Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude. Bildinformationen anzeigen

Die Universität im Winter mit Blick auf den Turm vom J-Gebäude.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung AStA Paderborn

Paderborner AStA einigt sich vorerst mit Bahnbetrieben

Regionale Bahnbetriebe und der AStA Paderborn haben sich vorerst einigen können. Die Paderborner Studierenden können so auch im Sommersemester günstig mit dem Semesterticket nach Paderborn pendeln.

Anfang des Jahres meldeten die regionalen Bahnbetriebe NordWestBahn, Eurobahn, Westfalenbahn und DB Regio beim AStA Paderborn den Bedarf für einen doppelt so hohen Beitrag zur Bereitstellung des Semestertickets an. Alle anderen Studierendenschaften in NRW seien dieser Forderung bereits gefolgt. Maximilian Erdmann, Vorsitzender des AStA der Studierendenschaft Paderborn, versicherte von vornherein, dass die Studierenden immer bereit seien, ihren Anteil zur Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs zu leisten. Gleichzeitig forderte er aber Rechenschaft darüber ein, weshalb der Beitrag um 100 % steigen müsse.

Obwohl nach Aussagen der Bahnbetriebe keine weiteren Kapazitäten geschaffen wurden, würde ein höherer Bedarf bestehen. Die Studierenden seien heute öfter und länger in den Bahnen unterwegs. Nachdem die Bahnbetriebe darüber hinaus eine Erklärung weitestgehend schuldig blieben, konnten sie und der AStA sich auf einen moderaten Anstieg von ca. 1,25 % statt 100 % über den vertraglichen Standard für das Sommerstemester 2016 einigen. Es war eine Anstrengung vieler, fasst Maximilian Erdmann zusammen: „Im Namen aller Paderborner Studierenden möchte ich den anderen beteiligten Studierendenschaften, der Universitätsleitung und Herrn Prof. Dr. Werner herzlich für ihre Unterstützung danken.“ Für weitere Semester müsse jetzt ein neuer Vertrag ausgehandelt werden.

Web: www.asta.upb.de

Die Universität der Informationsgesellschaft