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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

| Mitteilung

Leuchttürme in die Fläche bringen

„Von der innovativen Idee zur nachhaltigen Verbreitung“’ – Unter diesem Motto wird an der Universität Paderborn ein nachhaltiges Innovationsmanagement im Bereich Studium und Lehre konzipiert. Im Fokus stehen dabei innovative Konzepte rund um Digitalisierung und E-Learning.

Welche Projektgruppe kennt dieses Problem nicht: Eine innovative Idee wird über Preisgelder und Förderfonds umgesetzt, doch was passiert nach dem Ende der Förderung? Wie können diese ,Leuchttürme’ nachhaltig an der Universität und darüber hinaus verankert werden? Welche Aspekte müssen bereits bei der Projektplanung für eine Verstetigung beachtet werden? Diesen Fragen widmet sich Jannica Budde als neue Innovationsmanagerin der Universität Paderborn im Projekt InnoVersity – einer Neuschöpfung aus den Begriffen Innovation und Universität.

Beispiele wie das Großgruppen-Feedbacksystem PINGO, das GamesLab und das studentische Fernsehstudio Blickfang zeigen exemplarisch das hohe Engagement und ein großes Innovationspotenzial an der Universität Paderborn. „Jedoch verbleiben viele Entwicklungen in und für die Lehre häufig in den Arbeitsgebieten selbst und finden selten weitere Verbreitung,“ erläutert Budde. Will die Hochschule von ihren vielen innovativen Ideen, Konzepten und Entwicklungen für ihre eigene digitale Forschung und Lehre stärker profitieren, so die Prämisse von InnoVersity, muss sie diese systematischer als bisher begleiten.

„Die Hochschulangehörigen sollen nicht nur über optimale Arbeitsmöglichkeiten verfügen und diese adäquat nutzen, sondern sie sollen die Entwicklung digitaler Medien aktiv mitgestalten“, so Gudrun Oevel, Chief Information Officer (CIO) der Universität Paderborn, die das Projekt initiiert hat. Damit sind nicht nur die Lehrstühle und Arbeitsgruppen angesprochen; auch Studierende beteiligen sich aktiv an der Digitalisierung der Universität, etwa wenn es um die Erleichterung des Uni-Alltags geht. „Die erfolgreiche App „iUPB“ ist ein Beispiel für den Innovationsgeist der Studierenden“, erklärt Oevel.

Hier möchte das Projekt InnoVersity ansetzen und die innovativ tätigen Akteure an der Universität Paderborn identifizieren und vernetzen. Dazu setzt die Innovationsmanagerin auf eine gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gruppen: „Wir möchten ein möglichst vollständiges Bild über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Lehre an der Universität Paderborn bekommen; Lehrstühle wie studentische Gruppen sind daher aufgerufen, ihre Projekte vorzustellen,“ erklärt Budde. Für eine Handvoll von diesen ergibt sich sogar die Möglichkeit von finanzieller Unterstützung, etwa für eine SHK-Stelle zur Erstellung einer Projektseite oder für Marketingzwecke. „Wir wollen herausfinden, was ,Leuchttürme’ von einem hochschulweiten Innovationsmanagement benötigen, damit sie in der Fläche ankommen können.“

Mit InnoVersity konnte sich die Universität Paderborn neben der RWTH Aachen als eine von zwei Universitäten in Deutschland beim Strategiewettbewerb zur Digitalisierung der Hochschuldbildung des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft im Januar dieses Jahres durchsetzen.

Mehr Informationen: http://www.uni-paderborn.de/innoversity

Kontakt: Jannica Budde, 05251- 60 5370, jannica.budde(at)uni-paderborn(dot)de
 

Text: Jannica Budde

Die Universität der Informationsgesellschaft