig auch die Grundlage für ihre Habilitationsschrift und weitere Kooperationsprojekte schaffen, erklärte die Stipendiatin bei der Urkundenverleihung.

Die Universität schreibt das Postdoc-Stipendium jährlich aus und unterstützt damit die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen. So soll nach der Promotion der Weg für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn in Forschung und Lehre geebnet werden. Dotiert ist das Stipendium mit insgesamt 43.200 Euro.
 

Text: Nina Reckendorf

Die Universität der Informationsgesellschaft